Dresdner Bank

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Dresdner Bank
dresdner bank, berlin
‘Captain Zins’
[DOS] [GERMANY] [MAGAZINE] [1994]
“The free GriPS Computer Game!”
Help! The financial world is topsy-turvy!. The unscrupulous Mr. Money wants to plunge his people into ruin, and shifty moneylenders the Sharkey Brothers also have their dangerous fins in play.
Good advice is expensive? No, even free! Because anyone who can now play the Captain Zins computer game for free can have Professor Brombori use his Flux Connector to zap them into the cyber world, become Captain Zins and save what can be saved.
This is fun and informative game about GriPS, the new Dresdner Bank offering for young people.
The computer game "Captain Zins" is available in every Dresdner Bank while stocks last. Don't wait - start! ~Ad blurb Note: “GriPS” was a bank account package offered to teens by Dresdner Bank during this time.
Source: PC Games (DE), December 1994 || Internet Archive; Jason Scott
Gibt es heute nicht mehr: Unternehmen, die sich zu Werbezwecken ein kleines Spiel programmieren lassen. An sich ist das überhaupt nicht schlimm, weil diese Spiele meistens eine schlechte Alternative zum Zeitvertreiben darstellen. Aber vielleicht hat es der Dresdner Bank ja ein paar neue Kunden beschert.
Ich hatte auch mal so ein Spiel vom Verfassungsschutz, habe aber keine Ahnung mehr wie das hieß. Kennt ihr solche Werbevideospiele auch?
(Bildquelle: Play Time - Magazin, Ausgabe Dezember/1994)
Kriegsgespräche: Wer war Schimbokaki? Er war der Erfinder der Bratkartoffel!
Karl Korn, geb. 1918 in Mettmann, Krs. Düsseldorf (gestorben 2009 in Schwalmtal), ehemaliger Bankdirektor der Dresdner Bank in Düsseldorf, war Unterfeldwebel im 2. Weltkrieg, im Panzerbatallion 218. Das Zitat ist ein Gesprächsfragment fern der Heimat während des Rußlandfeldzugs oder während der Kriegsgefangenschaft in Russland in Brjansk, Lager 326, ca. 380 km südwestlich von Moskau.
1945 - Der erste Tag in der Kriegsgefangenschaft
Im eisigen Winter mussten auf die Gefangenen sich selbst im freien Feld in der kalten schneebedeckten Landschaft Erdhöhlen ausgraben, wie mein Vater mir berichtete. Unterkunftsgebäude gab es für die deutschen Soldaten zunächst nicht. Die Gefangenen hatten unter anderem die Aufgabe, eine nahe gelegene Zementfabrik abzureißen. Eine enorme Aufgabe, bedenkt man, dass Ihnen keine Werkzeuge zur Verfügung standen. Das einzige Arbeitsmittel war eine schwere Eisenkugel. Diese mussten die Männer in unzähligen Schritten anheben und auf den Boden fallen lassen, um mühsam kleine Teile des Betonbodens abzusplittern.
Kartoffelschalen - der Kampf ums Überleben
Die Essensrationen waren extrem knapp bemessen, meist gab es “Wassersuppe”. Ganz selten gab es für einige die Gelegenheit, bei der Kartoffelernte auszuhelfen. Wenn die Aufseher es nicht bemerkten war es schon eine Besonderheit, schnell einige Kartoffelschalen zu verschlingen.
Damrak, Amsterdam
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A night under a bridge, DowntownFrankfurt, Germany by PanoFoto360