Der Auftritt ist jetzt schon wieder 1 Monat her 😎 #minden #djinzölmi #ayoundsky #kimberly #joshuanichols #inzoelmimedia #labelwork #musicfactory #2017keinezweifelmehr #Elfterelfter #1Monat #Dikka #Twerkfürmich #Castingrapper #ayoundskyMixtape
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Der Auftritt ist jetzt schon wieder 1 Monat her 😎 #minden #djinzölmi #ayoundsky #kimberly #joshuanichols #inzoelmimedia #labelwork #musicfactory #2017keinezweifelmehr #Elfterelfter #1Monat #Dikka #Twerkfürmich #Castingrapper #ayoundskyMixtape
26.05.2015 1 Monat heute? Weist du das? Erinnerst du dich? Oder hast dus mal wieder vergessen?
#djalfrednewman #worldclubbing #qufreiburg #withdjcengizz #veliistanbul #1monat
1 Month,x3
ja,es ist jetzt schon ein Monat ich will es nicht mehr Geheim halten. Ich bin glücklich,einige wollen das ja nicht akzeptieren was okey ist. Ich wahr einfach nicht glücklich letztes Jahr mir gings immer beschissener und dann bist du gekommen hast mich gehalten als ich aufgeben wollte weißt du wie ich dir versprochen habe das ich nicht aufgeben werde? für dich? :) und ja, ich habs gehalten nur für Dich <3 ohne dich würd ich nicht mehr existieren du warst als einziger so richtig da in der Zeit :) und ich weiß das mein ex meint rumerzählen zu müssen das ich ne bitch bin...doch ich hab gegen ende noch versucht ihn zu schützen...doch er hatte es mit füßen getreten ich wollt was klar stellen. ich bin glücklich mit dani ist mir egal was ihr sagt. ich liebe ihn und dank ihm für so vieles...da scheiß ich auf euch ficker denn ja,ich bin seid langem wieder glücklich ♥ und es ist mir so egal was ihr redet denn ich muss auch mal an mich denken. ♥
und Schatz? falls du das ließt :) danke für alles ♥ danke das du da warst als es keiner War ♥ und vorallem danke das ich wieder Vertrauen und Lieben kann ♥ Ich Liebe dich so unbeschreiblich arg ♥ du bist das beste was mir je passieren konnte
Present from my hostfamily ♡♥♡ #suß #gastfamilie #1monat #in #österreich #amazing #experiences
Zuhause. Nach einem Monat. Velleicht war es nicht der beste Monat den ich hatte, aber es war mit sicherheit einer der monate die ich nie wieder vergessen werde. Ich habe in diesem Monat, 12.000 km weg von der Heimat viel dazu gelernt& viele neue Erfahrungen machen dürfen. Gute, wie auch schlechte. Ich möchte mich einmal ganz herzlich bei allen bedanken. Meine 2 Gastfamilien, die mich mehr oder weniger herzlich aufgenommen haben, die Unterstützung die ich durch ganz ganz liebe Menschen bekommen habe, die Schule, mein kleiner Gastbruder, die lieben Menschen denen ich hier begegnet bin und die aus den unterschiedlichsten Kontinenten stammen, und noch vieles, vieles, mehr. Nur ihr habt diesen Monat so besonders gemacht. Ein Monat, das sind 4 1/2 Wochen Tränen, Liebe, Hass, Angst, Lachen, Glück, aber vor allem auch 4 1/2 Wochen neue kulturelle Eindrücke, und anderes Essen, sowie Mentalitäten. Aber auch neue Freundschaften sind entstanden. Auch wenn ich zwischenzeitlich gezweifelt hab, bin ich unendlich froh und stolz diesen Schritt gewagt zu haben. Solche Erfahrungen macht man nur einmal. Und ich bereue nicht eine Sekunde. Nicht mal die schlechten tage. Im Gegenteil. Man lernt daraus. Man lernt so viel dazu. Mein reift so unglaublich. In diesem Monat ist mir klargeworden, dass man auch mal etwas riskieren muss, und dass schlechte Ereignisse nur passieren, um aus ihnen zu lernen und um die guten besser schätzen zu lernen. Außerdem hab ich so viel über die kulturellen, aber auch schulischen oder materiellen Unterschiede außerhalb Europas gelernt. Der Mensch kann zwar viel ertragen, er muss jedoch erkennen wann es genug ist. ich kann nicht sagen wie froh ich bin, dass ich diese Reise angetreten bin, trotz aller Schwierigkeiten. Vielleicht hab ich meine Kindheit, meine Unsicherheit, all meine probleme in Südamerika lassen können. Vielleicht bin ich tatsächlich als Kind gegangen und als Erwachsener zurückgekommen. Als ein anderer Mensch. Südamerika hat mich verändert. ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt. ich habe neue Freundschaften knüpfen können, die weit über die Nationalitäten hinausreichen. Vielleicht habe ich in Südamerika bessere Freunde gefunden, als ich sie hier in Deutschland habe oder jemals gehabt hatte. Diese Verbundenheit, diese Zeit ist unbeschreiblich.chicas, ich vermisse euch! nosotros extrano y quiero!
Nr.2 Januar
Ich habe ja schon in dem ein oder anderen Artikel den Verein Jangu e.V. erwähnt und euch immer mit einer genauen Beschreibung vertröstet. Heute möchte ich das nachholen. Im Jahr 2006/07 ist der erste Freiwillige von meiner Organisation Via e.V. nach Kankobe gekommen. In seinem Jahr hier hat er festgestellt, dass die Kinder nachdem sie die 7. Klasse der Grundschule abgeschossen haben, nicht zur Weiterführenden Schule gehen konnten. Es fehlte schlicht und ergreifend das Geld dafür. In Uganda ist Bildung wie in vielen anderen afrikanischen Ländern ein Luxusgut, was sich nur die wenigsten Eltern für ihre Kinder leisten können. Das durchschnittliches Monatseinkommen eines Ugandas liegt bei umgerechnet 30 Euro. Die weiterführende Schule kostet 450 Euro im Jahr. Da ist es verständlich, dass nur 6-8 Prozent der Kinder das Abitur machen. Um den Kindern im Heim einen guten Start ins Leben zu ermöglichen zu dem ein guter Schulabschluss gehören soll, hörte er sich in seinem Bekannten-, Familien- und Freundeskreis um, ob jemand eine Bildungspatenschaft für eins der Kinder übernehmen möchte. Inzwischen sind ca. 60 Kinder Teil des Programms.
Jedes Jahr kamen neue Freiwillige und haben die Betreuung der Jugendlichen in den Internaten übernommen. In diesem Jahr haben Klara und ich diese Aufgabe und werden tatkräftig von zwei ehemaligen gesponserten Schülern unterstützt.
Das gesamte Programm zielt darauf ab, einen regen kulturellen Austausch zwischen Kind und Sponsor mit Briefen und kleinen Videobotschaften herzustellen. Dadurch kommt es zu einem sehr familiären Verhältnis zwischen ihnen. Das Programm hebt sich außerdem von anderen Hilfsorganostionen in einem Punkt deutlich ab. Sind viele Programme in Entwicklungsländern darauf ausgelegt, „nur“ finanzielle Unterstützung zu leisten, möchte Jangu e.V. es auf lange Sicht hin schaffen, die ehemalig gesponserten Kindern wieder zu Sponsoren für ihre jüngeren „ Geschwistern“ aus dem Heim zu gewinnen. Sie geben also etwas zurück und der Kreis schließt sich, so dass später keine Unterstützung aus dem europäischen Ausland nötig ist.
In der letzten Woche war ich für Jangu e.V. in Kampala, habe einen Schulwechsel und eine Einschulung in Gang gesetzt. Wenn dann die Schule im Februar wieder beginnt, besuchen wir die Jugendlichen mindestens einmal im Term ( 3 Monate ), senden Briefe ab und kümmern uns zum Teil um die finanziellen Angelegenheiten. In Deutschland arbeitet das Team der ehemaligen Kankobe-Freiwilligen mit.
Nr.1 Januar
Frohes neues Jahr 2014 meine lieben Leserinnen und Leser!