Unser erster Kuss zusammen war so Magisch, dass ich mich direkt in dich verliebt habe!
- 02.03.2020 / 19:42

seen from Bangladesh

seen from Singapore
seen from Türkiye
seen from United States

seen from Australia

seen from China
seen from China
seen from United States

seen from Dominican Republic
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from Kazakhstan

seen from Singapore

seen from Singapore
seen from Netherlands
seen from United States
seen from China

seen from Malaysia
seen from Netherlands
Unser erster Kuss zusammen war so Magisch, dass ich mich direkt in dich verliebt habe!
- 02.03.2020 / 19:42
Der eine Abend
Ich frage mich oft, ob du überhaupt weißt, was dieser Abend mit mir gemacht hat. Wahrscheinlich nicht. Vielleicht war es für dich einfach nur ein schöner Abend. Einer, an den du gerne zurückdenkst. Vielleicht war es aber auch viel mehr. Ich weiß es nicht. Und genau dieses "Ich weiß es nicht" macht mich jeden Tag ein kleines Stück verrückter.
Ich erinnere mich an jede Kleinigkeit. An unsere Gespräche. An dein Lachen. An die Art, wie du mich angesehen hast. An den Moment, als du angefangen hast, meine Schulter zu küssen. Daran, wie deine Finger meinen Nacken berührt haben. Daran, wie selbstverständlich sich deine Nähe angefühlt hat, obwohl sie eigentlich alles andere als selbstverständlich war. Ich weiß noch, wie mein Herz in meiner Brust geschlagen hat und ich mich immer wieder gefragt habe, ob das hier gerade wirklich passiert oder ob ich mir alles nur einbilde. Es waren keine großen Gesten. Kein Hollywood-Moment und trotzdem hat sich in diesen Stunden etwas in mir verschoben, das ich bis heute nicht mehr zurückdrehen konnte.
Weißt du, was das Verrückteste ist? Ich wollte einfach nur, dass dieser Abend niemals endet. Ich wollte nicht auf die Uhr schauen. Ich wollte nicht daran denken, dass wir irgendwann wieder auseinandergehen müssen. Ich wollte einfach nur dort bleiben, bei dir. Nicht, weil irgendetwas Spektakuläres passiert ist, sondern weil ich mich in deiner Nähe so wohlgefühlt habe, wie schon lange nicht mehr. Mein Kopf, der sonst niemals still ist, war plötzlich ruhig. Zum ersten Mal seit langer Zeit musste ich nicht gegen meine Gedanken kämpfen. Ich musste nichts analysieren. Ich musste nicht stark sein. Ich musste einfach nur da sein und genau dieses Gefühl vermisse ich heute fast noch mehr als den Kuss selbst.
Trotzdem war dieser Kuss der Moment, in dem sich alles verändert hat. Ich weiß noch, wie viel Mut es mich gekostet hat. Wie laut mein Herz geschrien hat. Wie mein Verstand versucht hat, mich aufzuhalten und trotzdem habe ich es getan. Ich habe dich geküsst. Vielleicht war er nicht so, wie ich ihn mir in meinen Gedanken tausendmal vorgestellt hatte. Vielleicht hatte ich gehofft, dass wir uns einfach verlieren würden. Das dieser Moment länger dauert. Das die Welt für einen Augenblick stillsteht. Das der Kuss so intensiv ist, dass wir kaum Atmen können. Trotzdem war dieser Kuss echt. Er war kein spontaner Impuls. Er war all das, was ich monatelang nicht auszusprechen gewagt hatte.
Als du danach gesagt hast, dass du den ersten Schritt eigentlich selbst machen wolltest und nicht wolltest, dass ich denke, es läge nur am Alkohol, hat mich das gleichzeitig beruhigt und noch mehr verwirrt. Ein Teil von mir war glücklich, weil ich dachte, dann war das also doch nicht egal für ihn. Ein anderer Teil von mir fragt sich bis heute, was dieser Abend wirklich für dich war. War er für dich genauso besonders? Denkst du manchmal auch daran zurück? Erinnerst du dich manchmal an diesen Kuss, so wie ich es tue? Oder ist es für dich einfach eine schöne Erinnerung, während sie für mich zu etwas geworden ist, das ich bis heute mit mir herumtrage?
Seit diesem Abend vermisse ich dich mehr als vorher und manchmal erschreckt mich selbst, wie sehr. Ich vermisse nicht nur deine Nähe. Ich vermisse dich als Menschen. Ich vermisse unsere Gespräche, dein Lachen und diese Ruhe, die ich nur bei dir finde. Manchmal würde ich dir am liebsten morgens schreiben und fragen, wie du geschlafen hast. Ich würde dir zwischendurch irgendein dummes oder süßes Instagram-Reel schicken, einfach weil ich sofort an dich denken musste. Ich würde dir erzählen, was mir gerade passiert ist, welche Gedanken ich habe oder welches Lied mich an dich erinnert. Ich würde dich an meinem Alltag teilhaben lassen, weil du längst ein Teil meiner Gedanken geworden bist. Aber ich tue nichts davon. Ich tippe Nachrichten und lösche sie wieder. Ich schicke die Reels nicht ab. Ich erzähle dir viele Dinge nicht. Nicht, weil ich sie nicht mit dir teilen möchte, sondern weil ich Angst habe. Angst, dass es zu viel ist. Angst, dass ich dir zu viel bin. Angst, dass ich dich damit überfordere. Angst, dass ich etwas kaputtmache, das mir inzwischen unendlich viel bedeutet.
Vielleicht denkst du deshalb, ich würde mich zurückziehen. Vielleicht glaubst du sogar, ich hätte weniger Interesse als sonst, oder aber du bemerkst gar nichts. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Je wichtiger du mir geworden bist, desto vorsichtiger werde ich. Je mehr ich empfinde, desto größer wird meine Angst, dich zu verlieren und genau darin liegt meine größte Tragik. Alles in mir möchte dir näherkommen, aber ausgerechnet meine Angst hält mich davon ab.
Manchmal frage ich mich, ob du mich auch vermisst. Ob du manchmal auch an diesen Abend denkst. Ob du dich fragst, wie es gewesen wäre, wenn wir den Kuss intensiviert hätten. Ob du dich manchmal auch dabei ertappst, nach deinem Handy zu greifen, weil du mir schreiben möchtest. Wahrscheinlich werde ich diese Fragen nie stellen. Nicht, weil ich die Antworten nicht hören möchte, sondern weil ich Angst habe, dass sie alles verändern könnten. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich so oft schweige.
Weißt du, was mich am meisten verletzt? Das ich nicht weiß, ob dieser Abend in deinem Herzen denselben Platz bekommen hat wie in meinem. Für mich war er nicht einfach nur ein schöner Abend. Er war der Abend, an dem ich aufgehört habe, vor meinen Gefühlen davonzulaufen. Der Abend, an dem ich gemerkt habe, wie sehr ein Mensch mein Herz berühren kann, ohne überhaupt zu merken, was er in mir auslöst. Der Abend, an dem ich mir gewünscht habe, die Zeit würde für ein paar Stunden einfach stehen bleiben.
Vielleicht wirst du niemals erfahren, wie oft ich diesen Abend in Gedanken noch einmal erlebe. Wie oft ich mir wünsche, noch einmal neben dir zu sitzen, noch einmal mit dir zu lachen, noch einmal den Mut zu haben, dich anzusehen, ohne dabei ständig Angst vor dem Danach zu haben. Vielleicht wirst du niemals wissen, dass dieser Abend für mich nicht mit dem Kuss geendet hat. Er lebt seitdem jeden einzelnen Tag in meinem Herzen weiter.
Der erste Kuss
Der erste Kuss ist er nicht wunderbar?. Der erste Kuss, woran ich mich erinnere war der mit dir. Am Park Deck, und wir redeten, deine grün braunen Augen so bezaubernd und irreführend. Dein Lächeln so toll wie der Tag an sich.
Ich versuchte dir zu zuhören, doch meine Augen und mein Kopf wollten deine Lippen, so rosa und weich.
Ich konnte dir nicht mehr zuhören weil ich nur eins wollte,, dich“.
Also nahm ich all meinen Mut zusammen und wollte dich küssen, zu erst auf die Wange damit es nicht zu aufdringlich sei.
Dein Gesichtsausdruck so panisch und dann verwirrt, paar min standest du nur da mit offen Mund und sagtest kein Wort. Dann küsste ich dich auf den Mund und es war die Explosion pur.
Mein Herz sagte ab den Zeitpunkt nur noch ,,du! „
Unser ester Kuss so verrück, und schön. Unser Erstes ich liebe dich, Glück pur. Mehr als dich, will ich nicht, mehr als dich brauche ich nicht.
Unsere Seelen sind in zwei doch zusammen sind sie ein,unsere Lippen perfekt zusammen, unsere Herzen perfekt in ein.
Der erste Kuss war perfekt, die Geschichte noch nicht zu end. Wir beide starten zusammen,Glücklich bis ans Ende.
Mein Neujahrskuss 😊🖕🏼
Ich werde unseren Ersten Kuss nie wieder vergessen!
Selten ist der Mensch schöner, als der Herzschlag vor den ersten Kuss. - Liebe des Moments
Wie sich deine Lippen wohl auf meinen anfühlen? - wirst du glücklich sein? Ich ja.
Nach all den Monaten hat er mich geküsst. Nach einem von Alkohol erfüllten Abend landeten wir in seinem Bett. Er hatte gesehen wie ich sturzbesoffen im Begriff war die 5 Kilometer nach Hause zu laufen. Er ließ mich nicht. Ich erinnere mich nicht mehr an alles. Nur noch an seinen besorgten Blick in der Bahn und ich fühle immer noch die Kälte der Backsteinmauer an die ich mich lehnte als er verweilte um die Tür zu öffnen. Am nächsten Morgen wachte ich auf und wusste ganz genau wo ich war. Ich tat so als würde ich noch schlafen und legte meinen Arm um ihn. Irgendwann schlang ich auch den anderen um ihn und dachte mir insgeheim, dass er sicher wusste, dass ich nicht mehr schlafe. Falls er es wusste ließ er es sich jedenfalls nicht anmerken. Ein paar Minuten später erklang sein wundervolles Lachen und ich entschied mich dazu offiziell “aufzuwachen”. Der Klang seiner Stimme und der Fröhlichkeit die in diesem Lachen steckte, brachte mich dazu mitlachen zu müssen. Spätestens da muß er gewusst haben, dass ich schon längst wach gewesen war. Wahrscheinlich fragst du dich warum ich so getan habe als ob ich noch schlief. Oder du bist zu dem Schluss gekommen, dass ich eine schlampe bin, die ihn so unbemerkt anfassen konnte. Das mit dem unbemerkt anfassen ist nur eine Seite der Medaille. Der Hauptgrund war, dass ich eine unerklärliche Angst davor hatte, dass er sauer auf mich ist. Ich kann nicht erklären warum ich diese Angst verspürte, ich weiß nur dass ich dachte dass der vorgetäuschte Schlaf vielleicht der letzte Moment sein könnte in dem ich ihm nahe sein darf. Und diesen Moment wollte ich so sehr auskosten wie es nur geht. Nachdem ich jedoch gemerkt hatte das er so gar nicht wütend auf mich war, sondern mich vielmehr - liebevoll anblickte, war ich einfach nur glücklich. Es traf mich wie einen Schlag, denn in diesem Moment wirkte es fast so als wäre er verliebt in mich. Wie umarmten uns 4 Stunden, kuschelten. Einmal blickte er mich an, als er sich unbeobachtet fühlte. Den Kopf auf die Hand aufgestützt, lag er da und sah mich an und - lächelte. Ich glaube rückblickend in diesem Moment liebte er mich. Vielleicht war es nur eine Sekunde, oder dieses Gefühl dauerte noch an während er mir mit seinem Zeigefinger Muster auf meine Rippen zeichnete. Vielleicht liebte er mich auch in dem Moment in dem er sich auf mich legte, mit seinem Finger mein Kinn anhob, mir tief in die Augen blickte und dann ganz sanft, als könnte er mich sonst zerbrechen, seine Lippen auf die meinen presste. Doch niemand hatte mit meiner Reaktion gerechnet. Anstatt den Kuss zu erwidern und in ihn all meiner Liebe zu legen, presste ich meiner Lippen zusammen, drückte meinen Kopf nach hinten und machte ein Geräusch der Ablehnung. Vollkommen von mir verunsichert ging er aus dem Zimmer. Ich glaube das war der Moment in dem ihm klar wude wen er da eigentlich geküsst hatte und in wen er sich im Begriff gewesen war zu verlieben. Das war der Moment in dem ich ihn verlor. Das traurige ist: es war mein erster Kuss.