Be crime do gay
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from China
seen from Türkiye
seen from United Kingdom
seen from Guatemala

seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from Philippines

seen from Malaysia

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from Germany

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Australia
Be crime do gay
Bockenheim.
Ja, Gott, was soll man sagen... Da waren halt diese Fenster, ich stand davor, in einer Hand ein Brötchen, in der anderen das Handy, im Mund Teile des Brötchens, ich kaute und fotografierte gleichzeitig, ich meine, wer weiß, ob die Fenster morgen noch da sind, jedenfalls knipste ich und das ist das Ergebnis. Ja.
.
.
My Lord, how shall I put it... There were these windows, I stood in front of them, a roll in one hand, the mobile phone in the other, parts of the roll in my mouth, I chewed and took pictures at the same time, I mean, who knows whether the windows will still be there tomorrow, at least I snapped it and this is the result. That's all what happened about this and there.
Aufsitzen
zu nutz und heylsamer ler/ vermanung und ervolgung der wysheit/ vernunfft und guter sytten: ouch zu verachtung und straff der narheyt/ blintheyt yrrsal und dorheit aller stät und geschlecht der menschen: mit besunderem flyß ernst und arbeyt gesamelt zu Bockenheim: durch Fabianu Steinhauer in so gut wie beyden rechten doctor, namlich doppeldoctor.
1.
Verrückt, Sebastian Brant wurde Winter 1993/ 1994 in Moskau gelesen, erst in einem Penthouse am Patriarchenteich, dann in einer Wohnung, die sich irgendwo in der Nähe zwischen 14.00 und 15.00 Uhr am Ring befand. Man konnte morgens mit Langlaufski zum Büro fahren, immer über den Ring. Das wäre schneller gegangen, wenn auch nicht schneller als mit der Metro, aber in frischer Luft. Keiner der zwei hatte keine Skier, darum sind sie langsam gelaufen. Sie kamen am Istwejiagebäude vorbei, am Pushkindenkmal und am ersten McDonalds: sie stiegen gemeinsam über die kleinen Spontangletscher' die sich im Winter bilden, weil sich hartnäckig das Gerücht hielt, Abflussrohre müssten 30 Zentimeter über dem Bürgersteig enden.
Danone hatte einen Flagshipstore in einem der stalinistischen Gebäude an der Tverskaja, hohe Regel mit Kleinportionen Milchprodukt in Plastikbechern. Am Wochenende ging es mit dem Nachtzug von Moskau nach Petersburg, Freitags hin, Sonntags zurück, jedes Wochenende. Manchmal waren die Gleise gefroren, ab Minus 40 Grad passierte das, dann musste man springen, auf der Stelle hüpfen, hauptsache bewegen und nicht stehen. In Petersburg gab es untertassengroße Schneeflocken, die sinken bis heute so langsam zu Boden, dass man meinen könnte, sie würden zum Himmel auffahren. Dafür wachsen sie im Sinken weiter an. Man kann bis heute den Schneeflocken beim Wachsen zusehen, besonders gut am Primorskij-Kanal im Januar. So: die wachsen schneller als sie sinken, die Schneeflocken. Es war sher feucht und whnsinnig kalt, dass auch die Alten mit ihren tonnenschweren Lederpelzmänteln nur rannten. Niemand ging. Der Atem ist kurz, also rennt man von Hauseingang zu Hauseingang. Das ist nur St. Petersburg, nur Moskau, noch längst nicht Sibirien.
wir sind in Moskau zu Fuß zur Arbeit gelaufen, gemeinsam hin, ich am Abend alleine zurück, weil er immer, immer länger blieb: Partnerkarriere mit dreißig oder Zeuge. Ich bin öfters ins Konzert, zum Konservatorium, und danach noch zum Roten Platz oder zum Novij Arbat, manchmal zum Gorkijhpark oder aber auf die Insel in der Moskwa. In diesem Winter eröffneten die ersten Galerien mit Anwaltskanzleikunst, so abstraktexpressionistische Alphatierchenmalerei und Gigantoironien. Moskau war aber immer eine globale Stadt, auch wenn in dieser Zeit es diese Hotspots gab, in denen es newyorkerischer als in New York aussah (Höhepunkt: Das Penthouse, in dem ich kurz zur Untermiete lebte und das einem Mitarbeiter der Weltbank gehörte). Die Butterbrodnajas hatten morgens zwar keine Butterbrote, aber Kaffee, und wenn man einen davon aus dem Eimer haben wollte, sagten die Verkäuferinnen, man solle weitergehen, der Kaffe schmecke bei ihnen nicht. Die gute sowjetische Erziehung drängte noch überall. Die Straßenbuden waren vollgestopft mit Musikkassetten, haufenweise Queen und Ennio Morricone, tiefgefrorener Fisch und Sonneblumenkerne und Hühnerschenkel.
Orban hat im Interview einige fiesen Sachen gesagt. Es wird wohl weiter vorzeitig gestorben werden. Ich höre jetzt von ersten toten Söhnen in den Familien, die Telefonate sind furchtbar. Noch hat die Verwandtschaft keine Toten zu beklagen, noch kommen die Toten vor allem aus den Dörfern und den Provinzen - oder eben aus der Ukraine, und das zählt bei vielen wenig, nach wie vor bezeichnet man sie im Minutenwechsel als kleine Brüder oder als schwule, drogenabhängige Satanisten und Faschisten. Die meisten Unfälle geschehen im Haushalt, die meisten Morde innerhalb der Familie. Ich folge nicht mehr den Telegrammkanälen. Außerdem ist Janusmonat, Wasserleichenmonat Januar. Am Wochenende werden wir in die Berge abhauen, ich brauche 24 Stunden Schneefelder unter den Füßen und einen Abend mit fliederfarbenem Licht in den Augen. Oder ab nach Würzburg, eine doppelte Portion Residenz und Bürgerspital bitte.
U-Bahn-Station Leipziger Straße, Bockenheim, 2022
The church has a court that serves as a memorial to war. Etched in the colums of the arcades of the court are the names of members of the catholic association that build that church that died in both world wars.
“Ocean Liner” Modernism - Frankfurt
Frankfurt Juli 2018
Breitenbachstraße