Gedicht und Photo von pangarina-angelin-a
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Gedicht und Photo von pangarina-angelin-a
ein halb
Ich bin doch kaum mehr, Und gerade so, Halte ich es aus.
Aber vielleicht gibt mir die Zeit, Wenigstens etwas zu tun.
Als alles halb war
Wie war die Nacht mir voll von Wonne:
Mit beiden Händen fasst' ich dein Herz
bei vollen Mond.
Heut ist er, ganz ungewohnt,
bloß halb. Und halb gehört, das spür' ich,
Mir dein Herz auch bloß.
Weh mir! In dieser Nacht ist alles halb,
Nur mein Schmerz ist voll und groß.
halbwegs
zurecht gezupft
bin wieder nur zur Hälfte
funktions/
tauglich
Ist es sinnvoll
in so einem Zustand
sich kritischen Blicken
auszusetzen?
Unvollkommenheit
ungeniert aushalten
damit fände er sich
langsam wieder
sagte ein gescheiterter
Leidensgenosse und
legte den Arm
um mich
unverhofft
ganz allmählich
fühlte ich mich
vollkommen
Ein halbes Stündchen
Bleib doch ein halbes Stündchen, dein Glas ist ja noch halbvoll, so ein Gläschen fein, es wäre schade, es halb zu lassen, stoßen wir unter dem halben Mond an, was willst du mehr als halbe-halbe, noch ein halbes Stündchen, für ein ganzes Schäferstündchen, um beide glücklich zu sein.
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armselig schaut ein
.
baum ums eck und trägt doch frucht
.
nur halb und das ganz
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e i n h a l b – 3 0 . O k t o b e r 2 0 2 3
Einladung zum Montagsgedicht
An jedem Montag um 16 Uhr gibt es auf dem Wortspielplatz Texte zum Stichwort. Wer will, kann mitmachen: Am Montag den selbst verfassten Text zum Thema mit den Tags ‘montagsgedicht’ und ‘ein halb’ versehen und in den eigenen Blog einstellen.