Wallfahrtskirche auf dem Kreuzberg, Bonn
https://www.bildindex.de/document/obj20280167?part=0&medium=fmc436670
seen from China
seen from China

seen from Croatia
seen from Saudi Arabia
seen from China

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States
seen from China

seen from Netherlands

seen from Netherlands
seen from China
seen from United Kingdom
seen from China
seen from United States

seen from Ukraine
seen from Canada

seen from United States
seen from Indonesia
seen from United States
Wallfahrtskirche auf dem Kreuzberg, Bonn
https://www.bildindex.de/document/obj20280167?part=0&medium=fmc436670
Messehalle
1.
Hier wird verzehrt und verkehrt, bekehrt und begehrt, und wie. Die Mission ist, sich zu reproduzieren, was verlangt, zu essen und miteinander zu verkehren. Besser wurde kein Neumannbau, unzeitgemäßer auch keiner. Die Basilika ist ein großer Zettelkasten, denn sie ist Mehrzweckbau, an dem verzehrt, verkehrt und begehrt wird. Kleiner Zettelkasten ist wiederum der von Luhmann, Niklas. Der schreibt zum Zettelverzehr wiederum folgendes:
Zettelkasten mit dem komplizierten Verdauungssystem eines Wiederkäuers.
Alle arbiträren Einfälle, alle Zufälle der Lektüren, können eingebracht werden.
Es entscheidet dann die interne Anschlussfähig- keit.
2.
Das Verdauungssystem eines Wiederkäuers ist relativ kompliziert. Luhmann schreibt von grasenden Fressern, von Rasenessern. also von denen auf lawn, rage und anderen Wurzeln der Gesellschaft. Luhmann schreibt von Juristen, die Digesten schreiben. Kompliziert ist, was Falte an Falte legt und so mit Falten faltet. Luhmann schreibt rekursiv und von Rekursion. Es entscheidet. Es faltet. Es schiesst. Es weiß. Es schifft. Nicht alles wird entschieden, manches wird unterschieden, anderes verabschiedet und wieder anderen ausgeschieden. Der Ochse und die Kuh sind Wiederkäuer, auf Gehaiß der Wahrsager und mit Hilfe eines Bauers/ Bauern ziehen die beidem relativ kompliziert veradauenden Wesen eine relativ unkomplizierte Linie durch den römischen Denkraum. diese Linie nennt Mommsen vorgeschoben. Ihr widmen die eine besondere Aufmersamkeit, die das recht als Teil eines rhetorischen Ensembles sehen und die nicht das Raster der Unterscheidung von Staat und Gesellschaft nutzen, dafür aber die Protokolle der Extension von Stadt und Recht. Zu denen gehören Leon Battista Alberti, Aby Warburg, Heiner Mühlmann, Cornelia Vismann und Fabian Steinhauer. Intern sind die heute noch auf jeden Fall das, was Österreich auch einmal war, nämlich anschlussfähig.
Heusenstamm: Deckengemälde in der St. Cäcilia-Kirche wurden vor 25 Jahren restauriert
Kaisersaal of Würzburg Residence by Balthasar Neumann (1749–51)
Würzburg Dom Schönbornkapelle by Karl Stanglahner Via Flickr: Dieses phantastische Stück Barock befindet sich im Anschluß an das nördliche Seitenschiff des Würzburger Domes und stellt wohl, für Kirchenfotografen, dessen interessantesten Raum dar. Die Planungen liefen seit 1718, jedoch konnte Johann Philipp Franz Graf von Schönborn erst damit beginnen lassen, nachdem er 1721 zum Fürstbischof gewählt worden war. Zur Ausführung gelangte das sog. "Mainzer Projekt" des Maximilian von Welsch durch Balthasar Neumann unter Einflußnahme von Johann Lucas von Hildebrand! Nach Neumanns Tod 1753 wurde das Objekt zwar noch fertiggestellt aber nicht weiter vollendet. Es ist die Grablege derer von Schönborn. Stuckaturen: Antonio Bossi; Kuppelfreskierung: Johann Rudolf Byß. 1945 beschädigt, 1957 wieder hergestellt und 1958 erfolgte die Renovierung der Fresken.
Würzburg, Käppele by Karl Stanglahner Via Flickr: offiziell: Kath. Wallfahrtskirche Mariae Heimsuchung. Die Wallfahrt begann 1640. 1653 war der erste Bau der Gnadenkapelle; 1683 wurde diese erweitert. Sie befindet sich, verändert, in der Nebenkapelle. 1748-49 wurde der Hauptbau nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut. Die Fresken und Stuckaturen folgten 1750-52 und die Ausstattung wurde bis zum Ende des Jhs. zusammen getragen. Letztlich vereinigte man 1778 die Haupt- und die Nebenkapelle. Es fanden noch einige Ausstattungskorrekturen und Renovierungen statt. Die Letzte bis 1976. Wir stehen hier im Hauptbau und blicken in die Kuppel mit den zwei Seitenkonchen. Links geht es in die Nebenkapelle. Die Stuckdeko stammt von Johann Michael Feichtmayr, die Fresken von Matthäus Günther. Eine erneute Renovierung um dem verrußten Inneren seinen Glanz zurück zu geben steht an.
Balthasar Neumann
Würzburg Residence, Würzburg, Germany, 1719–1744
Architecture
Pictured: Kaisersaal (imperial hall)
Balthasar Neumann was born in Eger, Bohemia and later moved to Würzburg, Germany in 1711. Neumann was an architect and in 1719 began designing and constructing Würzburg Residence, also known as the Kaiseraal or the Imperial Hall, commissioned under Johann Philipp von Schönborn. The palace is Austrian/German baroque architecture, but also has influences of French style as well. The interior, however, was considered the true masterwork of the entire project with a Rococo decorative style and Neoclassical architecture. There is an symbolic depiction of the Genius Imperii. Apollo is also conducting the Burgundian bride towards the Genius Imperii - and two historical scenes, The Marriage of the Emperor Frederick Barbarossa to Beatrice of Burgundy and The Investiture of Herold as Duke of Franconia by Emperor Frederick Barbarossa at the Imperial Diet in Würzburg in 1168, on both sides of the hall. Additionally, Giovanni Battista Tiepolo, a Venetian painter, painted large frescoes to adorn the interior which also depicted common Rococo themes and imagery, like pastel colors, angels, and cupids.
Schloss Bruchsal - Das Treppenhaus von Balthasar Neumann