Hier das heiß erwartete Video zu unserer kleinen Tanzeinlage am Wochenende. Dass unsere paar holprigen Tanzschritte so nen Staub aufwirbeln hätten wir uns nicht gedacht. ;) Nach Caritas berichteten nun auch Kurier und Standard XD
http://kurier.at/nachrichten/wien/4514198-rassistischer-uebergriff-auf-caritas-aktion.php
http://derstandard.at/1348284660891/Maskierte-gegen-multikulti
Dabei wurde aber einiges verzerrt. 1. Das ganze ist eine „Hard-Bass Mass Attack“ eine bekannte und beliebte Flash Mob Aktion bei der man üblicherweise maskiert ist. 2. Wir haben NIEMANDEN bedroht. Die Leute waren amüsiert. Wie am Bild und im Video zu sehen ist hat die Tänzerin sogar fleißig mitgetanzt ;). Von wegen „Störung“. Das ganze war öffentlich und eine Einladung der Stadt Wien unter dem Motte „Beweg dich“. Nun bewegt das haben wir uns. ;)
Und dass eine Scream Maske um 11h am Vormittag irgendjemand Angst einjagen soll- lieber Kurier das glaubst du doch wohl selber nicht oder?? Also „Übergriffe“ schauen anders aus.
3.Wir sind nicht der Verein wirfürwien.at sondern einfach ein paar Jugendliche aus Wien, Patrioten, die sich mit den identitären Ideen, (vA aus Frankreich) angefreundet haben.
Wir haben uns am Samstag Vormittag am Spitz relativ spontan getroffen um mit Tanz und Musik auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen. Wie die allgemeine Solidarität für "Pussy Riot" zeigte ist das ja ein anerkanntes Mittel. Was für Radikalfeministinnen gilt, gilt aber offenbar nicht für Patrioten, wir die entsetzten Artikel der Medien zeigen. Was bei denen Kunst ist, soll bei uns Hetze sein. Das war es aber auf jeden Fall nicht. Wir hatten einen Mordspaß auch wenn nicht alle von uns dabei waren. Das nächste Mal sind wir fix mehr ;) Die „empörten“ linken Gutmenschen erreichen mit ihrer undifferenzierten Hetze und ihrem reflexartigen Nazi-Gegröl genau das Gegenteil. Auf diese Sache hin meldeten sich bei uns wieder einige interessierte junge Wiener.
Mit der Aktion wollten wir auf die Defizite in der rotgrünen Stadtpolitik aufmerksam machen. Uns betrifft, als Wiener Jugendliche ohne Migrationshintergrund, die massive Veränderung unserer Stadt durch die extreme Zuwanderung und Islamisierung unmittelbar. Wir gehen in den Debatten aber immer unter. Nur Jugendliche mit Migrationshintergrund werden gefördert, benannt und thematisiert. Dass auch wir eine kulturelle Identität, einen offenen Patriotismus und eine eigene Zukunft wollen, interessiert keinen. Wir werden immer unter den Tisch gekehrt und den „rassistischen“ Mehrheitsösterreichern, eine gesichtslosen „strukturellen Diskriminierung“ gegen die Ausländer, zugerechnet. Wir wollen auf die verheerenden Konsequenzen aufmerksam machen, die das Multikulti-Experiment (gescheitert nach Aussagen bekannter Politiker) für uns gebracht hat. Diskriminiert, beschimpft, marginalisiert und trotzdem in den Medien immer in der Täterrolle- nur geduldet wenn wir den Mund halten, Multikulti „ganz toll“ finden und funktioneren- das ist Lage der Jugend Österreichs ohne Migrationshintergrund!
Keiner traut sich was zu sagen, weil die Nazi-Keule drohend über dem Kopf schwingt. Manche folgen den Klischees und rutschen in rechten Hass-Szenen ab. Wir wollen den Teufelskreis aus Schweigen und Hass durchbrechen und der Jugend ohne Migrationshintergrund eine Stimme geben!
Wir haben nichts gegen fremde Kulturen, haben viele Kontakte in andere Ländern und das Letzte was wir sind, sind Rassisten. Wir wissen, dass gerade in Österreich kultureller Austausch immer vorhanden und meist auch sehr bereichernd war. Wir unterscheiden aber zwischen Bereicherung und Belagerung! Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein! Wir sind keine Rassisten und Nazis. Das sind nur die neurotischen Projektionen der linken Medien. Ja Nazis raus - aus eurer Fantasie! Aber wir sehen nicht ein warum man dieses verrückte Multikulti-System, zu dem wir nie die Wahl hatten und in das wir hineingeboren sind, nicht kritisieren darf. Anstatt die wahren Ursachen für (Wirtschafts)flüchtlinge (die Armut in den Herkunftsländern) zu bekämpfen, anstatt hier Familien zu fördern, schleust man Jahr für Jahr Massen an „Humankapital“ nach Österreich und Europa, lässt sie hier die Drecksarbeit und den Arbeitsmarkt kaputt machen, nur damit abgehobene Linksgrüne Neurotiker ein Objekt für ihren Fürsorglichkeitswahn haben: der „arme, unterdrückte Ausländer“ muss bemuttert, beschützt und "erzogen" werden. Dass die meisten Migranten im Gegenteil sehr selbstbewusst sind und sich, gerade in der 3. Generation zu ihrer türkischen/kurdischen/albanischen/afrikanischen/etc. kulturellen Identität bekennen stellt für keinen ein Problem dar. Wenn wir das machen ist es aber Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Schluss damit! Wir wollen, dass es auch noch in 100 Jahren echte Österreicher gibt und unsere Stadt Wien ihr Gesicht behält.
Wir wollen unsere Identität, Freiheit und Demokratie erhalten. Die gescheiterte Multikulti-Ideologie, die uns eine handfeste Islamisierung beschert hat, ist die Hauptbedrohung dafür. Das werden eines Tages auch die linksgrünen Bobos in ihren Rotweingürteln bemerken. Damit dieses Aufwachen schon etwas früher passiert werden wir weitertanzen, bis die Schwarteln krachen! Denn: Patriotismus ist tanzbar!