Vor knapp zwei Wochen stand eine Freundin von meiner Herrin heulend vor der Tür. Nach einem Streit mit ihrem Freund, hat sie die Wohnung verlassen. Nun ist die Wohnungssituation und auch ihre finanziellen Mittel nicht so umfangreich, dass sie mit ihren zwei Kindern gleich eine neue Wohnung finden kann. Ohne zu zögern und auch ohne Rückfrage, schlug meine Herrin eine Übergangslösung in meinem Haus vor, wo ich als Sklave und Keuschling selbst kaum noch Rechte auf Entscheidungen haben, sondern eher zusehen muss, dass ich meine Pflichten ordentlich erfülle.
Noch am Abend war meine Aufgabe bei Europcar einen Transporter zu mieten, meldet mich auf Arbeit ab und bereitete das Gästezimmer vor. Nun ist mein Haus groß genug um auch über einen gewissen Zeitraum zwei Familien aufzunehmen.
Die Freundin war überglücklich bei uns Asyl zu bekommen und zog noch am Abend mit dem Notwendigsten für die erste Nacht ein. Ich kochte einen großen Topf Pasta und nach dem Essen und einem Glas Wein sah die Welt für die Freundin schon wieder etwas besser aus. Während die zwei Frauen Ablenkung in den Gesprächen fanden, räumte ich die Wohnung und Küche auf. Immer wieder hörte ich die Frauen kichern oder ich bekam erstaunte Blicke von Marie, so ist der Name der Freundin. Mir war klar, dass die beiden Frauen über mich sprechen. Doch davon wenig beeindruck, ging ich meiner Aufgabe nach. Zumal ich diese Freundin nicht so gut kannte und auch dementsprechend nicht wusste, wie viel sie von unserer FLR Beziehung wusste.
Jedoch meldete sich meine Blase. Da ich ohne Erlaubnis meiner Herrin nicht auf Toilette gehen darf, nutze ich die Möglichkeit per Whatsapp zu frage. Als der Eingangston bei meiner Herrin ertönte, zeigte sie diese Nachricht ihrer Freundin und beide lachten laut auf. Ich bekam umgehend die Anweisung richtig darum zu bitten. Noch eine ganze Weile zögerte ich es hinaus. Inzwischen waren die Kinder meiner Herrin und die Kinder von Marie schon in ihren Zimmern verschwunden. Ich zappelte vor Druck in meiner Blase und nahm mir den Mut und ging zögerlich vor den beiden Frauen auf die Knie. Meine Stellung wurde noch korrigiert und dann bat ich darum pissen gehen zu dürfen. Weil wohl eine große Unsicherheit von mir vorherrschte, kam nicht direkt die Antwort. Sondern ich musste mich zu der Freundin wenden und auch dort meinen Spruch nochmals wiederholen. Zu diesem Zeitpunkt wäre ich am liebsten im Erdboden verschwunden. Die beiden Frauen schauten sich an und kamen dann zu dem Entschluss, dass ich meine Notdurft verrichten darf. Artig bedankte ich mich bei meiner Herrin und wollte aufstehen. Mit einem schraffen Ton wurde ich zurück in meine Position gezwungen, selbstverständlich durfte ich mich noch bei Marie bedanken und erst dann aufstehen. Mit größter Mühe schaffte ich es noch auf die Toilette, doch einige Tropfen gingen bereits in meine Sissyunterwäsche und bildeten auch einen Fleck in der Jeans.
Wieder hatte ich vor meiner Königin mein Platz einzunehmen. Natürlich fiel ihr auch sofort der kleine Fleck auf. Mit einem süffisanten Lächeln wurde dieser kommentiert, dass ich mir eingepisst habe. Ich verneinte das zwar, doch die Tatsache sprach natürlich etwas. Verlegen stammelte ich eine Art Entschuldigung, was aber die Situation für mich noch lächerlicher gestaltete.
Die Freundin lauschte dieser Unterhaltung neugierig zu. Als dann der Befehl von meiner Herrin kam, dass ich Pisser mich nackt ausziehen haben, fiel ihr sichtlich der Mund auf.
Flehend und verschämt schaute ich von unten nach oben zu meiner Herrin. Diese zählte nur von fünf rückwärts und bei eins begann ich hastig meine Kleidung abzulegen. Schon als ich meine Jeans auszog und in einem rosafarbenen Sissyslip vor den Frauen stand, platze Marie ein kurzes Lachen heraus. Als auch dieser Slip mit deutlichen Pissspuren fiel und sich der Metallkeuschheitsgürtel zeigte, war sie völlige weg. Offenbar hat sie dieser Art des Verschluss und Demütigung noch nie live gesehen.
Während meine Herrin etwas an ihrem verschlossen Schwanz spielte, musste ich die Arme auf dem Rücken verschränken. Sehr schnell reagierte der Schwanz und presste sich in den Keuschheitsgürtel und zog an den Eiern bis sie langsam blau wurden.
Während ich so behandelt wurde und leise vor Geilheit begann zu stöhnen, erläutere meine Herrin mein Status. Das ich seit zwei Jahren komplett verschlossen bin, ein völliges Wichsverbot und inzwischen auch ein Orgasmusverbot hatte, brachte ihr eine Mischung aus Erregung, Mitleid und Häme hervor. Aber auch ganz großer Achtung gegenüber meiner Herrin. Sie meinte, mit einem solchen Käfig hätte wohl ihr Mann nicht ihre beste Freundin ficken können. Die Gespräche nahm ich nur noch im Tunnel auf, denn durch die Stimulation begann der Schwanz schon zu tropfen, ja fast zu fließen.
Dies wurde dann meiner Herrin zu viel und ich hatte mich wieder vor den beiden Frauen zu knien. Dann gab meine Herrin die Hausordnung für ihre Freundin und natürlich auch für mich bekannt.
Dabei sprach sie von mir immer in der dritten Person. Der Keuschling ist dafür zuständig zu Kochen, zu Putzen und auch das Essen zu servieren. Natürlich auch dann den Tisch wieder zu beräumen. Der Sklave kocht den Damen frischen Kaffee oder bereitet diesen zumindest vor. Der Keuschling bedient beide Damen, wenn sie etwas wünschen. Wenn die vier Kinder im Raum sind, hat er sich diskret zu verhalten. Der Schnellspritzer, bei diesem Begriff lachte Marie schallen los, hat für genügend Nahrung und Getränke zu sorgen. Auch die Kosten für die drei weiteren Personen hat er selbst zu finanzieren. Möchten die Damen ausgehen, dann hat der Keuschling Kinderdienst. Marie ist für den Keuschling tabu, jedoch ist sie ähnlich weisungsberechtigt wie die Herrin des Sklaven.
Während Marie in dem Haus aufgenommen wird, wird sie bei der Herrin im Bett schlafen. Der Keuschling wird in dem Sklavenkäfig die Nacht verbringen. Während der Nachtruhe wird der Sklave in den Käfig eingeschlossen, ebenso wenn die Damen die Dienste oder Anwesenheit des Schnellspritzers nicht wollen. Wenn die Dame, so sollte ich zukünftig unseren Gast ansprechen, nackt oder in Unterwäsche in der Wohnung ist, habe ich umgehend den Blick zu senken oder mich umzudrehen.
Bereits am ersten Abend musste ich in den Käfig und das Vorhängeschloss klickte zu. Damit ich die Damen nicht sehen konnte, wurde die Seite Richtung Bett mit einem Sichtschutz abgehängt. Die beiden Damen folgten etwas später. Offenbar musste die Dame noch getröstet werden und so hörte ich leisen den Gesprächen und Geräuschen zu. Offenbar waren beide nackt und meine Herrin tröstet die Dame durch streicheln und leichten Küssen. Sofort sprang mein Kopfkino an und der Schwanz presste sich in den Keuschheitsgürtel. Irgendwann schlief ich ein, doch recht bald machte sich meine Blase bemerkbar. Diese hielt mich lange wach, ich versuchte leise aus dem Käfig zu kommen, doch das Schloss war tatsächlich zu. Kurz vor dem Morgen lief einfach meine Pisse aus meinem Körper. Dennoch schlief ich anschließend völlig erschöpft ein.
Ich wachte nach den Damen auf, da standen die beiden schon vor dem Käfig und betrachteten die Sauerei. Peinlich versuchte ich mich wieder zu erklären. Da bei beide Damen nackt waren konnte ich nur verstohlen einen kleinen Blick nach oben richten. Meine immer anhaltende Geilheit, die demütigenden Worte und die zwei nackten Damen zu denen ich zu Füßen lag, erregten mich völlig.
Natürlich musste ich, nachdem ich aus dem Käfig entlassen wurde, auf den Knien bleiben und meiner Herrin die Liebe und Gefolgsamkeit schwören, so wie jeden Morgen. Dies wurde erweitert, in dem ich auch der Dame zusichern musste, ihr uneingeschränkt zu dienen. Beiden Damen durfte ich dann noch die Füße küssen. Erstmals habe ich dabei auch einer anderen Person die Füße geküsst.
Nachdem ich einen leichten Hausanzug übergestreift hatte, bereitete ich das Frühstück. Während die sechs Leute das Frühstück genossen, wechselt ich die Betten in meinem Käfig und wischte den Boden sauber. Gleich danach holte ich den Transporter, um die wichtigsten Dinge aus der ehemaligen Wohnung der Dame zu holen. Dazu gab sie mir eine Liste mit. Auf dem Weg in die Wohnung holte ich noch zahlreiche Kartons. Neben einzelnen Gegenstände hatte ich auch die Kleidung einzuräumen. Als ich dann noch sämtliche Unterwäsche, Dessous und sehr intime Artikel verpacken musste, kam ich wieder an meine Grenzen. Fast den ganzen Tage hatte ich zu packen und zu schleppen. Währenddessen erhielt ich Fotos, wie die Damen im Garten sitzen und sich am Pool amüsieren.
Gegen 15 Uhr melde ich mich, dass ich die gewünschten Dinge verladen habe. Prompt kam noch eine Nachricht mit einer Einkaufsliste. Neben Nahrungsmitteln, hatte ich noch zahlreiche Schminksachen, Tampons und Männerwindeln zu kaufen. Als ich bei der Drogerie an der Kasse stand, wurde ich von zahlreichen Kunden argwöhnisch betrachtet. Gleichzeitig wurde mir ganz flau, wenn ich daran dachte, dass ich heute Abend wohl Windeln tragen soll.
Als ich am späten Nachmittag heim kam, hatte ich nun noch die Aufgabe die Sachen zu verstauen. Einige Dinge kamen in den Keller, doch Kleidungsstücke usw. mussten natürlich für die Damen aufgeräumt werden. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass dazu bereits mein Kleiderschrank komplett entleert wurde. In den freigewordenen Bereich legte ich fein säuberliche die Kleidungsstücke der Dame hinein. Meine Kleidung fand ich im Keller in einem Metallschrank wieder.
Da inzwischen die Abendbrotzeit heranrückte und ich noch immer einiges zu erledigen hatte, spürte ich eine gewisse Unruhe. Ich konnte gerade noch alles verstauen, da sah ich die beiden Damen und den vier Kindern das Haus verlassen. Eine kurze Nachricht teilte mir mit, dass sie nun in ein Restaurant gehen. Das sie meine Karte zum bezahlen nehmen, wäre wohl selbstverständlich, wenn ich schon das Abendbrot nicht vorbereiten konnte. Ich sollte mich nach getaner Arbeit ausziehen und eine Windel anlegen. Danach ohne Essen in den Käfig und mich selbst einschließen. Auch die Uhrzeit wurde festgelegt und das ich ein Bild senden soll. Gegen 20 Uhr schloss ich mich müde und hungrig ein. Erst spät am Abend kam alle zurück. Als die Damen das Schlafzimmer betraten, nahm ich im Käfig meine Haltung an. „Schau Keuschling wir haben dir etwas zu essen mitgebracht und gleich den Wassernapf für Hunde in der Gaststätte abgekauft.“ Sie schütten die Reste der Speisen in den Napf und reichten ihn mir in den Käfig. Ich sollte alles schön auffressen, so lautete der Befehl. Offenbar waren beide Frauen leicht angetrunken. Trotz großen Hungers kostete es mich große Überwindung die Reste aus verschieden Speisen, welche inzwischen zu einer kalten Pampe verklebten, aufzunehmen. Doch irgendwie konnte ich mich dann doch überwinden und nahm alles auf.
In der Nacht schlief ich wie ein Stein. Die Nacht und der Tag zuvor hatten ihre Spuren hinterlassen. Lediglich als sich meine Blase meldete war ich kurz wach und pisste in die Windel. Damit wurde der Bereich schön warm und schwer, wodurch ich zufrieden wieder schlafen konnte.
Anders war das natürlich am Morgen. Wieder standen die Damen vor meinem Käfig und ich durfte vor ihnen knien. Die volle Windel, welche zusätzlich noch Astronautenmotive hatte führte zu sehr abschätzigen Blicke der Dame und erniedrigende Worte meiner Herrin. Ich musste aus dem Käfig krabbeln und mich dann nochmals zeigen. Ein kontrollierender Griff meiner Königin bestätigte, dass die Windel noch Volumen aufnehmen konnte. So durfte ich meinen Hausanzug anziehen und das Frühstück vorbereiten. Zum Frühstück hatte ich aber das Zimmer zu verlassen und wurde erneut im Käfig fixiert.
Die Kinder wurden am Vormittag abgeholt, um ihre Ferien in einem sehr schönen Urlaubscamp zu verbringen. Somit war ich von diesem Zeitpunkt allein mit den Damen.
Wieder wurde ich aus dem Käfig befreit. Umgehend hatte ich mich auszuziehen. Auch die Damen reduzierten ihre Kleidung auf leichte Sommerkleider, wobei der Stoff mehr Sicht zuließ als an Haut zu verbergen. Die Damen sonnten sich im Garten oder genossen das warme Wasser im Pool. Ich bekam eine Latexschürze umgebunden und durfte die Damen bedienen. Immer wieder cremten sich die Damen ein, was den Schwanz sofort hart werden ließ.
Immer wieder musste ich nahezu nackt durch den Garten laufen und die Damen bedienen. Auf deren Wunsch lag ich oftmals zu deren Füßen. Die Damen fassten sich immer wieder an. Mit verstohlenem Blick sah ich wie meine Herrin der Dame über die Nippel und Schenkel streichelte. Nach einer Weile machte die Dame die Beine einladen breiter. Die völlig rasierte Fotze zeigte glänzende Steifen, dies war eindeutig kein Schweiß, sondern Lustsaft. Immer intensiver wurden die Bewegungen und meine Herrin sah wie sich der Schwanz immer mehr in den Keuschheitsgürtel presste. Dies war für meine Herrin auch der Anlass mich wegzuschicken. Wieder musste ich in den Käfig und mich selbst einschließen.
Nach Stunden kam dann meine Herrin ins Zimmer und befreite mich aus dem engen Gefängnis. Sie rieb mir zuerst ihre Finger unter die Nase. Diese duftenten nach Fotzensaft, doch er roch anders als der Saft meiner Herrin. „Na Schlappschwanz, riechst du etwas?“ Ich antwortete folgsam mit meinen Eindrücken. Sie gab mir zu verstehen, dass die beiden Damen erstmal auf Schwänze verzichten wollen, jedoch nicht auf Lust und Orgasmen. Daher wird der Schwanz die kommenden Wochen nicht benötigt und auch keine Zuwendungen bekommen. Jedoch wird mein Sklavendasein immer wieder für die Damen genutzt. Um mich weiter zu quälen und zu demütigen, darf ich auch bei Liebesspiel mit dabei sein. Jedoch nur als Beobachter oder Diener. Auch sollen meine Dienste als Toiliettensklave weiter trainiert werde. Der Keuschheitsgürtel platze fast auseinander, doch mein Scham und auch der Gedanke nun weder gemolken und erst recht keinen Orgasmus zu bekommen, machten mich gedanklich fertig. Als meine Herrin mir diese Dinge erläuterte, kam auch komplett nackt die Dame herein. Ich ging vor beiden auf die Knie und küssten abwechselnd die Füße. Nun war ich Cucki meiner Herrin, während sie es mit einer anderen Frau treibt.