”Ja, es stimmt, ich habe dich geliebt. Aber jetzt nicht mehr.”
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”Ja, es stimmt, ich habe dich geliebt. Aber jetzt nicht mehr.”
@regenbogenvogel
Im Sturm zur Ruhe finden - Interview mit Dr. Thomas Doell, Missionsbischof
Inhaltsverzeichnis
- Einleitende Gedanken: Warum Ihr innerer Anker jetzt wichtig ist - Das Gespräch: Fragen und Antworten - Konkrete Werkzeuge für den Alltag - FAQ - Über QS24, wikiSana und Ihre Möglichkeiten zur Vernetzung - Zum Schluss: Eine Einladung
Einleitende Gedanken: Warum Ihr innerer Anker jetzt wichtig ist
Die Welt wirkt oft überreizt, widersprüchlich und schnell. Nachrichtenfluten, soziale Medien und öffentliche Debatten erodieren Vertrauen und Empathie. In diesem Gespräch erklärt Dr. Thomas Doell, warum der erste Schritt nicht außen beginnt, sondern innen: Ruhe, Orientierung und liebevolle Stärke. Die Botschaft trifft den Kern: Wenn Sie Ihren Fokus verändern, verändert sich Ihre Welt. Stichworte dieses Textes sind QS24, wikiSana, QS24.tv, Sprechstunden — Plattformen, die Orientierung und Vernetzung für Ihre Gesundheit bieten.
Das Gespräch: Fragen und Antworten
Sie sprechen von Überreizung und Verwirrung. Was ist die erste praktische Empfehlung, um nicht unterzugehen?
Dr. Thomas Doell rät klar: Abschalten lernen. Das bedeutet nicht Verweigerung der Realität, sondern Schutz des inneren Raums. Reduzieren Sie die Nachrichtenflut, schränken Sie Social Media ein und bestimmen Sie die ersten Minuten Ihres Tages selbst. Ein kurzes Morgengebet, ein Atmen, ein bewusstes Ritual — diese kleinen Anker entscheiden, ob der Tag von Ihnen gestaltet wird oder Sie sich von externen Reizen formen lassen. Train your brain — trainieren Sie Ihr Denken täglich, damit Fremdbestimmung nicht automatisch Ihren Geist füllt.
Wenn Sie sagen, „Suche zuerst das Reich Gottes“, wie lässt sich das praktisch in den Alltag überführen?
Es geht nicht um Rückzug in ein klosterähnliches Leben, sondern um Prioritätensetzung. Die Frage lautet: Womit nähren Sie Ihr Herz und Ihren Verstand? Wer Verantwortung trägt — in Familie, Firma oder Gemeinde — braucht innere Kraft. Diese Stärke entsteht durch Disziplin, kleine tägliche Rituale und bewusste Gemeinschaft. Trainieren Sie Ihr bestes Selbst: Lesen Sie aufbauende Texte, treffen Sie sich mit Menschen, die Sie stärken, und üben Sie die Haltung, die Sie später in die Welt tragen möchten.
Wie erklären Sie die zunehmende Brutalität und Spaltung in der Gesellschaft?
Dr. Doell benennt mehrere Ebenen: Indoktrination, Entfremdung vom eigenen Herzen und das Verschwinden gemeinsamer Werte. Wenn Empathie wegbricht, entstehen Lücken, die ausgenutzt werden. Dann wirkt Spaltung wie ein Wolf, der die Herde schwächt. Die Gegenstrategie lautet: Vernetzung, wieder aufeinander zugehen, und die persönliche Verantwortung wahrnehmen — im Kleinen beginnen, wo Sie stehen. Versöhnung beginnt oft bei Ihnen, bei der Hand, die Sie zuerst ausstrecken.
Was ist der Platz von Mut und Wehrhaftigkeit in diesem Ansatz?
Mut bedeutet, laut und liebend aufzustehen. Wehrhaftigkeit bedeutet, Grenzen zu setzen gegen Gift und toxische Einflüsse. Anständige Menschen neigen dazu, still zu bleiben; doch gerade jetzt braucht es Menschen, die für Werte einstehen und dabei diszipliniert bleiben. Das ist keine aggressive Haltung, sondern eine verantwortliche. Es verlangt Kraft, die aus innerer Stärkung kommt — nicht aus Publicity oder Wut.
Können kleine tägliche Handlungen wirklich größere gesellschaftliche Veränderungen auslösen?
Ja. Das Bild, das Dr. Doell wählt, ist kraftvoll: Die Raupe verwandelt sich durch vernetzte, demütige Aspekte zum Schmetterling. Wenn Einzelne in ihrem Umfeld konsequent Liebe, Respekt und Verantwortungsbewusstsein zeigen — in der Tram, im Büro, in der Familie — entsteht eine Welle. Kleine Versöhnungen, ein offenes Wort, das Eingreifen bei Ungerechtigkeit: Das summiert sich. „Tu das Richtige“ ist kein moralischer Vorwurf, sondern eine praktische Einladung: beginnen Sie dort, wo Sie Einfluss haben.
Welche Rolle spielt Gemeinschaft in der inneren Arbeit?
Gemeinschaft ist katalytisch. Zwei oder drei Personen, die zusammenstehen, finden mehr Kraft als Einzelne. Ein gemeinsames Gebet, ein Gespräch mit einem Menschen, der Sie aufbaut, oder ein regelmäßiges Treffen in einer Gruppe kann Disziplin und Tiefe geben. Dr. Doell nennt das nicht Schwäche, sondern kluge Vernetzung: Gemeinsam wird die geistige Immunität stärker, und die Tendenz zur Vereinzelung wird aufgehoben.
Wie beginnt Versöhnung, wenn das Ego so mächtig ist?
Versöhnung beginnt mit dem ersten Schritt der Bereitschaft. Es ist eine Entscheidung, die aus innerer Weichheit und Mut entsteht. Selbst wenn die andere Seite nicht erwidert, haben Sie Ihr Herz geöffnet und wirken so weiter. Langfristig verhindert dies Reue und schafft Raum für echte Nähe. Wenn Sie jetzt überlegen: Bei wem könnten Sie heute die erste Hand reichen? — das ist genau der Impuls, der Wandel möglich macht.
Konkrete Werkzeuge für den Alltag
- Morgengewohnheit: Beginnen Sie die ersten Minuten ohne Bildschirm. Atmen, ein kurzer Dank, eine fokussierte Intention für den Tag. - Medien-Disziplin: Beschränken Sie Nachrichtenzeiten, wählen Sie gezielt Qualitätsquellen wie QS24.tv oder wikiSana für tiefere, ganzheitliche Perspektiven. - Starke Gemeinschaft: Suchen Sie ein kleines Cluster von Menschen, die Sie stärken und mit denen Sie Werte leben. - Konkrete Aktionen: Setzen Sie in Ihrem Umfeld Grenzen bei toxischem Verhalten. Eingreifen, wenn Menschen belästigt werden. Versöhnung initiieren, wenn möglich. - Tägliche Weiterbildung: Planen Sie einen täglichen Impuls ein — lesen, hören, reflektieren.
FAQ
Wie schütze ich mich vor der ständigen Informationsflut?
Reduzieren Sie bewusst die Kontaktpunkte: kein Handy beim Aufwachen, feste Zeiten für Nachrichtenkonsum, und wählen Sie Kanäle, die Tiefgang bieten wie QS24, wikiSana und ausgewählte Expertenangebote. Setzen Sie Filter und Rituale, die Ihnen Ruhe geben.
Ist es realistisch, im Kleinen den gesellschaftlichen Kurs zu verändern?
Ja. Gesellschaftliche Veränderung beginnt durch viele kleine Entscheidungen. Wenn Sie in Ihrer Familie, Ihrem Arbeitsplatz oder Ihrer Nachbarschaft liebevoll und wehrhaft handeln, setzt das Wellen frei. Versöhnung, Mut und Vorbild sind wirksame Hebel.
Wie finde ich eine geeignete Gemeinschaft oder ein Cluster?
Suchen Sie nach Menschen mit ähnlichen Wertvorstellungen. Das kann ein Gebetskreis, ein berufliches Netzwerk oder eine lokale Initiativgruppe sein. Plattformen wie QS24.tv und die QS24 Sprechstunden bieten Gelegenheiten, Kontakte zu knüpfen.
Kann Disziplin wirklich zu mehr Glück führen?
Ja. Disziplin schafft Raum für Fokus, für die eigene Entwicklung und für bewusste Freiheit. Kleine Routinen, wie das Aufräumen Ihres Alltags, führen zu Klarheit und ermöglichen ein glücklicheres Leben.
Über QS24, wikiSana und Ihre Möglichkeiten zur Vernetzung
QS24, wikiSana, QS24.tv, Sprechstunden — diese Begriffe stehen für eine Plattform, die Schulmedizin und Ganzheitsmedizin verbindet. Die QS24 Mediengruppe AG ist eine umfangreiche Gesundheitsplattform mit hoher Reichweite: Tagesreichweite bis zu 600.000 Zuschauer, über 400.000 Abonnenten auf YouTube und mehr als 6.500 Videos zu Krankheiten, Prävention und ganzheitlichen Therapien. wikiSana bietet eine werbefreie Datenbank mit tausenden Sendungen und einer KI-gestützten Suche.
Die erste Ausgabe des QS24 Gesundheitskompass erreichte bereits eine verteilte Auflage von 140'000 Exemplaren. Die zweite Ausgabe erscheint im Dezember 2025 und markiert einen neuen Meilenstein: über 1 Million Exemplare, davon rund 580.000 im D-A-CH-Raum.
Nutzen Sie die QS24 Angebote:
- QS24 Academy: https://my.qs24.academy — Zertifikatskurse mit Experten. - Online-Zeitung Gesundheitskompass: https://qs24.run/online — umfassende Inhalte zur Ganzheitsmedizin. - QS24 App: https://www.qs24.tv/qs24-app/ — Sendungen jederzeit und überall. - QS24 Sprechstunden: https://qs24.run/sprechstunden — interaktive Experten-Events mit Live-Fragerunden. - Newsletter: https://www.qs24.tv/newsletter/ — aktuell informiert bleiben.
Zum Schluss: Eine Einladung
Die wichtigste Botschaft bleibt einfach und kraftvoll: Entscheiden Sie sich täglich für Liebe, Disziplin und Gemeinschaft. Schützen Sie Ihren Geist, nähren Sie Ihr Herz und seien Sie das Licht an dem Ort, an dem Sie stehen. Kleine Schritte, konsequente Rituale und die Bereitschaft zur Versöhnung sind die Brücken zwischen Ursachen und Wirkungen — zwischen individueller Arbeit und gesellschaftlichem Wandel.
Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben, diese Impulse zu lesen. Bleiben Sie achtsam, mutig und liebevoll.
Herzlichst,
Alexander Glogg
PS: Melden Sie sich für den QS24-Newsletter an, entdecken Sie den Gesundheitskompass online und nehmen Sie an den QS24 Sprechstunden teil. Ihre Gesundheit verdient Vernetzung und Wissen.
Te veel voelen
Waar ga je heenals je geen gebroken been hebtmaar een gebroken hart vol andermans pijn?Ik draag stemmingenals ongewenste gasten in mijn borst,ze fluisteren, razen,en ik dacht lang dat ze van mij waren.Tot een zachte stem vroeg:“Is dit jouw wantrouwen?”En ik wist: nee.Het kwam van de ander,zijn last, zijn koorts, zijn vermoeidheid.Ik gaf het terug,en vond begrip.Mijn hart opende zich,niet in…
Woran merkt man, ob jemand womöglich emotional unreif ist und wie geht man damit um? Was US-Psychologin Nicole LePera rät.
Manche Dinge haben Einzug gehalten und sich dann irgendwie etabliert. Ist es in Ordnung wenn unstrukturiert kritisiert wird und niemand greift ein, wie man es gegenwärtig bei der ehemaligen twitter-Plattform zu machen scheint?
Der Verhandlungswissenschaftler Daniel Shapiro hat einmal beschrieben, wenn Menschen in einem Raum sind dann schweben sie meist in einer Gedankenwolke, was die Wechselwirkungen in Gesprächen beeinflusst. In Räumen der Unbefangenheit ist es gut wenn sich daraus eine Struktur, eine für diese Zeit entsprechende Kultur entwickelt. Wenn es aber darum geht gesteckte Ziele erreichen zu wollen, oder es für jemanden in einer Gruppe wichtig sein kann das man sich durchsetzen muss, dann ist es wichtig sich vor dem Betreten einer solchen Runde klar zu machen was man erreichen, erzielen will.
In solchen Fällen kennt man sein Ziel klar, ist aber trotzdem in der Lage Kompromisse einzugehen. Kompromisse benötigt man ein manches mal wenn man eine gemeinsame Position finden will. Die Lösung ist also nicht immer sich zu trennen oder den einfachsten Weg des Zusammenlebens zu finden, vielmehr geht es in Gruppen, in Zweiergesprächen oft darum auch Frustrationen möglichst zu meiden. Denn Frustrationen sind nur ein hinausgeschobenes ungelöstes Problem und der Vorgang des Verhandelns wird irgendwann erneut aufkommen.
Die Sogwirkung allerdings, wenn Menschen frustriert sind, sich anonym im Netz über andere auszulassen hat ein sehr hohes Potenzial. Man sagt Dinge die man in der Realität vermutlich nicht sagen würde. Ich weis über den anderen Menschen nichts, nicht wie dieser sozialisiert ist, nicht was diesen in eine besondere Lage gebracht haben könnte oder welche Erfahrungen dieser gemacht hat. Was aber vor allem im Netz fehlt, das ist die Fähigkeit nonverbale Signale zu interpretieren. Wenn ich einem Menschen etwas zufüge, dann kann ich das oft am Gesicht erkennen und bei vielen entsteht auch dann ein Spiegelungseffekt in der Mikroexpression, vielen Kleinstsignalen die aus mir abzulesen sind, und das lässt mich vorsichtiger werden.
Hinzukommt das auch Medienmachende Organisationen im Grunde kaum in der Lage sind sich neutral zu verhalten. So konnte ich einer Dokumentation entnehmen wie intensiv sich Facebook in einen vorausgehenden US-Wahlkampf eingemischt hat. Die Algorithmen wurde entsprechend manipuliert und angepasst. Journalismus muss immer versuchen sich neutral zu verhalten und zu geben. Aber, Organisationen oder Menschen die eine angebliche Machtgrösse oder mediale Reichweite erreicht haben, haben selbst mit dieser Form des Einflusses zu kämpfen. Das Gefühl von Macht bringt Erhabenheit mit sich, man wird sich selbst plötzlich noch wichtiger, glaubt man hätte Macht mit der Welt tun zu können was man will.
Meines Erachtens gilt es sich dabei abzugrenzen. Wenn der Staat oder anderen Einrichtungen nicht in der Lage sind mich vor solchen Dingen zu schützen, dann muss ich das selbst tun. Glücklicherweise gibt es heute die Möglichkeit die es früher weniger gab. Es gibt Alternativen.
Trotzdem geht es in solchen Themen immer auch um etwas grundsätzliches. In Bereichen wie Gruppen oder sozialen Gefügen geht es häufig um die Frage nach Loyalität. Und gerade bei Loyalität stellt sich immer die Frage, welche Position habe ich in einem Gefüge. Das ist der Ansatz mit einer sehr grossen Reichweite für mich und mein Leben. Handanlegen tue ich hierbei mutmasslich nur wenn ich betroffen bin. Selten weil ich mich verbessern möchte. Wenn ich also einer Kritik ausgesetzt bin, dann ist es gut wenn ich das Gegenüber nicht beschuldige, sondern wenn ich mir denke es ist erst einmal ein Spiegel meiner inneren Seele. Damit hinterfrage ich mich selbst. Von nun an gebe ich mich selbstkritisch. Und genau zu diesem Zeitpunkt bin ich dann in der Lage nicht nur mich selbst zu korrigieren, sondern auch meine Haltung.
Denn von nun an kann ich mir vornehmen, ich halte mich von Menschen oder Gruppen, von denen bekannt ist das sie mich in der Form kritisieren fern! Das ist instinktives Fluchtverhalten. Sich angezogen zu fühlen, kaum davon wegkommen zu können oder wollen, dieses Problem muss auf einer anderen Eben bei sich selbst geklärt werden. Die Macht liegt dabei aber weniger bei Social Media, sondern darin das Social Media so viele gleichgesinnte anzieht, die wie ich, alle das gleiche Bedürfnis haben. Wenn mir das bewusst ist, dann bin ich in der Lage meine schwäche zu erkennen und zu verstehen. Von jetzt an habe ich eine andere Position, die Waffen zur verbalen Verteidigung sind gezückt, ich kann mich dem ganzen neu stellen oder meine Position halten und Fernbleiben.
Das ist nicht nur ein Selbstschutz, sondern in einer Zeit neuer Herausforderungen ein wichtiger Akt der gesellschaftlichen Teilhabe.
Ein weiteres wichtiges Thema dabei ist, das verbale Abgrenzen. Aktuell lese ich erneut Daniel Golemans Emotionale Intelligenz, weil Auszüge dieses Buches auch in der Organisation bei der ich arbeite empfohlen sind. Schon das Thema an sich spricht also in diese Zeit. Ein Artikel hat mich nun aber noch dazu eingeladen diesen Punkt herauszugreifen. Goleman beschreibt im Buch das einem selbst damit geholfen ist wenn man lernt mit den eigenen Gefühlen umzugehen. Wenn man lernt diese regulatorisch einzusetzen.
Der Artikel den ich lese beschreibt das Menschen die eben nicht mit diesen Gefühlen umgehen können als unreife Persönlichkeiten. Ein interessanter Ansatz, weil ich als Mensch auf dem Weg zu meiner Charakterbildung, Charakterformung lernen müsste den Fokus auf diese Form der Herausbildung zu fokussieren. Ich als Aussenstehender kann auch hier einen Spiegel ansetzen und mich hinterfragen ob mir das gelingt. Meine Langzeitbeobachtung nach halte ich es für eine grosse gesellschaftliche Schwäche sich selbst immer ins beste Licht rücken zu wollen. Bekanntermassen lenkt man von sich ab. Insofern ist darin schon eine Wahrheit zu finden. Ich bin auf Krawall gebürstet wenn ich in die Lage komme anderen Vorwürfe machen zu wollen.
Ob ich nun selbst betroffen bin oder nicht, glaube ich das es in der Gesellschaft wichtig ist sich in den Satzformen so zu verhalten das ich meine Schwächen als Vorteile erkenne, nutze und vor allem auch kommuniziere.
Ich bin gut wie ich bin ist dazu ein wichtiger Schlüssel. Denn die Spiegelung von Hasskommentaren kommt nicht von irgendwo her. Ein Grossteil der Menschen ist von Grund auf durch Erziehung angeblich unzulänglich. Mach dir daher klar, du bist ok wie du bist und von deiner Sorte gibt es noch mehr!
Konfliktfreie Kommunikation hat ihren Ansatz darin, du machst einem anderen Menschen nicht etwa den Vorwurf und beschreibst, "Du denkst nicht an mich, du beachtest mich nicht, du gehst nachteilig mit mir um, etc.".
Vielmehr verlangt eine Umkehr meines Denkens die Sätze so zu formulieren als das ich unpässlich erscheine. Auf diese Weise kann dich dein Gegenüber hervor heben, anders als die herabzusetzen. Auf diese Weise grenze ich beide Seiten ab. Wenn du das nicht kannst, dann bist du an der Grenze deines Egos angekommen und musst deine Haltung durchaus hinterfragen. Der Spiegel in der Gesellschaft wird dies für sich übernehmen und das führt eine Kultivierung herbei. Ich formuliere daher meinen Satz in Formen wie: "Ich habe mich unbeachtet gefühlt, ich habe mich benachteiligt gefühlt, ich habe mich unberücksichtigt gefühlt". Anderen Vorwürfe zu machen bringt lediglich Gegenübertragungen mit sich. Ich übergebe einem anderen zu diesem Zeitpunkt mein Gefühl, der dann mit dieser Gefühlsübertragung spontan antwortet und daher eine Gegenkritik zu erwarten ist. Natürlich kann man hier vieles unterstellen und vor allem davon ausgehen das jemand auf die Dränedrüse drückt. Trotzdem muss man sich auch klar machen, das jemand dem ich Vorwürfe mache, selbst einer Person die hochqualifiziert wäre, das man spontan, wenn nicht auch aus dem Affekt in eine Verteidigungsposition über geht. Die Fähigkeit Waffen im Krieg einzusetzen sollte man darauf beschränken diese auch nur zu Kriegszeiten einzusetzen. Wenn du also nicht im Krieg bist und daran orientiert Dialoge zunächst möglichst positiv und friedlich besprechen zu wollen, dann greife nicht jemanden an, in dem du deinem Gegenüber Vorwürfe machst. Denn damit geht der Gesprächspartner, Partnerin in Angriffs oder Verteidigungsposition über. Es scheint an der Zeit zu sein das wir im Wunsch nach einem friedlicheren Miteinander auch wieder solche Positionen einnehmen und uns entsprechend Kultivieren wollen.
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Aan het werk met de honden. Respect en samenwerking. Geen verplichtingen zoals trucjes. Gewoon zichzelf kunnen zijn is heel belangrijk voor een gelukkige hond. #samenwerking #honden #emphatie #puppylove #dogstagram https://www.instagram.com/p/B6SwHCtp3qL/?igshid=21ggwddb5545