Nehmt euch in Acht vor den " #Evangelikalen" die wollen einen #autoritären #Gottesstaat❗️❗️🤬
In den #USA sind sie mit Trump schon voll dabei❗️🤬
#Religionen Töten haben sie schon immer & sind scheiße ❗️
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Nehmt euch in Acht vor den " #Evangelikalen" die wollen einen #autoritären #Gottesstaat❗️❗️🤬
In den #USA sind sie mit Trump schon voll dabei❗️🤬
#Religionen Töten haben sie schon immer & sind scheiße ❗️
Nicolas Cage ist mal wieder in einer unkonventionellen Rolle zu sehen.
Die christliche Opferrolle hat eine 2.000 Jahre alte Tradition.
Warum wir „protestantische“ Zionisten sind
Israels letzte großen Verbündeten sind mehrere hundert Millionen protestantische Zionisten; und die islamistische Welt versucht – mit willfähriger Unterstützung örtlicher Kirchen – verzweifelt diese Allianz zu aufzubrechen John Enarson, Lay of the Land, 26. Januar 2026 Am 17. Januar veröffentlichten die römisch-katholische Kirche und ihre verbündeten Konfessionen in Jerusalem eine Erklärung, in…
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Evangelikale - Mit Gott an die Macht
1/3 – Der große Kreuzzug ARTE-Doku in 3 Teilen Am Anfang war Billy Graham. Mitten im Kalten Krieg etablierte sich der US-amerikanische Prediger als “Papst” der Evangelikalen – einer christlich-konservativen Bewegung, die das Ziel verfolgt, den gesellschaftlichen Einfluss der Religion auszubauen. Sein “großer Kreuzzug” wurde in den folgenden Jahrzehnten von einer mächtigen politisch-religiösen…
Dunkle Geldflüsse aus den USA
Versteckt sich im Kreuz ein Hakenkreuz?
Die Unterordnung unter eine "schützende Hand" oder eine allein seelig machende Lehre und das "Verdammen" aller Andersdenkender scheint angesichts der Vielzahl an Krisen das zu sein, was viele suchen. Jedenfalls gibt es keine andere Erklärung, dass ausgerechnet Jugendliche und dann in der Mehrzahl auch noch Männer sich rechten Ansichten anschließen (siehe dazu den Beitrag aus der ARD Mediathek der Panorama Sendung von gestern Abend).
Nun berichtet auch Correctiv über die Geldflüsse (und Ideologieflüsse) der religiösen Rechten aus den USA nach Europa und deren zunehmenden Einfluss. Das ist eine bedrohliche Entwicklung, die wir in Richtung Mittel- und Südamerika bereits seit einigen Jahrzehnten sehen und die z.B. in Brasilien großen Einfluss auf den Sieg Bolsonaros hatte.
Rechte Einflüsse auf die EU-Wahl
Correctiv untersucht nun die Umtriebe der „Alliance Defending Freedom“ (ADF), eine Art Mischung aus fundamental-christlicher Lobbytruppe und hoch aggressiver Anwaltsfirma. Für diesen Kulturkampf von rechts auch in Europa steht ihr ein sprunghaft steigendes Budget zur Verfügung. 2021 waren das für Europa rund 5,2 Millionen Dollar, doppelt so viel wie 2018.
Im Vorfeld der EU-Wahlen muss man sich fragen, inwieweit sich Europas Demokratien mit diesen dunklen Geldern beeinflussen lassen. Die ADF veranstaltet Konferenzen zu den Themen „Menschenwürde“, „Menschenrechten“ und „Religionsfreiheit“ aber auch zum angeblichen Handel mit „Organen“ von Föten. Mit dem Einsatz für „Religionsfreiheit“ ist es aber nicht weit her, denn es geht stets um die Freiheit der Evangelikalen (Sekten).
Und mit der „Menschenwürde“ und den „Menschenrechten“ haben sie nichts mehr am Hut, wenn es um Andersdenkende oder -glaubende oder gar LBTQ-Menschen handelt. Bei diesen befürworten sie Geschlechtsangleichung und wollen sie zu einer Sterilisierung zwingen. Auch "Frauenrechte" gehören bei ihnen nicht zu den „Menschenrechten“.
Letzteres würde die Erkenntnisse der Panorama Sendung von gestern Abend bestätigen, dass (junge) Frauen für diese rechten Vorstellungen weniger Verständnis zeigen. Verglichen mit dem Wahlverhalten in den 50-iger Jahren ein kleiner Fortschritt, als den Frauen vormittags bei der Messe gesagt wurde, wo sie bei der CDU/CSU anschließend ihr Kreuz zu machen hätten ...
Von Georgien lernen? Brauchen wir auch in der EU ein "Ausländisches Agenten Gesetz", das sichtbar macht, welche Gruppen ihr Geld aus dem Ausland bekommen, um hier ihre Politik zu verbreiten?
Mehr dazu bei https://correctiv.org/aktuelles/europa-aktuelles/2024/05/14/die-geldstroeme-der-christlichen-hardliner-aus-den-usa/
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3AC Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8779-20240517-dunkle-geldfluesse-aus-den-usa.html
Jesus zu links und zu schwach
Evangelikale wollen eine strengen Gott
Auch wenn Jesus als Weinproduzent gut als Selfmade Man Karriere als "freier Unternehmer" hätte machen können, erscheint er inzwischen den Evangelikalen in den USA als "schwach" und vor allem zu "links". Vielleicht hätte er den Wein verkaufen sollen?
Russell Moore, ehemaliger Spitzenbeamter der Southern Baptist Convention (SBC), beklagt, dass ihm immer mehr Pastoren berichten, dass sie mit Jesuszitaten, wie dem berühmten „die andere Wange hinhalten“, Unverständnis und Abneigung ernten. Evangelikale Christen in den USA erwarten einen strengen und konservativen Gott - und diese Einstellung soll ihre Kirche auch predigen.
Die Frankfurter Rundschau schreibt: Den Kritikern zufolge würden Predigten über Jesus nicht mehr funktionieren – sie seien nicht stark und „konservativ“ genug. „Wenn wir an den Punkt kommen, an dem die Lehren Jesu selbst als subversiv für uns angesehen werden, dann stecken wir in einer Krise“, erklärte Moore.
Das Ergebnis solcher Ansichten ist, wie Newsweek feststellt, dass bereits zur Präsidentschaftswahl 2020 bis zu 81 Prozent der weißen evangelikalen Protestanten für Trump statt für den amtierenden US-Präsidenten Joe Biden gestimmt haben. Dies könnte sich bis zur nächsten Wahl noch verschlimmern.
Für die Verantwortlichen in den evangelikalen Gemeinden gibt es dann nur 2 Möglichkeiten, entweder sie streichen die unbeliebten Bibelstellen zumindest in ihren Predigten oder sie legen sich mit ihren Gemeindemitgliedern an - und verlieren, wie Herr Moore, den Job. Ähm, dürfen "wahre Gläubige" einfach mal so "Gottes Wort" ändern ...?
Mehr dazu bei https://www.fr.de/politik/politik-praesidentschaftswahl-evangelikale-christen-usa-trump-links-92454527.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3vQ Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8501-20230824-jesus-zu-links-und-zu-schwach.htm
Michael Kotsch: Arte diffamiert Christen
Der Fernsehsender ARTE steht oft für interessante Dokumentationen. „Evangelikale. Mit Gott an die Macht“ aber ist schlampig recherchiert und zeichnet eher ein Zerrbild als die Realität. Statt auch nur am Rande auf den Alltag evangelikaler Christen in Europa einzugehen, gibt es vor allem eine Pauschalkritik republikanischer Politik in den USA. Auch ARTE reiht sich damit in die Sender ein, die…
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#SolidaritaetMitAnthroblogger Ich dachte früher, Waldorfschulen seien ein linksgrünes Biotop mit ganz viel Umweltschutz, sozialen Impulsen
kl faden über waldorfshit