Was *mich ein wenig kennt, ahnt ja bereits, dass für *mich das Mensch mitsamt unseren Fähigkeiten und auch den paar Fertigkeiten (also den zum Nutzen und zur Freude, aber auch zum Leid und zur Selbst-Befriedigung austrainierten Fähigkeiten. Fähigkeiten sind ja "nur" eine Grundlage und Möglichkeit für ein Handeln. Fähigkeit ist eine Basis, bis es eine Fertigkeit[en] ist. Musizieren könnte jedes Mensch, genauso wie höhere Mathematik, denn jed-Es ist fähig dazu, aber kaum ein-Es nutzt auch nur eine oder zwei der menschlichen Fähigkeiten und entwickelt diese mit Anleitung zur Fertigkeit aus. Bisher bleibt es, bis auf wenigste Ausnahmen, beim Herumwursteln innerhalb der grundierenden Fähigkeiten. Warum? Weil ... Wozu, wenn das Überleben auch ohne das Ausbauen des Fähigkeiten gesichert ist? Aber DA ist es. All das tierisch-menschliche Potential. Fast ungenutzt.), die wir entwickelt haben und auch nutzen. Kurz geschrieben: Das Mensch ist zu fast unendlichem Fähig, jedoch gerade mal zum überleben fertig. Daran erkenne *ich, in welchem Paradies wir Menschen fast All-Es überleben. Fast schon fliegt uns das gebratene Irgendwas in den Mund. Es bleibt uns fast nur noch der Weg zum / in den Supermarkt oder sogar Hypermarche, oder es wird nach Irgendwo geliefert, aus der Schachtel fast schon magenfertig in den Schlund hinein. Scheisse, geht's uns gut! Wozu hat das Mensch so viel Potential? Vielleicht, weil es beruhigt? Vielleicht auch, weil es ein Naturgesetz ist, dass das erLeben nur mit Riesenpotential als Basis funktioniert, ohne dass es dabei grösser gefordert wäre, oder gar gefördert würde. Nur zur Beruhigung und Sicherheit also, dass, wenn es gebraucht würde / wird, es dann fast unbegrenzt zur Verfügung stünde / steht. Albert Einstein hat das menschliche Potential - die menschlichen Fähigkeiten - zum begreiffen von Mathematik, Physik und der auch plastischen und grenzen-überschreitenden Phantasie, wunderbar gefordert und (wurde) gefördert und hat entsprechende Erfolge erzielt. Ludwig van Beethoven tat dasSelbe (Fordern und Fördern) mit das Musik. Der Erfolg klingt *mir bis Morgen in den Ohren und tiefer. Beides nur normale Menschen. Aber nun, nach all der VorRede und Vorbereitung zur eigentlichen Frage: Wann fangen wir Menschen an, die Fähigkeit des Liebe zur Fertigkeit aus- und um-zu gestalten? Liebe ist bis Jetzt aktuell eine Fähigkeit geblieben. Ruhe in Frieden. Oder? Liebe ist bis Heute lediglich eine (Vor-)Ahnung. Das Rest, das mit dieser Fähigkeit mitbenannt wird und damit / darunter versteckt wird, sind Triebe und HalteReflexe. Sexuelle Lust (oder auch Zwang) und Besitzerstolz, aber auch Unterwerfung (Stockholm-Syndrom) und Abhängigkeiten werden als "Liebe" VERkannt. Das sagt ein-Es z.B.: "Ich liebe meine Oma, aber ich liebe auch meine neue Wohnung, meine Couch und dieses sahnige Vanilletrüffel-Eis von ..., das liebe ich auch; und natürlich meinen Freund." Ist das noch zu glauben? Liebe subsumiert also einfaches mögen, etwas Behaglichkeit, Verwandtschaft und Freundschaft und einige Notwendigkeiten des blossen ÜberLebens. Mehr nicht. Bis Heute. Fast nur Hinneigung ohne Standfestigkeit. Derweil ist Liebe ... Was ist Liebe?