Der Kirchplatz - ein Sorgenkind?
Wie so oft kann das mit einem Jain beantwortet werden.
Diesen Eindruck habe ich gestern aus einem Treffen der gewerbetreibenden Anrainer des Kirchplatzes mitgenommen, zu dem ich in meiner Funktion als Verkehrsreferent auch eingeladen war.
Wie kann der Kirchplatz noch “heimeliger” werden?
Das war die Ausgangsfrage, die gestern vom Ersten Bürgermeister, der Gewerbereferenten, der STAgenda-Referentin, Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Verkehrsreferenten und gefühlt nahezu allen Gewerbetreibenden am Kirchplatz diskutiert wurde.
Aus den Beiträgen habe ich mitgenommen, dass im Zuge der gut laufenden Wochenmärkte schon “Optimierungen” im Sinne der Gewerbetreibenden bereits umgesetzt wurden.
Das Thema Parken für Besucher, Mitarbeiter und auch Wochenmarktteilnehmer ist und bleibt sicher ein Dauerthema, für dass es gerade in Innenstädten in meinen Augen kaum eine für alle verträgliche Lösung gibt. Der vorhandene oberirdische Platz kann eben immer nur für eine Funktion gleichzeitig genutzt werden: Aufenthalt oder z. B. Parkplatz.
Auch bei der Anzahl von Angeboten zum Hinsetzen sahen viele Teilnehmer noch reichlich Luft nach oben. Denn wer sich nicht Hinsetzen kann, wird auch selten an einem Platz verweilen.
Es wurden verschiedene Ideen gesammelt und am Ende entsprechende Hausaufgaben verteilt. Schauen wir mal, was sich da in den nächsten Monaten und Jahren noch verbessern lässt - ein Anfang ist gemacht.













