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Mercedes-Benz 508D Custom Camper Van + ETZ 250 🏍 . . . #mercedes #mercedesbenz #benz #MB #MB508 #508D #mbmyvan #mercedescamper #camper #mercedesvan #etz #etz250 #vanlife #van #vanconversion #soloparking #vanspotting #igersberlin #camper #adventuremobile #mzetz250 #homeiswhereyouparkit #campervan #Berlin #neukölln #hermannplatz #vansofberlin (hier: Neukölln, Berlin, Germany) https://www.instagram.com/p/CGRq6i6FFE7/?igshid=sdi8wne7fpy3
Die ETZ 250 kam im Frühling 1981 als Nachfolger der TS 250/1 heraus. Dabei steht die Abkürzung EZT je nach Quelle für "Einheitstyp Zschopau" oder "Einzylinder Telegabel Zentralkastenrahen". Im Gegensatz zur TS war sie – je nach Ausführung – wahlweise mit Scheibenbremse ausgerüstet. Eine 12-Volt-Anlage war jetzt serienmäßig, wahlweise mit H4-Frontscheinwerfer. Die ersten DDR-Kunden hatten noch das Glück, eine wartungsarme und relativ kleine westdeutsche Batterie der Firma Sonnenschein zu bekommen. Später gab es eine größere und recht pflegebedürftige Batterie vom VEB Grubenlampenwerke Zwickau. . Die MZ ETZ war das am meisten verbreitete Modell von MZ. Dabei handelt es sich allerdings um zwei prinzipiell unterschiedliche Modelle; die kleine Baureihe mit 125- oder 150-cm³-Motor, und um die große Baureihe mit 250- oder 300-cm³-Motor. Beide Modelle unterschieden sich unter anderem im Fahrwerksaufbau und wurden zeitweise gleichzeitig gebaut. . Charakteristisch für die ETZ war erstmals die Verwendung von Getrenntschmierung (Export), ansonsten nach wie vor Gemischschmierung, Scheibenbremsen (anfangs ein Lizenznachbau von Brembo) und 12-Volt-Elektrik. Wie alle Zweitakt-MZ zeichnete sie sich durch sehr elastische Motoren, ein sehr gutes Fahrwerk und hohe Wirtschaftlichkeit aus, weshalb sie schon vor 1990 eine auch außerhalb der DDR (zum Beispiel in Großbritannien) große Beliebtheit erlangte. . Wie bei den meisten großen MZ-Motorrädern war es möglich, dass es bereits ab Werk mit einem Beiwagen geliefert werden konnte. Dieser Seitenwagen war mit wenig Aufwand auch für technisch Ungeübte abnehmbar, sodass das Fahrzeug als Motorradgespann oder als Solomaschine zu fahren war. Dies setzte allerdings einen Gespannrahmen voraus, ein reiner Solorahmen konnte nicht nachträglich für den Gespannbetrieb umgerüstet werden. Es gibt allerdings Umrüstsätze, um auch an einer Solomaschine einen Beiwagen zu montieren, dieser muss aber in den Papieren eingetragen werden. (via #Wikipedia) #ETZ250 #ETZ #Motorrad #MZ #MotorwerkZschopau #Zschopau #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Zschopau) https://www.instagram.com/p/B_9c2Xrivma/?igshid=11tzh94gj9oly
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I️ could wake up for the sunrise everyday if I️t was always at 9am FL time #rockymountains #sunrise #MTZ > #ETZ #nofilter (at Westcliffe, Colorado)
Die ETZ 250 kam im Frühling 1981 als Nachfolger der TS 250/1 heraus. Dabei steht die Abkürzung EZT für "Einheitstyp Zschopau". Im Gegensatz zur TS war sie – je nach Ausführung – wahlweise mit Scheibenbremse ausgerüstet. Eine 12-Volt-Anlage war jetzt serienmäßig, wahlweise mit H4-Frontscheinwerfer. Die ersten DDR-Kunden hatten noch das Glück, eine wartungsarme und relativ kleine westdeutsche Batterie der Firma Sonnenschein zu bekommen. Später gab es eine größere und recht pflegebedürftige Batterie vom VEB Grubenlampenwerke Zwickau. . Die MZ ETZ war das am meisten verbreitete Modell von MZ. Dabei handelt es sich allerdings um zwei prinzipiell unterschiedliche Modelle; die kleine Baureihe mit 125- oder 150-cm³-Motor, und um die große Baureihe mit 250- oder 300-cm³-Motor. Beide Modelle unterschieden sich unter anderem im Fahrwerksaufbau und wurden zeitweise gleichzeitig gebaut. . Charakteristisch für die ETZ war erstmals die Verwendung von Getrenntschmierung (Export), ansonsten nach wie vor Gemischschmierung, Scheibenbremsen (anfangs ein Lizenznachbau von Brembo) und 12-Volt-Elektrik. Wie alle Zweitakt-MZ zeichnete sie sich durch sehr elastische Motoren, ein sehr gutes Fahrwerk und hohe Wirtschaftlichkeit aus, weshalb sie schon vor 1990 eine auch außerhalb der DDR (zum Beispiel in Großbritannien) große Beliebtheit erlangte. . Wie bei den meisten großen MZ-Motorrädern war es möglich, dass es bereits ab Werk mit einem Beiwagen geliefert werden konnte. Dieser Seitenwagen war mit wenig Aufwand auch für technisch Ungeübte abnehmbar, sodass das Fahrzeug als Motorradgespann oder als Solomaschine zu fahren war. Dies setzte allerdings einen Gespannrahmen voraus, ein reiner Solorahmen konnte nicht nachträglich für den Gespannbetrieb umgerüstet werden. Es gibt allerdings Umrüstsätze, um auch an einer Solomaschine einen Beiwagen zu montieren, dieser muss aber in den Papieren eingetragen werden. (via #Wikipedia) #ETZ250 #ETZ #Motorrad #MZ #MotorwerkZschopau #Zschopau #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Zschopau) https://www.instagram.com/p/B_9c2Xrivma/?igshid=y9wnbm9trxpd
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