Seitdem ich diesen Post über Schillers Ermordung geschrieben habe, hat mich die Theorie, dass Schiller seinen Tod nur vorgetäuscht hat, nicht losgelassen. Und deshalb musste ich das jetzt mal kurz hier runterschreiben. Das ist nicht überarbeitet. Das ist nicht gegengelesen. Das ist einfach nur brainrot. Seht es mir bitte nach.
"Bist du dir wirklich sicher?"
"Es ist die einzige Möglichkeit."
"Das glaube ich nicht."
"Aber du weißt es."
"Aber es muss doch noch einen anderen Weg geben."
"Den gibt es nicht. Sonst würde ich ihn nehmen, versprochen."
Johann verschränkte die Arme. "Dann lass ihn uns doch suchen."
Friedrich seufzte. "Du weißt doch selbst, dass das nicht geht. Es gibt ihn nicht. Und wir haben keine Zeit mehr. Du hast doch selbst gesagt, dass die Loge darauf drängt, mich noch vor dem Demetrius aus dem Weg zu schaffen."
Johann zögerte einen Moment und senkte den Blick. "Ja, schon..."
"Und ich bin ja nicht aus der Welt. Ich bleibe doch hier in Weimar. Nur eben... Versteckt."
"Ich weiß. Aber genau das gefällt mir nicht. Du kannst nicht mehr ins Theater gehen. Und ich kann dich nicht mehr besuchen. Und was ist, wenn dich jemand entdeckt?"
Auf Friedrichs Lippen breitete sich ein leichtes Lächeln aus und er stand von seinem Schreibtisch auf, um hinüber zu seinem Freund zu gehen, der noch immer sehr unzufrieden auf seinem Stuhl saß. "Es wird mich niemand entdecken. Und da ich vorerst in deinem Gartenhaus bleibe, kannst du mich immer besuchen, wann du willst. Und vom Theater kannst du mir ja jederzeit berichten."
"Ich kann dir keine Briefe mehr schreiben."
"Du kannst einfach zu mir kommen." Friedrich legte jetzt einen Arm um Johann und setzte sich elegant auf seinen Schoß. Der legte natürlich wie immer wie aus Reflex die Arme um ihn. Auch wenn er noch immer die Stirn runzelte.
"Was ist mit deiner Familie? Den Kindern?"
Das wischte jetzt auch Friedrich das Lächeln aus dem Gesicht und er senkte den Blick. "Du weißt, dass sie es frühestens in ein paar Jahren erfahren können. Wenn wir uns sicher sind, dass sie das Geheimnis bewahren können."
"Wirst du sie nicht vermissen?"
Friedrich schloss kurz die Augen, drehte seinen Kopf zur Seite und ignorierte den Schmerz, der sich nahe seines Herzens auszubreiten drohte. "Doch, natürlich werde ich sie vermissen. Ich werde sie schrecklich vermissen." Seine Stimme brach. "Aber ich will mich nicht ermorden lassen. Und es gibt keinen anderen Ausweg. Bitte, Johann, du weißt doch selbst, dass es nicht anders geht."
Er konnte ihn noch immer nicht ansehen, doch nach einer kurzen Pause spürte er Johanns Hand an seiner Wange, der ihn sanft dazu brachte, ihn wieder anzusehen. Auch in seinen Augen spiegelte sich der Schmerz. Und vor allem Mitleid. "Es tut mir leid, Friedrich. Ich wollte dich nicht verletzen. Natürlich ist es keine einfache Entscheidung gewesen. Es tut mir leid."
Johanns Stimme war so unfassbar sanft und liebevoll und vor allem vorsichtig, dass Friedrich seinen eigenen Schmerz nicht mehr vor sich selbst verstecken konnte und stattdessen sein Gesicht in Johanns Nacken verbarg.
Der hielt ihn fest und zog ihn noch näher zu sich heran, während auch Friedrichs anderer Arm sich fest um ihn schlang. Zum Glück gab es Johann. Zum Glück musste Friedrich ihn nicht loslassen. Zum Glück könnte er sich auch noch die nächsten Jahre noch an ihn lehnen. Zum Glück konnte Johann seine Familie sein, auch wenn es natürlich niemals das Gleiche sein würde wie bisher. Friedrich würde seine Kinder verlieren und sie ihn. Und er konnte nichts dagegen tun, außer zu beten, dass sie es eines Tages verstehen und ihm vergeben würden.
Sie blieben lange so, denn solange Friedrich in Johanns Armen liegen konnte, konnte er so tun, als würde alles gut werden und als müsste er nicht bald gehen. Und als müsste er nicht verschwinden und dürfte nie wieder auftauchen.
Aber leider konnte diese Illusion nicht allzu lange anhalten, denn Charlotte klopfte an den Türrahmen. Friedrich löste sich leicht von Johann, blieb aber auf seinem Schoß sitzen, als er sich über die Augen wischte und hoffte, dass sie nicht allzu rot waren. Charlotte, die von ihrem Verhältnis natürlich wusste, Friedrich hatte noch nie etwas vor ihr geheim halten können, hob nur die Augenbrauen, legte dann allerdings ein paar Blätter auf den Tisch.
"Ich will nicht stören, aber die Kinder schlafen und Karl ist mit Freunden spielen und wir müssen noch ein paar wichtige Dinge klären."
Friedrich räusperte sich, in der Hoffnung, dass seine Stimme nicht mehr so brach wie noch vor ein paar Minuten und stand jetzt doch mal auf, um zu ihr zu gehen. "Ja, natürlich."
Auch Johann nahm seinen Stuhl, rückte ihn an den Tisch und setzte sich dann rittlings darauf, damit er die Arme auf der Rückenlehne ablegen konnte. "Also los." Erwartungsvoll sah er Charlotte an, die sich jetzt über die Blätter beugte.
"Also grundsätzlich stehen die Rahmenbedingungen ja bereits fest. Friedrich wird in den Wochen vorher krank spielen. Dann wird die Loge beginnen, ihren Plan umzusetzen, richtig?" Sie sah zu Johann, der zustimmend nickte.
"Sobald Friedrich das nächste Mal richtig krank wird, wird sich Huschke anbieten, Dr. Stark zu vertreten, der in der Zeit von Karl August angefordert wird. Huschke wird dann die benötigte Dosis Gift verabreichen."
Friedrich schluckte, riss sich aber zusammen. "Und Huschke ist eingeweiht?"
Wieder nickte Johann. "Ich habe mit ihm gesprochen. Er fordert zwar einiges an Schweigegeld, aber das ist kein Problem."
Alarmiert sah Friedrich auf. "Schweigegeld? Davon war nie die Rede. Natürlich ist das ein Problem! Ich habe so viel Geld wie möglich gespart, um Lolo und die Kinder versorgen zu können. Wie viel fordert er denn?"
Johann winkte nur ab und nahm seine Hand. "Ich habe ihn bereits bezahlt."
"Aber-"
"Vergiss es, Friedrich. Fokussiert dich darauf, dass er dabei ist."
Friedrich sah ihn noch einen Moment mit gerunzelter Stirn an, schüttelte dann jedoch mit dem Kopf. Johann hatte ja Recht. Jetzt war es erst einmal wichtiger, dass der Plan überhaupt funktionierte. Darum, Johann das Geld zurückzuzahlen, konnte er sich später kümmern. Wie auch immer er das tun sollte, wenn er doch tot sein würde...
Bevor er jedoch weiter darüber nachgrübeln konnte, sprach Charlotte jedoch weiter. "Um die Beerdigung wird sich natürlich keiner kümmern. Es soll ja überraschend sein."
"Die Loge wird wollen, dass sie so schnell wie möglich stattfindet."
Charlotte nickte. "Das kann sie haben. Aber wir haben kein Geld für einen Sarg oder ein Begräbnis. Wir müssen nur dafür sorgen, dass man glaubt, dass ein Körper im Sarg liegt. Danach muss der Deckel eben geschlossen bleiben."
Friedrich runzelte die Stirn. "Ich hoffe doch, man wird keine große Beerdigung veranstalten wollen. Die Chance, dass es dann auffällt, dass ich gar nicht drin liege, ist zu groß."
Johann schüttelte vehement mit dem Kopf. "Ein großes Begräbnis würde zu viel Aufmerksamkeit verursachen. Das wollen weder wir noch die Logenführung. Da du nicht genug Geld für ein Grab hast, Friedrich, wirst du im Kassengewölbe beigesetzt. Das sollte hoffentlich keine Aufmerksamkeit erregen und es fällt nicht auf, dass es ein Skelett zu wenig gibt, sollte doch mal jemand nachsehen."
Friedrich verzog angewidert das Gesicht. "Ich hoffe doch, es wird niemand jemals nach meinen Gebeinen sehen."
"Das hoffen wir alle." Johanns Kommentar war so trocken, dass Friedrich trotz der Situation leicht schmunzeln musste. Er fing sich allerdings schnell wieder.
"Also gut. Am Besten setzen wir die Beerdigung zudem in die Nacht."
Irritiert sah Johann ihn an. "Warum das denn?"
"Ihr wolltet mich doch loswerden." Friedrich zuckte mit den Schultern. "Außerdem werden dort dann kaum Leute anwesend sein, die Fragen stellen könnten. Es ist das sicherste."
"Und das Auffälligste."
"Wieso? Wir müssen die Beerdigung doch nicht ankündigen."
Johanns Mund klappte auf. "Doch, natürlich! Du bist Friedrich Schiller! Die Menschen werden zu deiner Beerdigung gehen wollen! Sie werden Fragen stellen, wenn es sie nicht gibt!"
"Aber es gibt sie doch. Nur eben nicht für alle." Friedrich runzelte die Stirn. "Ich finde sowieso, dass meine Beerdigung nicht so viel Aufmerksamkeit zuteil werden sollte. Ob ich nun wirklich tot bin oder nicht. Wenn die Menschen schon zu etwas gehen wollen, dann sollen sie ins Theater gehen."
"Na, das wird sicher nicht öffnen, wenn du gerade gestorben bist?"
"Wieso nicht?"
Johann bedachte ihn mit einem Gesichtsausdruck, der wohl aussagen sollte, dass Friedrich wirklich nicht so klug war, wie er manchmal zu sein glaubte und erklärte dann langsam und deutlich: "Weil niemand ins Theater gehen will, wenn der größte Dichter Deutschlands gerade gestorben ist?"
"Ich bin nicht der größte Dichter Deutschlands."
Johanns Gesichtsausdruck wurde nur deutlicher und er verdrehte die Augen. "Ich glaube jedenfalls nicht, dass dieser Beerdigungsplan aufgeht."
"Wieso nicht?!"
Bevor Johann all seine Entscheidungen bezüglich Friedrich überdenken konnte, schaltete sich zum Glück Charlotte wieder ein. "Es könnte funktionieren. Ein großes Begräbnis können wir ohnehin nicht ausrichten. Und wenn wir seine Krankheiten als Vorwand nehmen, dass er schnell unter die Erde muss, kann es uns auch niemand vorwerfen."
"Aber du willst doch nicht nachts am Grab deines Mannes stehen", meldete sich da wieder Johann zu Wort.
"Ich werde nicht da sein. Je weniger Leute da sind, desto weniger können reden. Ich nehme die Kinder und gehe zu Caro. Ich bin schließlich eine trauernde Witwe."
"Aber-"
"Krieg dich wieder ein, Johann. Es werden doch ständig Menschen nachts beerdigt."
"Aber doch kein Friedrich Schiller!"
"Ich bin auch nur ein Mensch."
Johann sah schon wieder so aus, als würde er etwas erwidern wollen, doch Friedrich legte ihm sanft einen Arm um die Schulter und strich ihm beruhigend durch die Haare, was zumindest insoweit funktionierte, dass Johann nichts sagte, sondern nur ein indigniertes Schnauben von sich gab. Für Friedrich reichte es.
"Gut, dann zur wichtigsten Frage: Wie komme ich unbemerkt von hier ins Gartenhaus?"
"Es werden doch diverse Menschen ankommen und sich von dir verabschieden wollen, richtig? Alle werden mit einer Kutsche kommen", warf Johann ein.
"Aber keiner von denen ist eingeweiht", sagte Charlotte.
"Sollten wir dann vielleicht noch jemanden einweihen?"
Friedrich schüttelte vehement mit dem Kopf. "Zu gefährlich. Je mehr Leute davon wissen, desto wahrscheinlicher verplappert sich jemand. Was ist mit dir, Johann? Kannst du nicht kurz vorbeikommen."
Jetzt war es an Johann den Kopf zu schütteln, dabei aber starr auf die Tischplatte vor sich zu sehen. "Nein."
"Aber-", setzte Friedrich schon an, doch Johann unterbrach ihn sofort wieder.
"Ich hasse den Tod. Ich kann nicht im selben Raum mit ihm sein."
Friedrich sah Johann mitleidig an, der noch immer starr nach vorn sah. "Ich werde doch nicht wirklich sterben..."
"Ich kann nicht, in Ordnung? Es geht nicht." Johanns Stimme wurde verkrampfter und seine Hände hatten sich zu Fäusten geballt und Friedrich ließ es bleiben. Er kam hier so nicht weiter.
Er seufzte. "Na schön. Wie machen wir es dann?"
Jetzt kam Charlotte wieder auf den Plan. "Ich werde gleich in der Nacht noch zu Caro fahren. Du verkleidest dich als Bediensteter und hängst dich hinten an die Kutsche ran. Sobald wir am Park vorbei fahren, springst du runter und läufst auf schnellstem Weg zum Gartenhaus."
Friedrich nickte. "Klingt gut."
Doch Charlotte sah ihn noch immer streng an. "Du musst vor allen Dingen deine Haare verstecken. Am Besten, du trägst eine Perücke."
Charlotte hatte den Satz kaum zu Ende gesprochen, da entfuhr Friedrich schon ein vehementes "Nein."
Sie seufzte. "Friedrich."
"Ich trage keine Perücke!"
"Aber deine Haare sind sonst zu auffällig!"
"Ich habe seit Jahren keine Perücke mehr getragen!"
"Es ist doch nur für ein paar Stunden!"
"Charlotte, nein!"
Johann räusperte sich und Friedrich drehte sich mit funkelnden Augen zu ihm um. "Was?"
Johann hob abwehrend die Hände. "Ich wollte nur sagen, dass von vielen bekannten Menschen Totenmasken gefordert werden."
"Und?" Friedrich konnte ihm absolut nicht folgen.
"Naja, dafür... Werden die Haare meist abrasiert..." Johann biss sich auf die Lippe und Friedrich sah das versteckte Schmunzeln, das er damit zu unterdrücken versuchte.
Jetzt klappte Friedrich der Mund auf. "Nein!"
"Aber es ist so!"
"Ich lasse mir nicht meine Haare abrasieren!"
"Das würde aber das Problem deiner Erkennbarkeit lösen", wandte jetzt auch wieder Charlotte ein.
Friedrich fühlte sich verraten. "Aber mit Glatze bin ich doch auch erkennbar!"
Sie zuckte mit den Schultern. "Du setzt eben einfach einen Hut auf."
Entgeistert sah Friedrich zwischen den beiden hin und her. "Ich fass es nicht! Ich dachte, ihr mögt meine Haare!"
"Wir lieben deine Haare!", wandte jetzt auch wieder Johann ein. "Und zum Glück wachsen sie nach."
"Das wird Ewigkeiten dauern!"
"Na, aber zum Glück wirst du ja noch lange genug leben, richtig?"
Johann sah ihn aufmerksam an und Friedrich stockte. Natürlich hatte er vor, noch lange genug zu leben, damit seine Haare nachwachsen könnten. Aber dennoch würde er sich mit Glatze beinahe so fremd fühlen wie mit einer dieser grässlichen Perücken. Nur leider schien er absolut keine Wahl zu haben. Also verschränkte er nur trotzig die Arme und sagte nichts mehr.
Johann musste jetzt wirklich grinsen und auch Charlotte konnte ein Schmunzeln nicht ganz unterdrücken. Und Friedrich verfluchte seine sogenannte "Familie" nur ein kleines bisschen dafür.
Johann nahm seine Hand und küsste sie kurz, während Charlotte sich wieder die Blätter zu Hand nahm, um zu sehen, was sie noch vergessen hatten. Doch anscheinend hatten sie das meiste geplant, denn sie nickte zufrieden.
"Gut. Ich denke, es ist fürs Erste alles bereit. Die Einzelheiten, die den Sarg und die Beerdigung betreffen werden erst nach deinem Tod endgültig geklärt. Dafür können wir jetzt leider nicht garantieren."
Johann, der gerade sanft Friedrichs Hand geküsst hatte, um ihn zu besänftigen, nickte. "Ich werde gegenüber Karl August und der Logenführung fallen lassen, dass du kein großes Begräbnis wünscht und es ohnehin am wenigsten Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird, wenn es schnell und heimlich geschieht. Es wird ihnen gefallen, das zu hören. Auch wenn es mir nicht gefällt."
Jetzt musste Friedrich doch wieder leicht lächeln. "Dir muss ja auch nur gefallen, dass ich im Gartenhaus auf dich warten werde, sobald alles vorbei ist."
Auch Johann lächelte jetzt. "Ja, das gefällt mir tatsächlich."
Charlotte faltete die Blätter sorgfältig zusammen und sah die beiden an. "Gut, dann müssen wir nur noch warten, bis Friedrich mal wieder krank wird."
Wie auf Kommando musste Friedrich da plötzlich niesen und sowohl Charlotte als auch Johann hoben die Augenbrauen, was so synchron war, dass Friedrich beinahe lachen musste.
Charlotte seufzte. "Ganz genau so."
"Das war nur der Staub", versuchte Friedrich sich sofort zu verteidigen. Was sicherlich auch funktioniert hätte, hätte er nicht kurz darauf bereits schon wieder niesen müssen.
Charlotte seufzte nur. "Dann lasset das Drama beginnen."
Goethe würde Gmail benutzen weil er sich einbilden kann es würde für goethemail stehen
Schiller hätte Yahoo wo Christophine ihm mit 12 die erste Mailadresse gemacht hat ([email protected]) damit er heimlich den Literatur Newsletter von Suhrkamp abonnieren kann
"Schließlich begannen wir, auf der Ballonhülle wild umherzuspringen, was nicht nur den gewünschten Erfolg brachte, sondern uns – wie ich nicht ohne Beschämung bekennen muss – ein kindisches Vergnügen bereitete." - 'Durch Nacht und Wind, Buch 1 von "Goethe und Schiller ermitteln'
Ich wollte unbedingt die witzigste Stelle aus 'Durch Nacht und Wind' zeichnen, weil ich so ausgiebig darüber kichern musste!
Für die zwei GUSE/Lehnberg Fans, die ich kenne: @mercedes-lenz @blankvers
Und für @sir-looni ein weiterer Schubs diese Bücher zu lesen ;)