Schlag mich...kratz mich....nimm mich...mach alles was Du willst...und ich gebe dir alles was du brauchst...aber gib mir nie das Gefühl ersetzbar zu sein


#dc comics#dc#batman#bruce wayne#batfam#tim drake#dick grayson#batfamily#dc fanart


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Schlag mich...kratz mich....nimm mich...mach alles was Du willst...und ich gebe dir alles was du brauchst...aber gib mir nie das Gefühl ersetzbar zu sein
Nur bei dir kann ich wirklich so sein, wie ich bin.
Apfelkerns Welt
Es sollte ein Grundrecht sein : Sich so fühlen zu dürfen wie man sich nun mal fühlt.
Authentizität
Authentizität • Autorin: Dr. Kathrin Brodowski • Dauer: 3 Minuten • Wie ist man eigentlich wie man ist, oder anders gefragt kann man sich heute überhaupt erlauben man selbst zu sein. Und was braucht es dazu? Fragt man Führungskräfte oder Politiker ... AUF BLOGSEITE WEITERLESEN ... https://achtsamkeit4life.com/2021/07/26/authentizitaet/
OMEN
Manchmal liege ich namenlos da und weiß nicht, wer ich bin. Und bin glücklich. Ich rufe mir alle Namen ins Gedächtnis, die ich jemals hieß oder noch heiße, im Spaß und im Ernst, doch – merkwürdig – keiner von ihnen trifft zu. Ich habe mich daran gewöhnt, mich an meinen eigenen Namen nicht mehr erinnern zu können. Vielleicht habe ich dadurch die Möglichkeit, wirklich Ich zu werden, Ich zu sein,…
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To be or not to be
Mein Lebensziehl: Echt sein. Kennt ihr das? -Ok. Klar kennt ihr das. Dieses beschissene Gefühl, dass alle etwas von einem erwarten, alle von einem verlangen eine bestimmte Person zu sein, die man einfach nicht ist. Aber klar. Man fügt sich. Ich dachte immer ich wär nicht so jemand. Ich dachte ich wäre jemand dem es egal ist wie die Leute um einen herum einen sehen. Das habe ich mir die ersen 17 jahre meines Lebens eingeredet. Naja. Eigentlich tue ich das immernoch. Doch es ist einfach nicht so. Ich bin so wie alle. Ich will von den coolen der Stufe bemerkt werden, ich will dass die Leute mich mögen und hübsch finden und Ich will bemerkt werden. Aber ich hab es einfach so satt nicht den Mut zu haben ein absoluter Niemand zu sein. Ich kann es nicht. Also habe ich versucht anders zu sein. Als ich klein war war ich immer ein furchtbar fröhliches Mädchen, voller Energie und ohne Sorgen. Doch dann, nach und nach merkte ich, dass die Leute um mich herum das nicht mochten. Ich bin sehr behütet aufgewachsen und war vielleicht etwas sehr naiv, aber ich habe an das gute in den Menschen geglaubt und immer die Wahrheit gesagt. Das fanden viele nicht so toll. Aber es war wirklich so. Wenn mich jemand fragete, wie ich sein Outfit finde sagte ich meine ehrliche Meinung darüber, wenn mich jemand fragte ob ich in den und den Kerl verliebt war und es so war sagte ich ja. Was ich erst viel später bemerkte, ist dass ich mich dadurch unglaublich verletzlich machte. Also änderte ich meine Strategie bzw. ich begann nach einer zu leben. Ich bemerkte, dass sich die meisten Mädchen sorgen um ihr Aussehen machten. Das hatte mich nie sehr groß gekümmert. ich hatte einfach das angezogen, was mir gefiehl, solange es auch bequem war. Jetzt betrat ich eine neue Welt. Ich fing an, das zu tragen, was “in” war und versuchte mich möglichst hübsch zu machen - wenn ich hinterher Fotos vergleiche, hätte ich das lieber lassen sollen. Ich war weiterhin das immer fröhliche Mädchen, doch das war nun zu meiner Fasade geworden. Innerlich war etwas in mir zerbrochen. Doch die Menschen mögen keine traurigen Mädchen. Früher habe ich nie verstanden, wenn Leute meinten sie hätten sich selbst verloren, sie wissen nicht mehr wer sie sind. Doch ich hätte besser aufpassen sollen, denn als ich Anfang 10. (klasse) mit einem Freund darüber redete, dass manche Menschen sich suchen gehen, da merkt ich, ich hatte mich verloren. Ich habe versucht die fröhlichlichkeits Fasade abzulegen, doch ich wusste nicht wie ich sonst sein sollte. Und es ist immer noch so, dass alle sagen ich sei immer fröhlich. Ja ich bin ein fröhlicher Mensch- glaube ich, aber ich fresse immer alles in mich hinein. Und wenn ich ein Mal nicht lächle, einfach weil ich müde bin, fragen gleich alle was los sei. Doch selbst wenn was ist, sage ich nichts, denn ich will stark sein. Ich weine so schon viel zu viel. Ich will stark und so wirken, als hätte ich mein Leben im Griff. Das habe ich nicht. Aber… Tadaaa da seht ihrs. Die nächste Fasade. Aber deshalb schreibe ich diesen Block ja. Um mein Leben hinzukriegen und vielleicht fühlst du dich dann nicht so alleine, falls du auch so ein Chaos bist wie ich. Also los gehts, mal sehen wie es mir mit der Wahrheit ergeht.
To be or not to be
To be or not to be. Mein Lebensziehl: Echt sein. Kennt ihr das? -Ok. Klar kennt ihr das. Dieses beschissene Gefühl, dass alle etwas von einem erwarten, alle von einem verlangen eine bestimmte Person zu sein, die man einfach nicht ist. Aber klar. Man fügt sich. Ich dachte immer ich wär nicht so jemand. Ich dachte ich wäre jemand dem es egal ist wie die Leute um einen herum einen sehen. Das habe ich mir die ersen 17 jahre meines Lebens eingeredet. Naja. Eigentlich tue ich das immernoch. Doch es ist einfach nicht so. Ich bin so wie alle. Ich will von den coolen der Stufe bemerkt werden, ich will dass die Leute mich mögen und hübsch finden und Ich will bemerkt werden. Aber ich hab es einfach so satt nicht den Mut zu haben ein absoluter Niemand zu sein. Ich kann es nicht. Also habe ich versucht anders zu sein. Als ich klein war war ich immer ein furchtbar fröhliches Mädchen, voller Energie und ohne Sorgen. Doch dann, nach und nach merkte ich, dass die Leute um mich herum das nicht mochten. Ich bin sehr behütet aufgewachsen und war vielleicht etwas sehr naiv, aber ich habe an das gute in den Menschen geglaubt und immer die Wahrheit gesagt. Das fanden viele nicht so toll. Aber es war wirklich so. Wenn mich jemand fragete, wie ich sein Outfit finde sagte ich meine ehrliche Meinung darüber, wenn mich jemand fragte ob ich in den und den Kerl verliebt war und es so war sagte ich ja. Was ich erst viel später bemerkte, ist dass ich mich dadurch unglaublich verletzlich machte. Also änderte ich meine Strategie bzw. ich begann nach einer zu leben. Ich bemerkte, dass sich die meisten Mädchen sorgen um ihr Aussehen machten. Das hatte mich nie sehr groß gekümmert. ich hatte einfach das angezogen, was mir gefiehl, solange es auch bequem war. Jetzt betrat ich eine neue Welt. Ich fing an, das zu tragen, was "in" war und versuchte mich möglichst hübsch zu machen - wenn ich hinterher Fotos vergleiche, hätte ich das lieber lassen sollen. Ich war weiterhin das immer fröhliche Mädchen, doch das war nun zu meiner Fasade geworden. Innerlich war etwas in mir zerbrochen. Doch die Menschen mögen keine traurigen Mädchen. Früher habe ich nie verstanden, wenn Leute meinten sie hätten sich selbst verloren, sie wissen nicht mehr wer sie sind. Doch ich hätte besser aufpassen sollen, denn als ich Anfang 10. (klasse) mit einem Freund darüber redete, dass manche Menschen sich suchen gehen, da merkt ich, ich hatte mich verloren. Ich habe versucht die fröhlichlichkeits Fasade abzulegen, doch ich wusste nicht wie ich sonst sein sollte. Und es ist immer noch so, dass alle sagen ich sei immer fröhlich. Ja ich bin ein fröhlicher Mensch- glaube ich, aber ich fresse immer alles in mich hinein. Und wenn ich ein Mal nicht lächle, einfach weil ich müde bin, fragen gleich alle was los sei. Doch selbst wenn was ist, sage ich nichts, denn ich will stark sein. Ich weine so schon viel zu viel. Ich will stark und so wirken, als hätte ich mein Leben im Griff. Das habe ich nicht. Aber... Tadaaa da seht ihrs. Die nächste Fasade. Aber deshalb schreibe ich diesen Block ja. Um mein Leben hinzukriegen und vielleicht fühlst du dich dann nicht so alleine, falls du auch so ein Chaos bist wie ich. Also los gehts, mal sehen wie es mir mit der Wahrheit ergeht.
Du sollst nicht nur predigen, wie die Leute sein sollen, sondern auch das sein, was du predigst!!
Echt sein