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Scheißdreck per Mail, immer wieder ...
Total seriös, gell? Ich weiß, es MUSS Menschen geben, die so eine Mail aufmerksam lesen und wohl auch irgendetwas in der Nachricht anklicken. Warum? Wenn es nicht funktionieren würde, hätte dieser Unfug doch irgendwann mal ein Ende, oder? Mehrfach (nicht) Treffer Bei mir hat die Nachricht aber außer dem üblichen Kopf-Tisch-Moment auch ein Grinsen verursacht. Ich kann ohnehin weder mit der ganzen…
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Scheißdreck per Mail II
Scheißdreck per Mail II
Das kann doch auch nicht funktionieren, oder? Bitte sagt mir, dass auf so einen Rotz nicht ein einziger Mensch reinfällt! Wenn der dieser Spam ja schon strunzdumm war, auf die aktuelle Form, die hier an Pishing, Spoofing oder was am Ende das sein soll, ankam, da kann doch kein normal gebildeter Benutzer hereinfallen, oder? Nebenbei würde ich eine Mail von der genannten Truppe auch mit Misstrauen…
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Scheißdreck per Mail
Das kann doch nicht funktionieren, oder? Entschuldigt bitte die Ausdrucksweise in der Überschrift, aber wie soll man das denn sonst nennen? Mittlerweile funktionieren die Spamfilter ziemlich gut, doch gelegentlich findet dann schon eine Nachricht wie die auf dem Foto den Weg in den virtuellen Posteingang. Da es solche und ähnlich ”schlaue” Versuche immer noch und immer wieder gibt, scheint die…
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16. Oktober 2015
Echtes Klicken mit einer Maus (damals)
Ich sehe Präsentationen von Projektideen in einem “Interaction Design”-Kurs an der Zürcher Hochschule der Künste. In der anschließenden Fragerunde verwendet ein Student (Mitte 20) das Wort “Anklicken”, als er vom Smartphonedisplay spricht. Weil ich mich in letzter Zeit häufig selbst korrigieren musste, “anklicken, nein, ich meine antippen ...”, frage ich, warum er “anklicken” sagt. Er versteht meine Frage nicht. Ich versuche es noch mal und sage, bei mir sei das nachvollziehbar, ich hätte immerhin 15 Jahre echtes Klicken mit einer Maus hinter mir, aber bei Menschen seines Alters interessiere mich halt der Grund.
Er versteht meine Frage immer noch nicht, bekommt sie aber jetzt von Kommilitonen erklärt. Ach so, sagt er, das könne damit zusammenhängen, dass sie die Anwendungen gar nicht auf Smartphones entwickelten, sondern in Simulationen am Computer, und da klicke man eben. Die an dieser Hochschule verwendeten Computer sind fast alle Macbooks, an denen man – je nach Touchpad-Einstellung – auch eher tippt als klickt. Aber ich frage nicht weiter, eigentlich geht es ja um die Präsentationen und nicht um Sprachgebrauch.
Nachtrag: Jemand (ich finde den Tweet nicht mehr) weist darauf hin, dass auch ein 25-Jähriger 15 Jahre Klicken mit der Maus hinter sich hat. Warum mir das nicht von allein klar war? Ich weiß es nicht.
(Kathrin Passig)
Ein Text-Editor, wie TextEdit, unterstützt keine Formatierungen. Hier lassen sich keine Unterstreichungen, Fett- oder Kursivschriften einstellen. Auch anklickbare Webseitenlinks (Hyperlinks) werden in einem Texteditor nicht unterstützt. MAC-Nutzer müssen bei der Verwendung des Text-Editors aber auf eine direkt anklickbare URL nicht verzichten. Mit einem kleinen Trick lässt sich eine Webseite direkt aus einer Textdatei im Browser öffnen.
Bei Updates der Microsoft-Office-Software kommt es schon einmal vor, dass das Office-Upload-Center automatisch aktiviert wird. Auch durch versehentliches Anklicken des Cloutspeicher-Icons (oder: Im Web speichern) wird dieser Dienst eingeschaltet. Da sich das Tool im Infobereich der Taskleiste einnistet und bei einem Computer-Neustart ebenfalls im Hintergrund aktiv ist, mag manchen Nutzer stören. Aber man kann das Office-Upload-Center mit ein paar Mausklicks deaktivieren.
Jeder hat bestimmt schon einmal eine Online-Aktion mit einem reCAPTCHA bestätigen müssen. Diese bestehen meist aus zwei Wörtern, von denen eins gut, das andere nicht gut lesbar ist. Sie sollen sicherstellen, dass der Nutzer menschlich ist und das kein Roboterscript auf diese Webseite zugreift. Kürzlich hat das zum Google-Konzern gehörende Unternehmen ReCAPTCHA eine neue Methode namens No Captcha reCaptcha vorgestellt.