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Open Roberta #10 – Regensensor
Willkommen zu meinem Blogbeitrag über die Programmierung eines analogen Regensensors am Arduino UNO mit Open Roberta Lab! In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mithilfe eines digitalen Regensensors den Niederschlag erkennen und die Daten auf deinem Arduino UNO erfassen kannst. Mithilfe von Open Roberta Lab, einer grafischen Programmierplattform, ist dies auch für absolute Anfänger problemlos umsetzbar. Du wirst lernen, wie der Regensensor arbeitet, wie du ihn richtig anschließt und wie du die erfassten Regenwerte in deinem Programm verwenden kannst. Lass uns gemeinsam in die Welt der Regensensoren am Arduino UNO eintauchen und spannende Projekte umsetzen!
Ich hatte dir bereits in vergangenen Beiträgen gezeigt, wie einfach die Programmierung in Open Roberta Lab ist. - Grafische Programmierung mit Open Roberta, - Open Roberta #4 – Grove LED, - Open Roberta #8 – analoger Lichtsensor
Was kann der Grove Regensensor?
Der hier verwendete digitale Regensensor hat einen Ausgang, welcher auf HIGH gesetzt wird, sobald ein Regentropfen auf die Fläche trifft.
Ein digitaler Ausgang kann lediglich zwei Zustände annehmen 1 oder 0 bzw. HIGH oder LOW somit kannst du diesen Sensor lediglich zum Erkennen von Regen einsetzen, aber nicht wie intensiv dieser ist.
Aufbau des Grove Regensensors
Der digitale Grove Regensensor verfügt über eine Fläche zum Aufnehmen von Regentropfen. Wenn man genau auf die Platine schaut, ist die Fläche mit einem PullDown Widerstand an VCC verbunden ist.
Des Weiteren natürlich noch um eine Grove Schnittstelle, welche wie folgt belegt ist: GNDGNDVCCVCCNC- nicht belegt -SIGSignal
Benötigte Ressourcen zum Aufbau der Schaltung
Wenn du das kleine Projekt mit dem digitalen Regensensor am Arduino UNO nachbauen möchtest, dann benötigst du: - einen Arduino UNO R3, - ein USB-Datenkabel, - ein Grove Base Shield v2, - ein Grove Regensensor / Water Sensor, - ein Grove LED Modul, - ein Grove Piezo Buzzer
Aufbau der Schaltung am Arduino UNO R3
Der Aufbau am Arduino UNO ist mithilfe des Grove Base Shield sehr einfach, denn hier musst du lediglich darauf achten nicht versehentlich einen analogen Port zu wählen.
Die Komponenten habe ich wie folgt angeschlossen: ModulArduino UNO R3Grove RegensorD2Grove Piezo BuzzerD3Grove LED ModulD4 Beim Grove Piezo Buzzer musst du darauf achten, dass dieser an einem PWM Pin angeschlossen wird. Wenn du einen originalen Arduino UNO oder einen Funduino UNO benutzt, dann kannst du die Pinbelegung auch dann ablesen, wenn ein Shield auf diesem gesteckt sind.
Original Arduino UNO & Funduino UNO
Aufbau der Schaltung und programmieren in Open Roberta Lab
Im nachfolgenden YouTube-Video erläutere ich dir, wie du die Schaltung aufbaust und das kleine Programm mit dem Regensensor in Open Roberta erstellst. https://youtu.be/TdlFP7wE9yk
Programmieren vom Regensensor in Open Roberta
Da wie erwähnt der Regensensor einen digitalen Zustand hat, können wir diesen ähnlich wie einen Taster programmieren. (siehe Open Roberta #5 – Grove Button) Den Zustand (HIGH oder LOW) lasse ich zunächst über eine 5 mm LED und einen Piezo Buzzer ausgeben. Alternativ kannst du damit auch ein Relais schalten, welches wiederum einen Verbraucher schaltet. Hier könnte man bei Regen eine offene Markise einfahren lassen. Bevor wir jedoch mit der Programmierung beginnen können, müssen wir im Reiter Roboterkonfiguration die kleine Schaltung nachbauen. Wichtig ist hier, dass am Regensensor kein PullUp Widerstand eingesetzt wird, weil ja bereits einer in der Schaltung enthalten ist!
Open Roberta Lab - Roboterkonfiguration, Arduino UNO mit Regensensor Im Anschluss können wir nun das kleine Programm zusammen klicken.
Download des Codes als XML-Datei
Nachfolgend jetzt der Download des Codes als XML-Datei zum einfachen Import in Open Roberta Lab. Open Roberta Lab - digitaler RegensensorHerunterladen Read the full article
Es ist eine Weile her, dass ich das Devolo SmartHome Starter-Set getestet habe. Den Testbericht habe ich hier allerdings nicht veröffentlicht, da es während des Tests vermehrt zu Problemen gekommen ist und die Klärung mit Devolo sich etwas in die Länge gezogen hatte. Nach fast einem halben Jahr habe ich dann ein Paket bekommen mit noch mehr Devolo-Produkten als Dankeschön für meinen Testbericht. Ich habe es jetzt ein wenig vor mir hergeschoben, doch nun möchte ich versuchen ein Gerät nach dem anderen zu installieren. Hier gibt es ein “kurzes” Unboxing und eine kurze Zusammenfassung, um welche Produkte es sich handelt.
Unboxing Devolo SmartHome Starter-Set
Hier ist nochmal eine Liste der im Video gezeigten Produkte.
Home Control
Starter Paket (Zentrale, Tür-/Fensterkontakt, Schalt-/Messsteckdose)
Rauchmelder
Raumthermostat
Feuchtigkeitssensor
Sirene
Wassersensor
Wandschalter (Doppelschalter)
Rollladensteuerung-Unterputz
Schalter-Unterputz
Dimmer-Unterputz
Die Produkte scheinen wirklich sehr vielfältig zu sein. Jetzt muss ich schauen, wo genau ich die Produkte einsetzen könnte.
Einsatzgebiete der Produkte
Zentrale
Die Zentrale ist natürlich das Herzstück der ganzen Anlage und muss auf jeden Fall verwendet werden. Bei meinem letzten Test hatte ich die Zentrale etwas weniger zentral im Wohnzimmer positioniert. Die Kommunikation mit den weiteren Geräten funktionierte war dennoch problemlos, aber möglicherweise gibt es auf größere Entfernungen doch irgendwelche Störungen. Daher werde ich die Zentrale wohl im Obergeschoss im Flur positionieren. Hier sollte sie deutlich zentraler sein und der Kontakt in alle Zimmer problemlos funktionieren.
Tür-/Fensterkontakt
Der Tür- und Fensterkontakt könnte zwei Einsatzgebiete haben. Zum einen wäre er für ein Heizungsthermostat gewesen, allerdings war dieses nur bei meinem ersten Test dabei und kam nun im zweiten Paket nicht wieder mit zurück. Daher wird es wohl eher als Einbruch-Schutz oder in Verbindung mit dem Raumthermostat im Arbeitszimmer eingesetzt werden.
Schalt-/Messsteckdose
Die Schalt-und Messsteckdose hatte ich damals an der Waschmaschine, welche mich dann benachrichtigen sollte, sobald diese fertig ist. Das hat teilweise gut funktioniert. Ein neues Einsatzgebiet könnte unsere Lichtsteuerung im Schlafzimmer sein. Hier könnten wir dann auf die doch etwas unschöne Fernbedienung verzichten.
Wandschalter
In Kombination mit der Schalt- und Messsteckdose würde ich gern den Wandschalter am Bett positionieren, um die Steckdose schalten zu können. Ein zweiter Wandschalter an der Schlafzimmertür wäre dann vielleicht auch noch eine schöne Ergänzung.
Raumthermostat
Digitale Raumthermostate habe ich bereits in den meisten Räumen installiert und würde ich nur ungern anfassen. Schlafzimmer sowie HWR brauchen sicherlich kein digitales Thermostat, da hier am wenigsten geheizt wird. Also bleibt nur noch mein Büro übrig, welches dann aber am weitesten von der Zentrale entfernt ist. Schauen wir mal, ob es da Probleme gibt.
Rauchmelder
Rauchmelder habe ich bisher nur im Obergeschoss, da unser Rauchmelder zur Alarmanlage im Untergeschoss nicht richtig funktioniert hatte. Da kommt der Rauchmelder von Devolo sehr gelegen und wird im Flur seinen Platz finden. In der offenen Küche positioniere ich ihn nur ungern, da es hier doch des Öfteren zu Rauchentwicklungen beim Kochen kommt.
Sirene
Da die Sirene wohl für den Innenbereich konzipiert ist, würde sie ihren Platz im Flur finden. Hier ist es sehr zentral und man sollte es in jeder Ecke hören. Möglicherweise könnte ich sie auch in der Garage platzieren, um auch Nachbarn vor möglichen Gefahren zu warnen.
Wassersensor
Der Wassersensor wird wahrscheinlich im Hauswirtschaftsraum positioniert. Hier stehen Waschmaschine, Wäschetrockner und Heizung, welche neben dem Geschirrspüler das meiste mit Wasser zu tun haben. Da dies aber für einen Test dann möglicherweise unpraktisch ist (da man ja hofft, dass man nie einen Wasserschaden hat), werde ich den Wassersensor sicherlich mal direkt in der Dusche platzieren.
Feuchtigkeitssensor
Der Feuchtigkeitssensor könnte im Bad oder im Hauswirtschaftsraum seinen Platz finden. Möglicherweise aber auch mal in der Garage. Hier schaue ich spontan, wie er arbeitet und was am meisten Sinn macht.
Unterputz-Geräte
Bei den Unterputz-Geräten wird es ein wenig schwieriger. Hier habe ich aktuell nur eine mögliche Anwendung bei den Kindern im Zimmer. Hier sind die einzigen elektrischen Rollläden, welche möglicherweise mit den Devolo Rollladensteuerungen optimiert werden könnten. Allerdings habe ich noch ein wenig Respekt vor solchen Eingriffen in Wand und Elektrik. Schauen wir mal, ob ich das Projekt dennoch in Angriff nehmen kann.
Erster zweiter Eindruck
Einige der Produkte hatte ich ja bereits im ersten Test erhalten und ausprobiert. Der zweite Eindruck der Devolo Geräte ist ausgesprochen gut. Sie sind vielseitig und wirklich für alle möglichen Einsatzgebiete geeignet. Ich bin sehr gespannt, ob mein oben aufgeführter Plan in unserem Haus auch umsetzbar ist oder es wieder zu großen Problemen wie beim ersten Test kommt.
#Werbung aus #FreudeAmTesten Devolo SmartHome Starter-Set Unboxing (Teil 2) #ronnybetatester #devolo Es ist eine Weile her, dass ich das Devolo SmartHome Starter-Set getestet habe. Den Testbericht habe ich hier allerdings nicht veröffentlicht, da es während des Tests vermehrt zu Problemen gekommen ist und die Klärung mit Devolo sich etwas in die Länge gezogen hatte.
2002
Apfelsaftüberlaufalarm
So lange ich denken kann, kocht mein Vater im Herbst Apfelsaft in GFK-Fässern von Cemo ein. Die beim Entleeren nachströmende Luft wird durch ein System mit Alkohol gereinigt, das sich auf dem Deckel des Fasses befindet. Allerdings hat das eine geringe Kapazität, daher darf man den Apfelsaft nur tröpfelnd aus dem Fass ablassen. Daher steht regelmäßig ein Eimer im Keller und ein Wecker in der Küche. Nach etwa einer Stunde sollte man den Wecker besser nicht überhören, sonst gibt es eine Überschwemmung. Ist der Hahn nicht weit genug geöffnet, ist der Eimer manchmal aber auch nur halb voll. Eine Optimierung muss her!
Ich erwerbe im Fachgeschäft eine Kojak-Sirene für die Küche und einen Feuchtigkeitssensor für den Apfelsafteimer. Wir verlegen 50 Meter Draht, und ab da heult eine Sirene los, sobald der Eimer seine optimale Füllhöhe erreicht hat.
2010 steigt mein Vater auf ein System mit einem schwimmenden Deckel um, das sich wesentlich schneller entleeren lässt.
(holmer)