Ami e non ti scomponi, sei geloso e imperturbabile, ti penti e non provi rimorso, ti infurii e resti in pace.
Agostino, Le confessioni
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Ami e non ti scomponi, sei geloso e imperturbabile, ti penti e non provi rimorso, ti infurii e resti in pace.
Agostino, Le confessioni
¿¡Que están esperando para llenar el ask!? no dudes en enviar tu confesión. ¿Tienes algo que confesar y no sabes cómo o dónde?, ¿algo que decir sobre alguien? ¿te gusta algún ship o personaje en especial? puedes hacer la confesión que desees ya sean buenas o malas, de amistad, amor, enemistad, anónimas o no anónimas, todo se acepta.
¡Los esperamos aqui!
O niewysłowionej słodkości Bożej
O niewysłowionej słodkości Bożej
Niechaj Cię poznam, Panie, który mię znasz, niechaj Cię poznam, mocy duszy mojej, ukaż mi się, pocieszycielu mój, niech ujrzę Ciebie, światło oczu moich! Przyjdź, wesele ducha mego; niech Cię obaczę, radości serca mojego. Niech Cię miłuję, życie duszy mojej! Objaw mi się, lubości moja wielka, pocieszenie moje słodkie, Panie Boże mój, żywocie mój i wszystko chwało duszy mojej. Niechże Cię znajdę,…
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„Augustinus“ von Robin Lane Fox
2. Zum Inhalt
Die „Confessiones“ sind wohl das meistgelesene Werk des Kirchenvater Augustinus (354-430) sind ca. 400 n. C. erschienen. Das Werk setzt sich aus 13 Büchern zusammen. Die ersten 9 Bücher stellen somit die erste Autobiographie in der Geschichte der Literatur dar und beschäftigen sich mit der Vergangenheit. Buch 10 betrifft die memoria und die Suche nach Gott. Es ist von Augustinus aus gegenwärtigem Zeitpunkt geschrieben, denn es ist ein gerade ablaufendes Zwiegespräch mit Gott. Das 11. Buch beschäftigt sich mit der Zeit und der Zeitlichkeit. Die Bücher 12 und 13 klären Fragen der Schrift. Robin Lane Fox macht uns darauf aufmerksam, dass Augustinus nicht einmal, sondern mehrfach bekehrt wurde. Er war ein sinnlicher Mann und scheiterte oft am „Feuer seiner Lust“. Robin Lane Fox zeigt uns in ihren Gedanken zur memoria, eine „Phänomenologie des Gedächtnisses“, Gedächtnis und Gedächtnisinhalt müssen sich dem weiten Sinn von Bewusstsein- bzw. Bewusstseinsinhalt annähern. Die Transzendenz der memoria - was liegt über der memoria - wird aber dennoch in der memoria erfahren? - Gott und beatitudo. Die memoria gilt bei Augustinus als Prinzip der Einheit des Menschen: Gefühlsbewegungen, Geistestätigkeiten, seiner Erfahrungen im Ganzen. Feinfühlig interpretiert Lane Fox, das Zwiegespräch von Augustinus zu Gott. Er ist selbst Protagonist. Die Ich-Erzählung bestimmt einige Kapitel. Das Ich steht für den einzelnen Menschen. Der Autor erweckt den Menschen Augustinus anhand der Confessiones zum Leben und zeigt uns, dass die Gedanken von Augustinus über das Leben, die Manichäer, seine Bekehrung und vor allem über die memoria und die Zeit sind auch aus der heutigen Sicht heraus, noch als beachtlich anzusehen, wenn man sie als Beschreibung des menschlichen Bewusstseins sieht. Die Gedanken sind nicht nur rhetorisch eine hohe Leistung, sondern auch so anschaulich geschildert, dass selbst ein philosophischer Laie einen guten Einblick erhält. 4/5 Punkten 3. Cover und äußere Erscheinung „Augustinus“ von Robin Lane Fox hat 746 Seiten, einen festen Einband und ist am 14.10.2017 unter der ISBN 9783608981155 bei Klett-Cotta, im Genre Sachbücher erschienen und kostet 39 €. 4/5 Punkten 4. Fazit Der Autor zeichnet eine Charakteristik Augustinus und schildert die Confessiones so anschaulich und einfach nachzuvollziehen. Sein Weg über die Manichäer zu Gott war kein einfacher Weg. Er war dem Leben sehr zugetan und auf Sex zu verzichten, war nur eines seiner menschlichen Probleme dabei. Es gefällt mir, dass es hier nicht um den Kirchenvater, sondern um einen Menschen geht, der viel reflektiert, gelesen, gelernt und recherchiert hat, um seine Bekenntnisse nieder zu schreiben und das Dilemma seines Lebens, hin hergerissen zwischen dem Leben und seiner Liebe zu Gott in ein Gleichgewicht zu bringen, um ein gottesfürchtiges Leben zu erfüllen. Es ist vermessen zu sagen, dass der Mensch in der Antike nichts mehr mit uns zu tun hat. Gerade in den Confessiones finden wir heute noch viel, was auf den heutigen Menschen zutrifft. Augustinus hat keinesfalls an Aktualität verloren. Über Augustinus gibt es viel Literatur, vor allem gibt es viel Sekundärliteratur über die Confessiones. Ich gebe nicht die volle Punktzahl, weil ich gerne die memoria oder auch die Gedanken zur Zeit, also Buch 10 und 11 intensiver beleuchtet hätte. @Klett-Cotta: Ich bedanke mich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Ich vergebe insgesamt 4/5 Punkten. Persönliche Links zu Augustinus Prospekt Kloster Weltenburg 2003 Wohin? Urs Widmer: "Der Geliebte der Mutter" und "Das Buch des Vaters" „Der Tod ist ein mühseliges Geschäft“ von Khaled Khalifa Read the full article
Lust in Carthage
(Uh. I started this because I really liked how he described being in love with the idea of love, and then it turns out Augustine has perfected that particular kind of pious self-hatred encouraged in ‘repentant sinners’. So kinda ew and sad, but then I was never going to endorse this anyway. Also, this passage is much better if you read every single word that could possibly be glossed by a prudish editor as membrum uirile as a euphemism, because it makes it sound like Augustine got proper kinky).
I came to Carthage and was plunged into a frying pan that spat and hissed all around me with the sounds of filthy loves and lusts.
I wasn't in love at the time, yet I was in love with being in love, and because of a deep desire, I hated myself for my lack of desire. I sought for what I might love, in love with loving, and I hated safety and a road not strewn with traps, since I was starving within for that inward sustenance - you, your very self, my God - and yet I didn't hunger because of that starvation. In fact, I was without any desire for the incorruptible food: not because I was full with it, but because the more empty I was of it, the more I found it revolting.
And thus, my soul growing sickly and full of sores, it cast itself outward, miserably greedy to be scratched at by the touch of material things. But if they were to have no soul, there is no way they could be loved.
To love and to be loved were sweet to me, and more so if I could take my pleasure in the body of a lover. In this way, I polluted the springs of my friendships with the filth of sexuality, and I blackened their purity with the hell of lust; yet, filthy and disgraceful, I longed to be elegant and sophisticated, so full of vanity was I.
Still, I fell into the love by which I was so greedy to be caught. My God, my Mercy, how much bitterness did you, in your goodness, pour on me because of that sweetness? Thus I was both loved and came secretly to the seal of pleasure, and I was happily imprisoned by chains of misery, so that I was beaten by the flaming iron rods of jealousy and of suspicious and of fears and of angers and strifes.
(Augustine, Confessions 3.1; my translation)
veni Carthaginem, et circumstrepebat me undique sartago flagitiosorum amorum.
Confessions of an Open Access Advocate – Leslie Chan | Confesiones de un defensor del Acceso Abierto | OCSDNET
Pur amando la felicità, avevo paura di cercarla dov'era; eppure, fuggendola, la cercavo.
Confessiones, VI, 11, 20