Ich glaube es ist wieder da. Ich dachte ich hätte es getötet aber ich habe es nur tief in mir vergraben. Ich glaube ich kann es nicht töten. Das bedeutet, egal wie oft ich es vergrabe, es wird immer wieder seinen Weg in meinem Kopf finden..

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Ich glaube es ist wieder da. Ich dachte ich hätte es getötet aber ich habe es nur tief in mir vergraben. Ich glaube ich kann es nicht töten. Das bedeutet, egal wie oft ich es vergrabe, es wird immer wieder seinen Weg in meinem Kopf finden..
Wenn du nicht bleibst, bereu ich das mein Leben lang.
Liebe - Moritz Garth
Manchmal bereue ich es zutiefst, Menschen etwas anvertraut zu haben.
Eigentlich möchte ich nur, dass du mich anschaust und sagst, dass du es bereust, mir so wehgetan zu haben.
Schuld muss nicht berechtigt sein, um zu schmerzen – manchmal reicht schon die Last der eigenen Gedanken, um Wunden zu schlagen, die niemand sehen kann.
Ich wünschte, ich hätte früher verstanden, was mein Herz heute bereut.
- eigenes
"Ich vermisse dich und zeitgleich bereue ich es, dich gekannt zu haben."
-aufgegeben
Narben der Zeit
Ich seh’ alte Bilder, vergilbt und verstaubt,
Erinnerung brennt, doch nichts wird mehr laut.
Die Zeiten vergehen, doch Narben besteh’n,
Sie tragen Geschichten, die niemand mehr sieht.
Jeder Moment war geprägt von dem Schmerz,
Tief in der Haut, doch verblasst nie ins Nichts.
Ich wollte mehr, als die Welt mir versprach,
Doch alles, was bleibt, sind Narben im Takt.
Ich dachte oft nach, war gefangen im Kreis,
Jede Wunde ’ne Mahnung, nichts geht wirklich vorbei.
Die Nächte waren lang, der Weg voller Leid,
Die Narben erzählen von Kriegen der Zeit.
Ich seh die Stadt und die Lichter im Dunst,
Erkenne die Schatten, den längst toten Wunsch.
Das Leben vergeht, doch ich halt es fest,
Denn nur diese Narben sind das, was mich lässt.
Ich schließ meine Augen und atme es ein,
Der Wind flüstert leise: “Du bist nicht allein”.
Die Narben erzählen von dem, was ich sah,
Doch ich lauf weiter – Jahr für Jahr.