Nächtlicher Chronotyp und sozialer Jetlag fördern Adipositas bei weiblichen Teenagern
http://dlvr.it/RDMZbY

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Nächtlicher Chronotyp und sozialer Jetlag fördern Adipositas bei weiblichen Teenagern
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Studie zeigt: Frühaufsteher haben ein geringeres Risiko für Depressionen
Studie zeigt: Frühaufsteher haben ein geringeres Risiko für Depressionen #Frühaufsteher #Depressionen #Chronotyp
Beeinflussen Schlaf-Wach-Präferenzen unser Risiko einer Depression? Eine neue Studie bestätigt dies, und die “Frühaufsteher” stehen auf der Gewinnerseite. Studien haben gezeigt, dass die Chronotypen der Menschen – also ihre Schlaf-Wach-Präferenzen – ihr Wohlbefinden beeinflussen können. Ob wir nun Frühaufsteher oder Nachtschwärmer sind, kann sich auf unsere Chance auswirken, psychische Probleme…
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Określ swój chronotyp
Każdy z nas jest inny i uczy się inaczej. Nie istnieje jeden uniwersalny czas przynoszący największe efekty po nauce. Ludzie mają różne osobowości – jedni są typem nocnych marków, zaś drudzy rannymi ptaszkami i tak naprawdę od tego zależy najbardziej efektywność naszej nauki, uprawiania sportów i zdolności do koncentracji.
Kim jesteś: skowronkiem czy sową?
Skowronek
- cechuje go bardzo wczesne wstawianie bez pomocy budzika
- o porankach pełni energii i chęci do życia
- lubią mieć przed sobą cały dzień, ranem najlepiej im się myśli i działa
- w okolicach 22 stają się senni
Sowa
- odżywają dopiero wieczorem
- lepiej pracuje im się wieczorem, potrafią się bawić na imprezach do rana
-późno wstają, najczęściej przy pomocy budzika/ drugiej osoby
- lubią bardzo długo przesiadywać w nocy
Co nam daje określenie swojego chronotypu? Można z nich wyciągnąć wiele wniosków, które pomogą nam polepszyć nasze wyniki czy to w sporcie, czy w nauce.
Jeżeli jesteś skowronkiem powinieneś skoncentrować się na pracy w godzinach rannych, wtedy przypada dla Ciebie najefektywniejsza praca oraz największa sprawność fizyczno-psychiczna. Zaczynaj pracę jak najwcześniej, jak najszybciej ją kończ. Unikaj wszelkich drzemek w ciągu dnia – najefektywniej zregenerujesz swój organizm kładąc się wcześnie spać. Skowronki bardzo efektywnie pracują w grupie – pamiętaj o tym dobierając sobie partnerów do projektu! ;)
Sowy są antagonistami skowronków – są one impulsywne, często odkładają decyzje na później, co nie oznacza, że są nieinteligentne – wręcz przeciwnie. Osoby o chromotypie sowy powinny skupić się na nauce wieczorami, czasem po prostu zmuszając się do niej ćwicząc tym silną wolę. Sowy są ekstrawertykami, ciągle szukają nowych doznań, lecz uważajcie – łatwo popadacie w nawyki.
Pamiętajcie, że żaden chronotyp nie jest zaburzeniem i można je zmienić, lecz nic na siłę! Nie zapomnijcie także, że sen to ważna sprawa w naszym wieku należy spać od 7-10 godzin dziennie, żeby być wypoczętym, a organizm mógł się zregenerować po całym dniu.
Wypatrujcie kolejnych postów! ;)
"Du fauler Sack", bekommen Menschen zu hören, die morgens gerne ausschlafen. Doch Studien zeigen: Die Gene sind schuld.
Nicht nur die Gene - mein Kommentar
In Kurz: (╯ಠ‿ಠ)╯︵┻━┻
Längere Version:
1. Lange Schlafen mögen und Morgenmuffel sind nicht ein und dasselbe. Es ist egal, zu welcher Tageszeit ich aufstehe, ob vom Wecker aufgeschreckt oder nicht, ich gehöre zu jenen, die dann nicht gleich offen dafür sind, freudigst vom Geplapper anderer Menschen angesprungen zu werden und schon gar nicht freudig selbst in sinnfreies Geschnatter verfallen. Das ist auch nicht damit zu verwechseln, dass manche nicht in voller Energie sofort aus dem Bett springen können, weil ihr Körper einfach etwas Anlauf benötigt, um in Schwung zu kommen. Mein Körper hat weniger das Problem gleich anzuspringen, meine Seele oder mein Verstand auf gewisse Art dagegen schon.
Ich bin ein klassischer Morgenmuffel, mürrisch, wenn ich nicht in Ruhe gelassen werde. Das bin ich um 6 Uhr morgens ebenso wie um 10 Uhr morgens. Allenfalls ist es bei mir wahrscheinlicher, dass ich um 10 Uhr auch genug Schlaf bekommen habe, und deshalb dann nicht mehr gleich die Zähne fletsche und zubeiße, sondern nur höflich aber bestimmt knurre und jede Plaudertasche dann ignoriere, wenn es sein muss demonstrativ mit Kopfhörer aufsetzen. Hat vermutlich mit meinem eher introvertierten Wesen zu tun: Ich bevorzuge es ganz besonders zu Beginn des Tages erst einmal meiner eigenen, inneren Welt überlassen zu sein, die ist turbulent und prall angefüllt. Die Ideen und Gedanken, die ich in diesen ruhigen Morgenmomenten habe, sind es öfter wert, mich in Ruhe zu lassen, da ist schon der eine oder andere auch für andere nützliche Gedankenstrang dabei herausgekommen.
2. Immer wieder lächerlich, wie wir glauben, mit dem Argument "Natürlichkeit", hier Genetik, einer Wertung oder Wertediskussion aus dem Wege gehen zu können. Das in Zeiten von Gentechnik. Ich kann verstehen, dass es wie ein Schutzschild von manchen missverstanden wird, voller Hoffnung, dass endlich die anderen, die Gesellschaft damit aufhören würden, sie als Menschen, ihren Wert und ihre Existenzberechtigung infrage zu stellen. Aber das ist eine, in meinen Augen sogar gefährliche, Illusion. Für eine Weile mag das funktionieren, aber wird nicht davon abhalten, manches Sein gegebenenfalls als zwar natürlich, aber dennoch krankhaft oder unerwünscht zu befinden, und im besten Fall (?) als etwas zu werten, das mit allen Mitteln geheilt werden müsste. Man muss nur die richtigen Genschalter finden, und dann können wir z.B. den "Defekt" "Spätaufstehen" verhindern oder gar aufheben, die Individuen oder zumindest die Menschheit vor dieser unerwünschten Variante schützen und heilen. Zu erklären, etwas sei Natur, hat Menschen noch nie davon abgehalten, es dennoch als Krankheit oder gar Bedrohung anzusehen und aus der Welt schaffen zu wollen.
3. Es ist rein rechnerisch völlig belanglos, ob ich den Arbeitstag um 6 Uhr, um 8 Uhr, oder erst um 11 Uhr beginne - wenn ich dann 8 Stunden arbeite, arbeite ich 8 Stunden. Der Arbeitstag ist nicht länger oder kürzer. Inwieweit unterschiedliche Tageszeiten die Produktivität beeinflussen ist eine andere Frage, die auf gesellschaftlicher Ebene andere Kriterien umfasst als auf individueller. Je flexibler allerdings die technischen Produktionsgegebenheiten sind (Unabhängigkeit von Lichtverhältnissen, gleichmäßige Stromversorgung, gleichmäßige Anlieferung, keine Stoßzeiten von Kunden, keine saisonalen Abhängigkeiten usw.) desto individueller könnte Arbeitszeit gestaltet werden. Zuerst hat die Mechanisierung und Maschinisierung eine Uniformierung des Menschen zur Integration in die Arbeitsabläufe der maschinellen Prozesse erfordert (Industrielle Revolution, Fordismus, Taylorismus). Jetzt könnten wir vielleicht eine andere Entwicklung erleben, zumindest in einigen Bereichen: Weitere Technisierung, die Digitalisierung, könnte eben jene Uniformierung wieder auflösen, weil mechanische Uniformität jetzt der Produktivität sogar abträglich sein mag. Bisherige Arbeitsethik wird infrage gestellt.
4. Es spricht für sich, dass von "Langschläfern" die Rede ist, was unterstellt, dass Menschen, die später am Tage aufstehen, mehr, länger schlafen, also faul sind. Sind sie nicht. Wobei "Spätaufsteher" auch nicht schmeichelnd wäre bei unserer derzeitigen Arbeitsethik, denn wer zu spät kommt... Es ist überhaupt nicht verwunderlich, wenn Frühaufsteher als gesünder, klüger und glücklicher gelten. Es wäre nicht einmal verwunderlich, wenn sogar die eine oder andere wissenschaftlich oberflächliche Studie dafür Belege erbringen könnte. Unsere Gesellschaft bewertet Frühaufstehen als positiv, produktiv, gutes Verhalten, wertvoll, lobenswert - selbstredend werden Menschen, die diesem Ideal entsprechen, sich entsprechend positiv, produktiv, gut fühlen und von anderen darin auch unterstützt werden. Daher gibt es auch genügend wohlmeinende Ratschläge, wie man sich zu einem Frühaufsteher machen kann. Nicht alle haben die Wahl, ob sie das eine oder andere sind oder sein dürfen. Verfügung über die eigene Zeit, Freiheit der eigenen Zeitgestaltung ist immer noch vielfach ein Privileg.
5. Keine Frage, medizinisch ist es überfällig, mehr Fragen der Einflüsse von Zeit, Zeitpunkten und zeitlichen Rhythmen nachzugehen und auf individuelle Unterschiede dabei einzugehen. Ein und dasselbe Medikament in derselben Dosierung unterschiedlichen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten verabreicht könnte unterschiedliche Wirkungen haben, für den einen mag es effektiver sein gleich nach dem Aufstehen, für andere eine Stunde später - auf solche Feineinstellung wird noch zu wenig eingegangen. Aus der richtigen Zeit fallen, aus dem Rhythmus fallen, mag eine Rolle spielen bei einigen Krankheiten, und dann können unterschiedliche Chronotypen Einfluss haben. Da gibt es viel zu erforschen.
Wer die Frage, "Eule" oder "Lerche", nachtaktiv, Spätaufsteher oder morgenaktiv, Frühaufsteher aber nur als individuelle und genetische, natürliche Frage sieht, hat einen beschränkten Blick, dem entswichtiges cheidendes entgeht.
Morgenmensch & Nachteule: 5 Unterschiede
Wie und wann ein Mensch schläft – ob Frühaufsteher oder Nachteule – sagt eine Menge über ihn aus. Morgenmenschen, auch Lerchen genannt, tendieren zu frühem Bettgehen und frühem Aufstehen und erleben den Höhepunkt der Produktivität am frühen Tag. Nachteulen gehen hingegen lieber spät ins Bett und kommen erst am späten Nachmittag auf Hochtouren. Ist man ein Normaltyp, schläft man durchschnittlich…
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