Hiroshima und Nagasaki mahnen
Der Tempel am Ufer des Großen Schwanenteiches im Volkspark Friedrichhain war gestern Ort des Gedenkens an den Abwurf der ersten Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima. Mehrere Aktive von Aktion Freiheit statt Angst e.V. waren dabei als japanische Künstler Tänze aufführten und Besucher Blumen und Kränze für die Opfer dieser verbrecherischen Tat niederlegten.
Mindestens 200.000 Menschen starben unmittelbar oder in den nächsten Tagen und Wochen daran. Beide Stadtzentren waren total zerstört. Die Weltfriedensglocke ist eine Stätte der Erinnerung und Mahnung an die Opfer der Atombombenabwürfe.
Ebenfalls gestern Abend haben wir danach die Gedenkveranstaltung des 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten ICAN besucht. Am Brandenburger Tor wurden die Fotos der "Artists Against the Bomb" gezeigt und Kerzen zur Mahnung entzündet. Die Besucher konnten Papierkraniche im Gedenken an die Opfer falten und niederlegen.
Mehr dazu bei https://www.friedenskooperative.de/friedensorganisationen/friedensglockengesellschaft-berlin und https://www.icanw.de/neuigkeiten/gedenkveranstaltung-80-jahre-hiroshima-nagasaki/
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