Selbstreflexion - finales Resultat
Beim Arbeiten an der Plastik würde ich im Nachhinein einiges anders machen. Zum Beispiel würde ich schon von Anfang Bezug zum Herbstblatt nehmen. Ich habe nämlich anfangs nur das Relief gemacht und danach einen Turm gebaut, weil wir 30 cm Höhe erreichen mussten. Der Turm passte aber eigentlich gar nicht zu den Ideen, die ich umsetzten wollte. Deshalb wusste ich gar nicht, wie ich diesen hohen Turm in den Rest meiner Plastik einbauen soll, sodass es „ein Ganzes“ gibt. Dies ist mir auch bis am Schluss nicht gut gelungen. Ein anderer Punkt war dann, dass ich mich dann eben nicht so auf den Themenbezug geachtet habe. Erst gegen Ende zu habe ich dann noch die wichtigen Details, welche das Thema „Herbstblatt“ in meiner Plastik wiederspiegeln sollen, eingebaut. Wenn ich das noch früher realisiert hätte, hätte meine Plastik noch mehr Bezug zum Thema gehabt. Was mir aber gut gelungen ist war, wie ich die Inspiration in meine Arbeit einfliessen gelassen habe. Ich habe lange nach passenden und hilfreichen Inspirations-Bildern gesucht und diese schlussendlich gut in meine Plastik verbaut. Ohne diese Inspiration wäre meine Plastik wahrscheinlich ganz amders herausgekommen. Für mich war diese „externe Hilfe“ also wirklich auch sehr hilfreich. Das war zudem auch ein Punkt, der mir sehr Spass gemacht hat. Mir gefiel es auch, dass ich während des Arbeiten mich kreativ ausleben konnte. Diese Arbeit an der Plastik war ein guter Kontrast zu dem sonstigen Schulstoff. Man konnte ein wenig „abschalten“ und auf andere Gedanken kommen. Mir hätte es vielleicht noch ein wenig mehr Spass gemacht, hätten wir nicht eine „abstrakte Skulptur“ machen müssen. Ich hätte so noch mehr Realitätsbezug aufbauen können, was mir sehr Spass macht. Allgemein war diese Arbeit sehr spannend und eine gute Abwechslung aber ich hätte auch einiges anders gemacht.













