Mishka & Ohle Today Ohle joined his buddy Mishka on Maria's arms. Thank you for trusting me with your two sweethearts! 💕
1) Mishka on the right healed, Ohle on the left fresh. 2) Fresh Ohle (today). 3) Fresh Mishka (two months ago).

seen from Singapore
seen from United States

seen from Japan
seen from Türkiye
seen from China
seen from Netherlands
seen from United States
seen from Netherlands

seen from United States
seen from China
seen from Russia
seen from T1
seen from China
seen from China
seen from Indonesia
seen from Netherlands
seen from Indonesia
seen from Austria
seen from China
seen from Singapore
Mishka & Ohle Today Ohle joined his buddy Mishka on Maria's arms. Thank you for trusting me with your two sweethearts! 💕
1) Mishka on the right healed, Ohle on the left fresh. 2) Fresh Ohle (today). 3) Fresh Mishka (two months ago).
Days with my boys 😍🥰💙 #mamasboys💙 #myboys💙 #Doxieboys #Dachshund #dackelliebe #gravbasse #gravhund #DappleDoxie #dappledachshund #dappledachshundsofinstagram #dapples #ballsofjoy https://www.instagram.com/p/CgeO8IHMBrY/?igshid=NGJjMDIxMWI=
„Ein Hund hat mich geküsst “ … #october #ole #dackel #dackelliebe #dackelwelpe #dackelofinstagram #dackelblick #kurzhaardackel #teckeldog #teckelpuppy #dachshund #dachshundpuppy #iphone #portrait #portraitphotography (hier: Heidenheim, Germany) https://www.instagram.com/p/B32OIbooD4P/?igshid=1xe5kh857onhu
LEVEL GESCHAFFT! 🚌🐷🐾
Der kleine Gelenkbus (Hildes neuer Spitzname) und sein Frauchen haben auch heute wieder alle Quests erfolgreich abgeschlossen:
✅ Frühstück angenommen
✅ Dackelschweinchen bespaßt
✅ Meckernde Nachbarn ignoriert
✅ Kuschel-Boost aktiviert
✅ Gemeinsam den Tag gemeistert
Die Belohnung:
❤️ Ein glücklicher Dackel
❤️ Ein stolzes Frauchen
❤️ Und jede Menge gemeinsame Abenteuerpunkte
Zusammen sind wir unschlagbar
🐾 KI-Hinweis:
Dieses Bild wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Es zeigt keine echte Aufnahme, sondern eine liebevolle Fantasie-Version von Sandra & Hilde als Videospielheldinnen. 🎮❤️
Die Abenteuer sind vielleicht digital – die Freundschaft dahinter ist jedoch ganz real. ❤️
Wenn ein Dackel die Nachbarschaft erschüttert
Gerade war ich mit Hilde draußen. Erst waren wir auf der Hundewiese, dort ist das kleine Schweini schon ordentlich geseppelt. Danach sind wir noch vor unserem Haus auf die Wiese gegangen, damit sie ein bisschen flitzen und Spaß haben kann. Die Wiese ist nicht gemäht – perfekt also für eine kleine Dackeldame, die gerne schnüffelt, durch das Gras saust und einfach Hund sein darf.
Und wie es so sein sollte, stand plötzlich eine ältere Frau auf dem Balkon und rief etwas herunter. Ich fragte: „Wie bitte?“ Daraufhin machte sie mich nach, schaute mich etwas merkwürdig an, beobachtete Hilde und drehte sich um und sagte:
„Das ist keine Hundewiese.“
Ich musste tatsächlich lachen. Hilde hatte gerade den Spaß ihres Lebens, schnüffelte durch das hohe Gras und freute sich wie ein kleines Schweinchen. Was genau soll ein Dackel auf einer nicht gemähten Wiese denn kaputt machen? Die paar Zentimeter Boden werden von ihren kurzen Beinchen wohl kaum erschüttert.
Manche Menschen scheinen leider immer etwas zum Meckern finden zu müssen. Statt sich darüber zu freuen, dass ein kleiner Hund gerade glücklich ist und sich austoben darf, wird lieber kontrolliert, beobachtet und kommentiert. Es gibt Menschen, die gefühlt mehr Zeit hinter Gardinen oder auf dem Balkon verbringen als draußen im echten Leben.
Mich hat das heute allerdings nicht weiter gestört. Ich habe gelacht, Hilde hat gespielt und die Welt war für uns beide in Ordnung. Am Ende zählt für mich nur, dass mein kleines Dackelschweinchen einen schönen Moment hatte. Und genau das hatte sie.
Manchmal muss man die Meckerer einfach meckern lassen und den Dackel weiter rennen lassen. 🐾💖🐾💖
Ein Erdbeer-Smoothie und eine kleine Höhlenbewohnerin 🍓🐾
Heute hatte ich Lust auf einen Erdbeer-Smoothie. Bevor ich allerdings die Zutaten in den Mixer gegeben habe, habe ich darauf geachtet, dass alles was hineinkommt auch für Hilde geeignet ist. Also landeten frische Erdbeeren, Naturjoghurt, Haferflocken und etwas Leinsamen im Mixer – alles Zutaten die sie in kleinen Mengen gut verträgt.
Als der Smoothie fertig war, bekam Hilde natürlich zuerst ihre eigene kleine Portion. Wirklich nur einen Esslöffel schließlich sollte es eine kleine Leckerei sein und keine Mahlzeit ersetzen. Anfangs wurde das Schälchen noch aufmerksam beobachtet, doch nach dem ersten Schlecken war die Entscheidung gefallen. Wenige Augenblicke später war der kleine Erdbeer-Smoothie mit sichtlicher Begeisterung verputzt.
Erst danach habe ich meinen Teil weiter verfeinert. Für mich kamen noch Honig, Milch und eine Banane dazu. Während ich meinen Smoothie genoss, lag Hilde bereits wieder in ihrem Bettchen und wirkte zufrieden mit ihrer eigenen kleinen Portion.
Allerdings merkt man heute deutlich, dass ihre Hormone gerade ganze Arbeit leisten. Kaum ist etwas Aufregung vorbei, zieht sie sich wieder zurück. Sie sucht die Ruhe, kuschelt sich ein und scheint am liebsten schlafen zu wollen. Nach dem Smoothie verschwand sie direkt wieder in ihre kleine Höhle.
Zuerst war noch ein Stückchen von ihr zu sehen. Dann nur noch ein schwarzer Schatten zwischen Decken und Kissen. Wenig später war Hilde komplett verschwunden und unter ihrer Heizdecke abgetaucht. Man hätte meinen können, ihr Bettchen sei plötzlich leer. Tatsächlich lag darunter aber ein kleiner Dackel der beschlossen hatte, dass heute kein Tag für große Unternehmungen ist.
Und ehrlich gesagt kann ich sie verstehen.
Manchmal braucht man keinen Ausflug, keine Hundewiese und keine Action. Manchmal braucht man einfach nur einen sicheren Platz, eine warme Decke und die Möglichkeit sich für ein paar Stunden vor der Welt zu verstecken. Während ich sie beobachtete wie sie sich immer tiefer in ihre Höhle kuschelte, musste ich lächeln. Denn genau das scheint Hilde heute zu brauchen: Ruhe, Wärme und Geborgenheit.
Nur ein kleiner Dackel unter einer Heizdecke, ein Erdbeer-Smoothie und ein ruhiger Sonntag. Und irgendwie war genau das perfekt. 💖🐾🍓
Manchmal reicht es einfach, zusammen zu sein
Eigentlich hatte ich heute überlegt, mit Hilde nach Taucha zu fahren. Das Wetter ist schön und ein kleiner Ausflug wäre sicher möglich gewesen. Aber manchmal zeigen Hunde einem ziemlich deutlich, was sie gerade brauchen.
Heute Morgen hat Hilde wieder erst nach etwas Überredung gefressen. Danach hat sie sich wie immer auf ihrer Decke gekullert, sich geputzt und anschließend noch meinen Arm abgeleckt. Ich sage dann immer: „Danke, kleine Hilde. Machst du das Rudel sauber?“
Danach sind wir nochmal ins Bett gegangen.
Kaum lag ich unter der Decke, hat sie sich direkt zu mir gekuschelt. Sie ist unter die Bettdecke gekrochen hat sich an mich gelehnt und die Augen zugemacht. Kein Blick zur Tür, keine Aufforderung zum Spielen und auch nicht das Gefühl, dass sie unbedingt raus möchte.
In diesem Moment dachte ich mir, dass Taucha heute wohl warten kann.
In den letzten Tagen habe ich mir viele Gedanken um sie gemacht. Wegen ihres Fressverhaltens, weil sie mehr schläft als sonst und weil sie momentan sehr anhänglich ist. Wahrscheinlich achte ich deshalb auf jede Kleinigkeit.
Aber vielleicht muss man nicht immer alles analysieren, vielleicht reicht es manchmal auch einfach hinzusehen.
Und wenn ein kleiner Dackel nach dem Frühstück unter die Bettdecke kriecht, sich an einen kuschelt und weiterschlafen möchte, dann ist das vielleicht seine Art zu sagen, dass heute einfach ein ruhiger Tag sein soll.
Also bleiben wir heute zu Hause!
Während sie langsam einschlief und immer schwerer an meiner Seite wurde, dachte ich daran, wie oft wir Menschen die kleinen Dinge übersehen. Dabei sind es oft genau diese Momente, die bleiben. Keine Hundewiese, kein Ausflug, kein besonderer Tag nur ein kleiner Dackel unter einer Bettdecke.
Und irgendwie war genau das Perfekt. ❤️🐾
Manchmal zeigen Tiere mehr Verlässlichkeit als Menschen
In den letzten Tagen habe ich viel nachgedacht. Nicht nur wegen Hilde, die aktuell beim Fressen ihre ganz eigenen Vorstellungen hat, sondern auch wegen Menschen und der Frage, woran man echte Veränderungen eigentlich erkennt.
Neulich habe ich fast zwei Stunden mit meinem Ex-Partner telefoniert. Einen Großteil dieser Zeit ging es darum, wie stolz er auf sich ist, was er alles geschafft hat und wie sehr er sich verändert haben soll. Ich habe zugehört und mich dabei gefragt, wie leicht es manchen Menschen fällt, ihre eigene Geschichte umzuschreiben. Es ist einfach rückblickend zu behaupten, man habe alles alleine geschafft. Schwieriger ist es sich an die Menschen zu erinnern die da waren, als das Leben nicht lief. An die Menschen, die geholfen haben, wenn die Kraft fehlte, die zugehört haben, die unterstützt haben und geblieben sind obwohl sie selbst längst hätten gehen können.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich Worte heute nicht mehr besonders beeindrucken. Ich höre nicht mehr darauf was Menschen über sich erzählen. Ich schaue darauf wie sie handeln. Denn am Ende sind es nicht die Versprechen, die zählen, sondern die Taten. Worte kosten nichts aber Verlässlichkeit dagegen schon.
Während ich über all das nachgedacht habe, lag Hilde neben mir. Mal zusammengerollt in ihrer kleinen Höhle aus Decken und Kissen, mal dicht an mich gekuschelt. Jeden Morgen wache ich auf und finde sie an meinem Rücken oder meinem Bauch. Als müsste sie sich vergewissern, dass ich noch da bin. Wenn ich sie streichle, fährt sie manchmal mit ihrer Pfote über das Gesicht und lässt anschließend ganz entspannt den Kopf sinken. Es wirkt fast so, als würde sie in diesem Moment alles loslassen und einfach nur genießen.
In den vergangenen Tagen habe ich mir viele Gedanken um sie gemacht. Wegen ihres Fressverhaltens, wegen ihrer vergrößerten Zitzen, wegen ihres Schlafbedürfnisses und weil ich jede noch so kleine Veränderung bemerke. Vielleicht ist genau das Liebe, nicht die großen Worte, nicht die dramatischen Gesten und auch nicht die Versprechen für die Zukunft. Liebe zeigt sich in den kleinen Dingen. Sie zeigt sich darin, aufmerksam zu sein, Geduld zu haben und wahrzunehmen, wenn es dem anderen nicht gut geht. Liebe bedeutet, da zu sein auch dann wenn es unbequem wird.
Gerade deshalb haben mich die letzten Tage beschäftigt. Nicht nur wegen meiner eigenen Gedanken, sondern auch wegen einer abgesagten Verabredung, auf die sich Hilde gefreut hatte. Zum zweiten Mal wurde eine gemeinsame Gassirunde abgesagt. Natürlich kann immer etwas dazwischenkommen, das passiert jedem einmal. Trotzdem finde ich es schade, wenn Zusagen gemacht werden auf die man sich verlässt. Besonders dann, wenn sich ein kleines Dackelschweinchen schon auf die gemeinsame Zeit gefreut hat.
Hilde merkt mehr, als viele Menschen glauben. Sie läuft zur Hundewiese, schaut sich um, schnüffelt und wartet. Vielleicht bilde ich es mir ein, aber ich habe oft das Gefühl, dass sie genau spürt, wenn etwas anders läuft als erwartet. Vorfreude ist etwas Schönes und manchmal tut es weh, wenn genau diese Vorfreude enttäuscht wird.
Hilde erwartet keine Erklärungen, keine Erfolgsgeschichten und keine großen Reden. Sie interessiert sich nicht dafür, was jemand behauptet zu sein. Sie interessiert sich nur dafür, wer tatsächlich da ist. Ob wir gemeinsam spazieren gehen, ob sie sich an mich kuscheln kann und ob sie sich sicher fühlt.
Manchmal denke ich, dass Tiere uns damit etwas Wichtiges voraus haben. Sie beurteilen nicht die Worte eines Menschen, sondern sein Verhalten. Sie vertrauen nicht auf Versprechen, sondern auf Verlässlichkeit. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ein kleiner Dackel manchmal mehr über Loyalität, Vertrauen und Liebe erzählen kann als viele Menschen in ihrem ganzen Leben.
Und vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis der letzten Tage: Wahre Liebe erkennt man nicht daran, was jemand sagt. Man erkennt sie daran, wer bleibt, wer da ist und wer auch in den kleinen Momenten zeigt, dass man sich auf ihn verlassen kann.