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Galaxies apart
I loved you til the moon and back With a passion as fierce as the sun on a cloudless day You made my planets align to only see you And every star in the sky reminded me of you You would think we were star crossed lovers But the galaxy you were in Was not the galaxy where I was S.F
İzmir olimpik deneme 22.07.2018 200m running race 36.03 My personal best With -1.1 wind Bad
thomasrhettakins: Good times today with these dudes @charleskelley @niallhoran @gbtomlin
Liam via his IG story 😍
Có ai lại đi ghen với em mình chưa??
Nay cậu dẫn nhóc em học lớp 7 vào chơi. Mình sợ nhóc em ngại, thấy lạc lỏng nên cứ quan tâm hỏi han, với cả tạo điều kiện để hai anh em ở cạnh nhau rồi dặn cậu chăm sóc em này nọ. Không lại thấy bà chị này giành mất ông anh của nó nữa thì khổ.
Ấy vậy tự dưng buổi trưa cậu thái độ khó chịu với mình, chả biết lý do tại sao. Hỏi mãi mới bảo là có nhóc em cái mình thay đổi, rằng muốn mình quan tâm cậu này kia, rồi còn thấy hối hận khi dẫn nhóc em vào chơi nữa chớ.
Đúng kiểu cạn lời luôn. Ny quan tâm em mình ko mừng thì thôi còn đi ghen tỵ với nó. Thách ai tìm được người trẻ con hơn luôn!!!
Duhner Wattrennen vor Cuxhaven am 22.07.2018 - Siegen auf Kosten der Tiere
Duhner Wattrennen - Anlässlich des Duhner Wattrennens, das am 22. Juli auf dem Watt vor Cuxhaven stattfindet, macht der Deutsche Tierschutzbund auf bestehende Probleme im Pferdesport aufmerksam. So kommen bei Rennen immer wieder tierschutzwidrige Methoden zum Einsatz.
Beim Duhner Wattrennen geht es vor allem um den Sieg – oft auf Kosten der Tiere. Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. / M. Marten
Duhner Wattrennen - Siegen auf Kosten der Tiere
„Es ist zwar positiv, dass Amtsveterinäre in diesem Jahr verstärkt die Einhaltung des Tierschutzes beim Duhner Wattrennen überwachen wollen. Dennoch: Wer genau hinsieht, muss erkennen, dass die Grenzen zwischen Sport und Tierquälerei inmitten dieses und ähnlicher Events verschwimmen“, sagt Dr. Esther Müller, Fachreferentin für Pferde beim Deutschen Tierschutzbund. Das Duhner Wattrennen, das immer zahlreiche Touristen als Höhepunkt ihres Besuches an der Nordsee anlockt, war schon mehrmals wegen Tierquälerei und verbotenen Hilfsmitteln in die Kritik geraten. Unter anderem kamen Zungenbänder, mit denen die Pferdezungen am Unterkiefer festgebunden werden, zum Einsatz – ebenso wie Ohrstöpsel, die die Ohren der Pferde verschließen und kurz vor Ziel gezogen werden, um als akustische Peitsche zu dienen. Beides bereitet den Tieren starkes Unbehagen und versetzt sie sogar in Angst, was sich nicht mit einem tiergerechten Umgang vereinbaren lässt – die Tiere müssen für den Erfolg leiden. Peitschenhiebe sollen Pferde anspornen Für Tierleid sorgen bei Galopprennen auch Peitschenhiebe, die die Pferde zu mehr Leistung antreiben sollen. Die Regelwerke geben eigentlich eine klare Begrenzung auf einen fünfmaligen Einsatz der Peitsche vor – aus Tierschutzsicht schon zu viel. Dennoch werden sogar diese Vorgaben bei den Rennen oftmals nicht eingehalten, um auch noch das Äußerste aus den Tieren herauszuholen. Im Jahr 2017 wurden in 37 Fällen Strafen wegen übertriebenem Peitscheneinsatz verhängt sowie sieben Strafen wegen Einsatzes der Peitsche in falscher Weise. „Der Sieg scheint meist wichtiger als das Wohlbefinden des Pferdes. Daran können auch die zu milden Strafen offensichtlich nichts ändern“, so Müller. Der Deutsche Tierschutzbund nimmt derzeit verschiedene Pferderennen zum Anlass, um sowohl über klassische Öffentlichkeitsarbeit als auch in den sozialen Medien gezielt über die Auswirkungen, tierschutzwidrige Praktiken und den Umgang mit den Tieren aufzuklären. Weitere Informationen unter www.tierschutzbund.de/rennpferde Hinweis der Redaktionen an die Leser: DU UND DAS TIER, das Mitgliedermagazin des Deutschen Tierschutzbundes, berichtet in seiner aktuellen Ausgabe ebenfalls darüber, was hinter der vermeintlich schillernden Rennatmosphäre steckt: www.duunddastier.de/qual-der-rennpferde. Bei dem Artikel lief es mir kalt den Rücken herunter. *** Bild & Text: Deutscher Tierschutzbund e.V. Read the full article