Was lucky enough to photograph this little guy from only a few metres away in Ben Lomond National Park. Definitely the closest I've ever been!

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Was lucky enough to photograph this little guy from only a few metres away in Ben Lomond National Park. Definitely the closest I've ever been!
Loch Lomond - Scotland 2019 - #travel #hiking #landscapehunter #igscotland #openyoureyes #loch #scotland #lochlomond #benlomond #takeinscotland #myolympus #landscapelover #wild #capturing britain #naturephotography #naturelovers #viewpoint #lovehiking 🐏🏞️🌄 (à Loch Lomond, Scotland) https://www.instagram.com/faydaily/p/BvuTjKxgFEG/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=lj2tei30gegw
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aufbrechen, um auszubrechen – Zwei Sparwochen in Queenstown oder Abenteuer im Sonderangebot
Moin zusammen!
Voller Tatendrang wachte ich im 6-Bett-Zimmer meines Hostels, der Hippo Lodge, auf. In dreizehn Tagen würde mich Qantas nach Lima befördern. Der Gedanke an diesen Flug stank ein bisschen nach dem vielen Geld, das ich am Flughafen in Brisbane dafür blechen musste. So ganz verdaut hatte ich das noch nicht, ebenso wenig wie mein Bankkonto. Vor der Abreise hatte ich mir ein ungefähres Limit für jeden Monat gesetzt. Und das hatte ich – auch bedingt durch die unerwartet hohen Ausgaben (Benzin, Campingplätze, Essen) auf dem Roadtrip nach Queenstown – inzwischen weit überschritten. Daher startete ich meine Zeit in Queenstown unter dem Motto „Isst du das noch?“. Okay, so schlimm war es nun auch nicht. Aber ich versuchte, mit möglichst wenig Geld möglichst viel zu erleben. Und da ich Herausforderungen mag, fand ich schnell Gefallen an diesem „Spiel“. So könnt ihr den folgenden Eintrag fast als Guide dafür nehmen, wie ihr mit wenig Kohle das Maximale aus eurem Aufenthalt herausholt.
Direkt zu Beginn wanderte ich auf den Gipfel des Ben Lomond auf 1748m Höhe. Der Wanderweg startet an der Talstation der Skyline. Dort folgt man etwa eine Stunde dem „Tiki Trail“ bis zur Bergstation der Skyline. Man kann auch die Gondel nach oben (und später wieder nach unten) nehmen, dafür zahlt man allerdings $35. Ain't nobody got money for that! Oben angekommen geht man durch ein paar Souveniershops und Süßigkeitenläden, vorbei an der Rodelbahn, bis man schließlich den „Ben Lomond Track“ ausgeschildert sieht. Da geht der Spaß dann los. Anfangs wandert man noch im Schatten der Bäume, bis recht schnell die Waldgrenze erreicht wird und Sonnencreme und Kopfbedeckung eine gute Wahl sind. Nach zwei Stunden (ab der Bergstation) erreicht man den Ben Lomond Saddle auf 1326m.
Hier kann man sich überlegen, ob man noch etwa eine Stunde weiter zum Gipfel wandern möchte. Das hängt natürlich vor allem vom Grad der Erschöpfung, dem Wetter und der Uhrzeit ab. Ich hatte Glück, denn es war noch früh bei strahlendem Sonnenschein und ich fühlte mich gut, sodass es keinen Grund gab, den Gipfel nicht zu besteigen. Auf meinem Weg nach oben lernte ich Laura kennen, die in Deutschland als Pflegerin arbeitet und ebenfalls gerade auf Reise war. Sie sprach mich direkt auf Deutsch an, als sie mein TSG-Leichtathletik-Shirt sah. Sie erzählte, dass sie in ihrer Freizeit Hochzeits- und Geburtstagstorten backe und dekoriere. Das alles habe sie sich selbst beigebracht. Ihre Kunst kann man sich auf Instagram anschauen: laurasbakeart. Durch das interessante Gespräch mit ihr verging der steile Anstieg wie im Flug. Irgendwann entdeckten wir den ersten Schnee und es wurde merklich kälter. Die entgegenkommenden Wandernden schwärmten von der tollen Aussicht und versicherten uns, dass es nicht mehr weit sei. Sie sollten recht behalten.
Auf dem Gipfel schaufelten wir Kohlenhydrate in uns hinein, genossen die Aussicht und machten haufenweise Fotos.
Ich bin bekanntermaßen nicht der größte Fan von Abstiegen. Lieber würde ich noch stundenlang bergauf wandern. Aber mit meiner Wanderpartnerin Laura an der Seite erreichte ich in Windeseile – genau genommen nach etwa drei Stunden – das Tal. Wir verabschiedeten uns, bedankten uns für die Wanderung und folgten einander auf Instagram. Für die Wanderung ist zu beachten, dass es eine Tageswanderung ist, man also mit etwa acht Stunden Wanderzeit rechnen muss. Daher früh loswandern, ausreichend Wasser mitnehmen, genügend Essen einpacken und auf niedrige Temperaturen im Gipfelbereich einstellen. Wanderschuhe sind übrigens nicht unbedingt notwendig. Es ging ganz easy in Laufschuhen.
Direkt am nächsten Morgen nutzte ich eine Website, die mir empfohlen wurde: bookme.co.nz. Dort findet man super Deals für Freizeitaktivitäten, Touren und Restaurants. Zu bestimmten Tageszeiten sind einige Sachen um bis zu 80% reduziert. Wenn es einem also egal ist, zu welcher Tageszeit man etwas machen möchte, spart man ordentlich Geld. Ich hatte mir von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ein Kajak gemietet, um ein bisschen auf dem Wakatipu See zu paddeln. Statt $40 für eine andere Uhrzeit zahlte ich $20 für 10:00 Uhr bei bookme. Und ich hatte einen Riesenspaß.
Reinfallen wollte ich jedoch nicht, denn der See hat selbst im Sommer nur um die 10°C, da er aufgrund seiner Tiefe von bis zu 380m nie richtig aufwärmt. Ich hatte wirklich Glück, denn gewöhnlich ist der See etwas „unruhig“, sodass des Öfteren Leute bei Kajak-Touren ins Wasser plumpsen. Ich hingegen blieb trockener Füße und genoss, dass ich auf einer Fläche von 291km² nur ein oder zwei Ausflugsboote sah. Ansonsten war es (fast beunruhigend) ruhig.
Nach meinem kleinen Kajak-Abenteuer ging ich am See entlang Richtung Frankton, wo ich auf dem Fußmarsch vom Flughafen Einkaufsmöglichkeiten und eine Sportanlage gesehen hatte. Das gute Wetter und den wunderschönen See nutzte ich zum Fotografieren – eine weitere kostenlose Möglichkeit des Zeitvertreibs und vor allem in der atemberaubenden Natur Neuseelands ein Muss. Das klingt jetzt fast, als würde mich das Land dafür bezahlen, Werbung zu machen. Schön wär's. Aber selbstlos wie ich bin, gehen diese unendlich hilfreichen Tipps aufs Haus. Ich meine, Fotografien in Neuseeland – wer wäre denn auf diese waghalsige Idee gekommen?
Jedenfalls erreichte ich nach der kleinen Foto-Tour Frankton. Hier gibt es einen großen Spartipp: Wenn ihr die Möglichkeit habt, fahrt oder geht zum Einkaufen von Lebensmitteln nach Frankton. Von der Innenstadt bis zu PAK'nSAVE, dem Billig-Discounter, sind es etwa sieben Kilometer, die man entspannt am See entlangwandernd in etwa anderthalb Stunden zurücklegen kann. Mit dem Auto sind es keine zehn Minuten. In Queenstown selbst gibt es fast nur kleinere Läden mit wenig Auswahl und hohen Preisen. Wenn man also länger in Queenstown bleibt, bietet sich ein größerer Einkauf bei PAK'nSAVE an. In meinem Hostel ist jeden zweiten Tag jemand mit dem Auto dorthin gefahren, also einfach mal rumfragen. Queenstown ist ein Paradies für Work-and-Traveller und Backpacker. Irgendwer hat immer ein Auto. Hier schließe ich direkt meinen nächsten Tipp an, der meiner Mutter nicht so gefallen würde: Per Anhalter fahren. Daumen raus und los geht’s. Zuerst war das seltsam. Im Hostel versicherte man mir, die Autofahrer wären daran gewöhnt und würden dich einfach mitnehmen. Also wollte ich es ausprobieren. Ich stand in Frankton kurz vor dem Kreisverkehr, wo es eine kleine Haltebucht gab und hielt meinen Daumen raus. Die ersten Autos fuhren an mir vorbei. Diese „Ablehnung“ verunsicherte mich zunächst, aber ich blieb standhaft. Und schon nach zwei Minuten hielt ein Van mit ein paar jungen Leuten an. Sie hatten ebenfalls einen Roadtrip gemacht und waren gerade erst in Queenstown angekommen. Sie ließen mich in der Nähe meines Hostels raus, ich bedankte mich herzlich und war stolz auf mein erstes Per-Anhalter-Mitfahr-Erlebnis in Neuseeland. Immer wenn ich anschließend zu faul für die sieben Kilometer nach Frankton oder zurück war, fuhr ich per Anhalter. Dabei traf ich die unterschiedlichsten Menschen: Einen jungen Mann, der gerade von der Kirche kam und der mich, als ich ihm meinen Namen (Josef) nannte, für ein Zeichen Gottes hielt. Einen Bauarbeiter, der mich im Regen stehen sah und aus Mitleid umkehrte, um mich einzusammeln. Einen Familienvater, der mich fragte, was ich auf meiner Reise bisher gelernt hatte. Ich erzählte ihm, dass mich die Reise in vielerlei Hinsicht entspannter gemacht hatte, da ich verstand, dass ich nur ein winziger Teil eines großen Ganzen bin und auf viele Sachen keinen Einfluss habe. Er sagte nur: „Warte, bis du Vater wirst.“ Und er deutete auf seinen Sohn auf dem Kindersitz hinter mir. „Ein Kind verändert deine Sicht auf alles.“ Diese Konversation regte mich auf jeden Fall zum Nachdenken an. Wie dem auch sei, ich traf viele interessante, hilfsbereite Menschen und wartete im Durchschnitt etwa fünf Minuten, bis jemand anhielt. Dazu sei gesagt, dass das Mitfahren nur bei Tageslicht funktioniert. Wenn es dunkel ist, nimmt dich verständlicherweise niemand mehr mit. Mütze und Sonnenbrille immer absetzen, bestenfalls nicht komplett schwarz gekleidet sein und den Autofahrern ein großes Lächeln schenken. Dann ist das ein Kinderspiel.
Ein weiterer Grund, nach Frankton zu gehen oder fahren, ist die Sportanlage. Dort gibt es das Alpine Aqualand, in dem man für $8 den ganzen Tag schwimmen kann. Für zusätzliche $8 kann man auch das Gym nutzen. Frei zugänglich findet man draußen mehrere Grünflächen, die zu allen möglichen Ballsportarten einladen. Um diese Flächen herum führt eine 1,5km lange Laufstrecke mit verschiedenen Fitnessübungen. Ich hatte zusätzlich Glück, denn auf einer der Rasenflächen war für die Sportwoche einer Grundschule eine 400m-Bahn aufgekreidet worden, die ich jeden zweiten Tag für Tempoläufe nutzte, denn ich war ganz schön außer Form.
Bei Sonnenuntergang lohnt sich die Wanderung auf den Queenstown Hill. In entspanntem Tempo ist man nach anderthalb Stunden oben und hat eine wunderbare Aussicht auf die Stadt.
Bei meiner Wanderung schoben sich leider kurz vor ihrem Untergang Wolken vor die Sonne, sodass ich das wunderschöne Farbspiel nur erahnen konnte. Jedoch bildeten die Wolken faszinierende Formationen, die ich stattdessen genoss.
Zu beachten ist, dass es schnell sehr kalt wird, wenn die Sonne untergegangen ist. Außerdem sollte man eine Taschenlampe (ein Handy reicht auch) für den Rückweg dabei haben.
Eine weitere Wanderung, die vor allem Wanderer genießen werden, die nicht gerne bergauf gehen, ist der Jack's Point Hike. Der Startpunkt ist der Jardine Park auf der anderen Seite des Sees. Es gibt wohl auch ein kleines Fährboot, das einen auf die andere Seite rüberfährt, ich bin allerdings von Frankton aus zu Fuß gegangen.
So hat es erst einmal knapp zwei Stunden gedauert, bis ich den Startpunkt der Wanderung erreicht hatte. Von da aus geht es immer am See entlang bis zu Jack's Point.
Wobei Jack's Point kein fester Punkt ist, sondern eher ein Bereich, dessen Großteil ein Golfplatz ausmacht. Daher war ich verwirrt, dass es keinen richtigen Endpunkt gab. Auf Google Maps fand ich eine Markierung auf dem größten Hügel in der Umgebung und erklärte ihn zum Ziel. Dort gab es neben einem schönen Ausblick eine große Portion Spaghetti.
Für den Jack's Point Hike braucht man Geduld, um den Startpunkt zu erreichen, Spaß an flachen Wanderwegen, viel zu trinken, Sonnenschutz und kein besonderes Schuhwerk. Man geht etwa zwei Stunden pro Richtung (Jardine Park bis Jack's Point). Die Natur ist wirklich schön, jedoch ist die Wanderung nicht besonders anspruchsvoll und verglichen mit Ben Lomond und dem Queenstown Hill fast etwas langweilig.
Wenn man nach so einer anstrengenden Wanderung günstig etwas essen möchte, ist auf Domino's Verlass. Als ich dort war, gab es die $5-Pizza, die für den Preis echt gut war.
Außerdem gibt es zwei große, konkurrierende Burger-Läden: Fergburger und Devil Burger. Bei den beiden ist es ein bisschen wie bei Microsoft und Apple – die einen schwören auf Fergburger, die anderen vergöttern Devil Burger (unbeabsichtigtes Oxymoron). Ich habe bei beiden den vegetarischen Burger mit Falafel probiert. Und der Sieger ist eindeutig Fergburger, auch wenn sie es geschafft haben, meinen Namen maximal falsch zu schreiben.
Wenn es ums Essen geht, muss auch der Remarkable Sweet Shop besucht werden, denn dort kann man kostenlos verschiedene Sorten Fudge, eine Art Karamell-Konfekt, probieren. Also für einen kurzen Zuckerschock einfach reinspazieren und ein paar Sorten testen. Man kann wirklich nicht besonders viel davon essen, aber einige Sorten schmecken ganz großartig. Und da in der Regel zum Großteil Work-and-Traveller dort arbeiten, kann man entspannt ein bisschen probieren und dann doch nichts kaufen. Denen ist das relativ egal. Das wurde mir auch von Natalie, einer Deutschen aus meinem 6-Bett-Hostelzimmer, bestätigt, die dort ein paar Wochen gearbeítet hatte.
In Queenstown selbst gibt es ansonsten noch einen kleinen Strand, an dem kälteunempfindliche Menschen ins Seewasser hüpfen. Der ist sehr zentral und auch von Rettungsschwimmern bewacht. Neben diesem Strand liegt der botanische Garten, der jetzt nicht besonders riesig ist, aber zum Spazieren einlädt. Außerdem findet man dort immer Gruppen, die slacklinen oder Disc Golf spielen, denen man sich nach einem kurzen Hallo einfach anschließen kann.
Grundsätzlich lernt man in Queenstown ganz einfach Menschen kennen. Meistens trifft man auf andere Reisende und findet sofort Anknüpfungspunkte. In meinem Hostel war das besonders einfach. Dadurch, dass sich alle die Küche und den Aufenthaltsraum teilen, ist man ständig von Leuten umgeben, die man einfach ansprechen kann oder die einen ansprechen. „Where are you from?“ klingt wie die banalste Frage, ist aber oftmals der Startpunkt eines langen Gesprächs. Ich konnte viele dieser langen Gespräche führen, viele interessante Menschen kennenlernen: Natalie, Manu, Sarah, Dyron, Miki, um nur ein paar Namen zu nennen. So viele Erinnerungen und schöne Momente, dass ich sie gar nicht alle niederschreiben kann. Einen dieser Momente möchte ich zum Abschluss dennoch teilen: Miki, der Manager der Hippo Lodge, hatte an einem Donnerstagabend zu sich ins Wohnzimmer eingeladen, wo es eine kleine Jam-Session geben sollte. Ich konnte ihn schon ein paarmal im Aufenthaltsraum Gitarre spielen und singen hören, wusste daher, dass er was drauf hatte. Also gingen wir mit ein paar Leuten aus dem Hostel zu seiner Wohnung in der Innenstadt. Insgesamt hatten sich etwa fünfzehn Leute in seinem Wohnzimmer versammelt. Miki hatte ein paar seiner Musiker-Freunde eingeladen, die ihre Instrumente anschlossen, pegelten und stimmten. Anfangs lag noch etwas Unsicherheit in der Luft, auf beiden Seiten. Doch nach ein paar Bier und den ersten Gitarrentönen war die Unsicherheit verflogen. Die beiden Seiten – Zuschauer und Musiker – verschmolzen. Jeder summte, harmonierte oder klopfte mit. Jeder trug das zur Musik bei, was er oder sie konnte. Es war ganz großartig. Mit zwei Gitarren, einem Bass, einer Geige, einem Keyboard und einem Cajón, gespielt von ganz wunderbaren Musikern, vergingen die Stunden bis Mitternacht wie im Flug. Jeder, der wollte, durfte mal ans Mikrofon. Die Leute an den Instrumenten passten sich entsprechend an. Gerade Miki konnte richtig gut nach Gehör spielen, sodass nach den ersten paar Zeilen eines Liedes bald die ganze Band einstieg. Ich bastelte mir meist eine Harmonie zusammen, die ich dann singend dem Lied beisteuerte. Hier gab es kein richtig oder falsch. Es war ein großes Ausprobieren und Lernen. Und jeder hatte seinen Spaß daran. Ein Sänger ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. So sehr sogar, dass ich seinen Namen vergessen habe. Asche auf mein Haupt. Jedenfalls konnte er rappen wie Macklemore, singen wie Rag'N'Bone Man und nebenbei auch noch richtig gut Gitarre spielen. Wenn er am Mikro stand, bekam selbst die Couch in der Ecke Gänsehaut. Zusammengefasst, es war der mit Abstand beste Abend in Queenstown. Und komplett kostenlos. Ich habe bewusst keine Videos oder Fotos gemacht und wenn ich so überlege, habe ich den gesamten Abend kaum jemanden am Handy gesehen. Es war ein Abend, den man eben erleben musste; bewusst, nicht gefiltert durch ein Smartphone. Wenn ich Miki richtig verstanden habe, wollte er nun jeden Donnerstagabend eine solche Session machen. Falls ihr also mal zufällig in Queenstown seid, schaut bei der Hippo Lodge – das ist das Hostel, zu dem man circa eine Millionen Treppenstufen hochgehen muss – vorbei und fragt nach Miki. Vielleicht behält er die Tradition der Donnerstagabend-Session bei oder er holt für euch seine Gitarre raus, um ein bisschen Musik zu machen. Das ist nun irgendwie ein etwas anderer Eintrag geworden, was zum Großteil daran liegt, dass meine Notizen zu den zwei Wochen in Queenstown aus sechs Stichpunkten bestehen und meine Zeit dort inzwischen über zwei Monate zurückliegt. Ja, ich hänge etwas hinterher. Ich gelobe Besserung.
Der nächste Teil meiner Reise führt mich nach Südamerika. Was erwartet mich dort? Wen treffe ich? Wie lange wird der nächste Eintrag auf sich warten lassen? Bleibt gespannt.
My first edit from my new camera! So happy and stoked for new adventures! Thanks @katecraigbrown for being my model, eventhough i'm always pestering you..I love the crap out of you 💜 . . . . . . #queenstown #benlomond #mountainphotos #newzealand #wanderlustchick #thewanderclub #adventureig #findyourselfoutside #reformlife #mountaingirls #outandbeyond #gociety #radgirlslife #findyourselfoutside #travelingtheworld #lovetoexplore #getoutandexplore #awesomeearth #explorerbabes #femaletravel #ladiesgoneglobal #wearetravelgirls #dametraveler #awesome_photographers #folkscenery #travelrack #folkgreen #folkvibe #folkcreative #adventureculture #discoverglobe (at Ben Lomond, New Zealand)
Ben and Loch Lomond by Alec Cheer
#benlomond of pic to right looking toward #benledi i think #clouds #sky #water #Scotland #landscape
View from the top of Ben Lomond, Scotland.
For the next while I’ll have many pictures of here and the surrounding area, whilst I save the money to go and travel around Europe. This place really is one of the most beautiful places I’ve seen, and I look forward to sharing it with you.