Echo Party
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Singapore

seen from China

seen from United States
seen from United States

seen from Serbia
seen from United States
seen from Kuwait
seen from Germany

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from Netherlands

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Germany
Echo Party
Edan
Life´s too short for weird music - Tagesempfehlung 21.01.2023
Album of the week (KW 3/23): Sylvan Esso – No rules Sandy
Tatsächlich hatte ich das in 2022 veröffentlichte vierte Sylvan Esso Album No rules Sandy völlig zu Unrecht mit Missachtung gestraft. Vielleicht hatte ich mich zu sehr vom Übertitel Didn´t care (Platz 23 der Life´s too short Jahrescharts 2022) leiten lassen. No rules Sandy ist ein Album, welches Sie sich erarbeiten müssen. Die 10 Songs und 6 Soundfragmente pendeln zwischen gebrochenen Electro-Beats (Moving), knackenden House Grooves (Echo Party, Alarm) klassischem Indie-ElectroPop (Didn´t care) und fast akustischem Folk (Coming back to you). Das mitunter diffuse Album wird wie bei einem roten Faden durch den Gesang von Amelia Meath zusammengehalten.
Zentrales Stück auf No rules Sandy ist No reality, welches die Band zur zentralen Frage des Album führte: wie verrückt können wir das Album gestalten, wie weit können wir gehen, wie fremd kann ein Sylvan Esso Album ausfallen? Nach mehrfachem Hören muss ich gestehen: Experiment geglückt, der Sound von Sylvan Esso hat sich dramatisch erweitert, der Mut zur diffusen Improvisation hat sich gelohnt. Wenn Sie sich die Mühe machen, No rules Sandy mit Ruhe, in einem Kontext zu hören werden Sie vielfach belohnt. So etwa mit meinem Highlight Echo Party. Mehr elektronisches Pop-Gefrickel geht derzeit nicht....