Wenn man sich die Welt ansieht, ich meine, wirklich ansieht, sie wahrlich begreift und verinnerlicht und sich dann die Frage stellt: „Was bin ich für die Welt?“ und letztlich keine Antwort findet, der kann danach nicht mehr so leben, wie er vor dieser alles entscheidenden Erkenntnis gelebt hatte. Und wer feige ist und sich diese Frage nie stellt, nicht jeden Tag sich selbst betrachtet im Zusammenhang mit dem großen Ganzen, der hat die Welt noch nicht in ihrer Gänze durchlebt. Der ist weder Teil der Welt, noch hat er sie je begreifen wollen.