Beobachtet noch jemand die Regentropfen, die von außen gegen das Fenster prasseln und dabei aussehen, als würden sie glitzern, weil das Licht von drinnen auf sie fällt?
Hört noch jemand das Rauschen des Windes in dieser stürmischen Nacht, das Tosen, das Klappern und Rascheln, dessen Ursprung man nicht so genau ausmachen kann?
Fühlt noch jemand die Stille inmitten des Sturmes, dieses warme, behütete Fleckchen, das Alleinsein und die Ruhe in sich selbst?
Die Welt um uns herum ist da.
Die Welt in uns drin ist da.
Wie können wir uns trotzdem in etwas dazwischen so permanent verlieren?













