Zöl&Mehr: Bambus-Hütten in Dschungelnähe werden im nord-östlichen Indien im Distrikt Kokrajhar [Assam] zu Dutzenden angezündet. Mehr als 80 Hütten wurden niedergebrannt. 70.000 Menschen mußten fliehen. Vom „völligen Wahnsinn“ spricht ein Polizeibeamter: Zehntausende sind im Nordosten Indiens auf der Flucht vor den Gefechten zwischen dortigen Volksstämmen und muslimischen Einwanderern. Mindestens 19 (32) Menschen starben. Zehntausende Menschen sind nach tagelangen Kämpfen zwischen [indischen] Volksstämmen und muslimischen Einwanderern im Nordosten Indiens auf der Flucht. Mindestens 19 Menschen seien bislang umgekommen [firtstpost.com: Die Polizei hat 21 Leichen mit Macheten zerhackt gefunden.], teilte die Polizei am Montag mit. Bewaffnete Gruppen zogen nach Angaben von Entwicklungshelfern und Polizisten durch das Dschungelgebiet und zündeten reihenweise Bambushütten an. Ein Dorf nach dem anderen sei niedergebrannt worden, sagte ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur Reuters. „Das ist der völlige Wahnsinn hier. Die Leute sind von allen guten Geistern verlassen.“ Mit Einbruch der Dunkelheit galt eine Ausgangssperre, um eine Ausbreitung der Gewalt zu verhindern. Soldaten und paramilitärische Einheiten patrouillierten in entlegenen Gebieten. Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern. Kokrajhar ist offenbar der weiß markierte Disstrikt. Die Beziehung zwischen den Bewohnern der Region und den [muslimischen] Einwanderern vor allem aus Bangladesch ist seit Jahren angespannt. Die jüngste Welle der Gewalt begann nach Angaben lokaler Behörden Freitagnacht, als Unbekannte vier [indische] Jugendliche im Bezirk Kokrajhar nahe der Grenzen zu Bangladesch und Bhutan töteten. Aus Rache griffen daraufhin dort lebende Mitglieder der [indischen] Volksgruppe Bodo Muslime an, denen sie die Taten zur Last legten. Am Montagnachmittag blockierten der Polizei zufolge Hunderte, teils mit Speeren bewaffnete Menschen Bahngleise und hinderten so einen Expresszug an der Weiterfahrt. Sie verlangten die Aushändigung mehrerer Männer, die im Zusammenhang mit der Tötung der Jugendlichen in Gewahrsam sitzen. Mittlerweile hat die Gewalt ein solches Ausmaß erreicht, dass etwa 50.000 Dorfbewohner nach Angaben eines Behördenmitarbeiters auf der Flucht sind. 37 Flüchtlingslager seien errichtet worden, Schulen und Regierungsgebäude seien überfüllt. „Es kommen immer mehr Leute. Wir haben es aufgegeben, sie zu zählen.“ [firstpost.com: Rund 5.000 Soldaten und paramilitärische Truppen sind in die Region entsandt worden und haben den Auftrag, mutmaßliche Brandstifter und Randalierer zu erschießen. Außerdem wurden unbegrenzte Auagangssperren verhängt.] Quelle: Nach Gewaltausbruch: Zehntausende in Indien auf der Flucht Meine Meinung: Auch wie schön doch Multikulti ist, denn Islam bedeutet Frieden. Darauf sind die wohlstandsverwöhnten Europäer auch ganz wild und deshalb holen sie sich Millionen von Muslimen ins Land. Endlich wieder Krieg. Danach sehnen sich die Europäer offensichtlich aus ganzen Herzen, vor allen unsere Gutmenschen. Aber ich kann euch beruhigen liebe Europäer, euer Wunsch wird schon bald in Erfüllung gehen. Dann werden die Mulime auch eure Kinder niedermetzeln und eure Wohnungen/Häuser/Geschäfte/Fabriken/Kaufhäuser.... [Wälder stecken sie ja heute schon an] ausrauben und in Brand setzen. Was mir aber gefällt, ist die Haltung der indischen Ureinwohner, die sich nicht wie die Europäer abschlachten lassen, sondern sich massiv zur Wehr setzen, denn mit den Muslimen kann es nur eine Lösung geben, raus mit ihnen. Alles andere bedeutet Bürgerkrieg. Die indianherald.comschrieb: fast 70.000 Muslime seien vertrieben worden. Den indischen Ureinwohnern droht die Gefahr, zu einer Minderheit in ihrem eigenen Land zu werden. Was ihnen dann droht ist ja wohl klar, nämlich die Ausrottung durch die Muslime, ein bewährtes Rezept, die Politik der verbrannten Erde [töte einen, um Tausende zu disziplinieren] das die Muslime seit 1400 Jahren anwenden. Wir sollten uns daran erinnern, daß die Muslime in der Vergangenheit bereits einmal 80 Millionen Hindus ermordet haben. indianherald.com schreibt weiter: Assam hat in der Vergangenheit die schlimmsten Phasen der Hindu-Moslem-Unruhen und ethnische Gewalt gesehen. In Neilly wurden 1983 Tausende von Muslimen abgeschlachtet. Die regierende Kongreßpartei hat Militär und Minister in die Region entsandt. Dabei wurde aber offenbar vergessen, zu sagen, daß die Muslime zuvor ebenso wüteten. Alles Zustände, wie sie uns in Europa noch bevorstehen. In Europa wird allerdings die einheimische Bevölkerung die meisten Opfer bringen müssen. indiandefence.com schreibt: Die Unruhen wurden durch den Angriff auf zwei muslimische Studentenführer, die vermutlich von Mitgliedern der indischen „Liberation Tigers Bodoland“ (BLT) verübt wurden, ausgelöst [sie wurden nicht getötet]. Die muslimischen Studenten sind zur Zeit in einem örtliches Krankenhaus. Vier BLT-Anhänger wurden später von den Muslimen in der Ortschaft Joypur gelyncht, als Vergeltung für den Angriff auf die muslimischen Studentenführer. Über die zwei angegriffenen muslimischen Studentenführer heißt es dort: Mohibul Islam von der „All Bodoland Minority Students Union“ (ABMSU) und Abdul Siddique Sheikh von „All Assam Minority Students Union“ (AAMSU) wurden schwer verletzt, als eine muslimische Gruppe von indischen Angreifern in der Nähe des Dorfes Magurmari attackiert wurden. Die beiden muslimischen Studentenführer befinden sich derzeit in Behandlung im „Guwahati Medical College Hospital“. Am nächsten Tag wurden vier [indische] BLT-Kader, wie Nip Goyari, Pradip Bodo, Jamin Goyari und Jonson Bodo identifiziert und durch eine muslimische Bande in der Nähe der Stadt Kokrajhar gelyncht. Einige der Motorräder und andere Besitztümer, der [indischen] Bodos wurden am Freitag und Samstag vom [muslimischen] Bengali-Mob in den südlichen Teilen des Bezirks Kokrajhar zerstört. Am Samstag wurden auch die muslimisch dominierten Dörfer Duramara und Narabari von Bodo-Milizen angegriffen, was zum Tod von zwei Muslimen führte. Lokale Quellen sagten, dass 6 Dörfer bei den Zusammenstößen zerstört wurden. Mehr als 7.000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen. Die Bodo sind die größte Stammes-Gruppe in Assam, mit rund 1.500.000 Menschen. Mehr als 90% des Bodo sind Hindu, während die meisten übrigen, nach der indischen Volkszählung von 2001, Christen sind. Obwohl Assam früher von den Hindus und Christen dominiert wurde, ist die Zahl der Muslime im Bezirk Kokrajhar als Folge der Zuwanderung aus den benachbarten Bezirken, sowie aus Bangladesch, deutlich gewachsen. Gemäß der Volkszählung von 2001 sind heute mehr als 20% der Bevölkerung Muslime, und die Tehsil [offenbar aus Pakistan/Indien eingewanderte Muslime] von Bhowraguri bilden inzwischen eine muslimische Mehrheit. Also, liebe Europäer, der Tisch ist gedeckt. Das Schlachtfest kann beginnen. Ich liebe Multikulti. Da kann ich endlich meine Winchester wieder aus dem Schrank holen, abstauben und neu einölen. Aber wie sagte Fjordman so schön: Nicht die Muslime sind unsere Hauptfeinde, sondern die Linken, die uns diese ganze Scheiße eingebrockt haben. ;-( Siehe auch: Bodo-Muslim clashes in Kokrajhar cause 32 deaths, thousands of Muslims flee Assam riots: 80 homes destroyed in Kokrajhar Army moves in to Kokrajhar to put an end to the Bodo-Muslim clashes there Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam Aktuelles aus Islam & Politik http://dlvr.it/1wYwhP