Meine Hände wollen nicht mehr die meinen sein, seit
das Feuer, das du auf meinen Poren entfacht hast,
nicht mehr zwischen unseren gierigen Fingern lodert.
Und wenn du mit deinen Fingerspitzen auf den Promenaden
meiner Lebenslinien entlang spaziertest, schwöre ich,
gingen wir zusammen als erste Menschen über den Mars
und schlürften im Rausch die Luft im Wind, in dem wir badeten.
Du hast gezündelt, obwohl du wusstest, dass dir der Zündstoff fehlt.
Jetzt krümmen sich meine Finger und wollen nichts als die deinen sein,
aber du hinterließest nur Brandmale deiner heißen Finger,
wenn sie stürmisch nach meinen Händen suchten, mit falscher Wärme
ummantelten und sich meine den deinen still ergeben haben.
B. W.









