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Kopf hoch an alle, die morgen wieder Schule haben.
Waldorfschule >> isfies auf Instagram
Was ist Anthroposophie?
Was glaubt man in der Waldorfschule, bei Demeter, Weleda und Co.?
“Bei der Anthroposophie handelt es sich um eine gänzlich auf okkult-esoterischen Dingen aufbauende Lehre, die -hundert Jahre nach Hahnemann- völlig neu begründet wurde, und zwar durch eine einzelne Person, Rudolf Steiner.
Seine Lehren gehen im Kern auf "hellseherische Eingebungen" zurück, der "okkulten Schau" der berühmten Akasha-Chronik, die Steiner alle Weltgeheimnisse offenbart haben soll. Wissenschaftlichkeit im üblichen Sinne des Wortes beansprucht die Anthroposophie gar nicht, sie sieht sich vielmehr selbst als "die" Wissenschaft, die komplett an die Stelle der "klassischen" Wissenschaft treten will, mit eigenem Welterklärungsanspruch.
Sie bezeichnet sich selbst als "Geisteswissenschaft". Aber nicht in dem Sinne, wie Geschichte, Sprachen oder Philosophie Geisteswissenschaften sind, sondern im Sinne der "wirklichen, wahren Wissenschaft", deren Grundlage die "geistige Schau" ist und nicht die naturwissenschaftliche Methode.
Alle Ausdeutungen der anthroposophischen Lehre, auch die anthroposophische Medizin, greifen im Kern auf Steiners esoterische Weltschau zurück und bedienen sich nicht fassbarer esoterischer Grundgedanken, sind also als scheinwissenschaftlich einzuordnen. “ (Susannchen braucht keine Globuli)
“Geschichte in der Waldorfschule: ‘Atlantis’ und die ‘Rassen’”
„Literatur und Fundstellen zum Geschichtsunterricht in der Mittelstufe an Waldorfschulen”, Hans-Jürgen Schumacher, Gabriele Kühne; Manusskriptdruck der Pädagogogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen, Abt. Kassel, 1995
islieb.de
NEW BLOG POST!!!
This one has been on my list for ages and a ZDF Magazine Royale segment (a popular German late night show), finally triggered me writing it. It’s about my experience of going to a Waldorf School / Steiner School. It is a wild ride and I hope I don’t get cancelled, lol. read the post here: https://bit.ly/3yIsbdu
Advents-Markt in Waldorf
Akademiker-Kindernamen empfangen uns. Leonie, Robert, Finja - Abi 22, in großen Lettern auf den Schulhof gemalt, kein Chem, kein Nuredin, keine Amira. Man hat die letzen Jahre wohl unter sich verbracht.
Waffelduft und Bio-Bratwurst - in Pfeilrichtung lockt die Wandergruppenpizza.
Winterlich dämmrig ist es im angejahrten Gebäude - die Türöffnungen in Bogenform, auf dass man sich nicht stoße.
Schummriges Licht fällt auf allerlei Bastelei, feil geboten von ergrauten Spätfünfzigern. Manch einer sei Künstler - Wollbilder und Scherbenschiffchen zum halben Hartz-4-Satz.
Eiriger Geruch von mitgebrachten Essensspenden strömt durchs Foyer. Adventskränze ohne Kerzen - Brandschutz oder der Glaube an kosmische Verlichtung.
In den Fluren sind die Schaukästen gefüllt mit drögem Zeugnis der Lehrbemühungen - komplett nondigital von Kinderhand in kritzeliger Bleistiftschrift seit Jahren verewigt.
Die Tür zur Antirassismus-AG steht weit geöffnet.