European tree frog (Hyla arborea) by ernstpluess https://ift.tt/2KJhsUS

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Kreuzkröte (Epidalea calamita) por Yannick Weinand Via Flickr:
Sphinx. Aus der Serie "Living Sculptures" 2015 Bewegte Skulptur aus Frosch Lurch Leiche, Schwarzlicht Farbe, Projection Mapping „Pathfinder“ und Schwarzlicht Skulptur, Objekt, Video, Installation, Fotografie Photographie / Video: Markus Wintersberger Nagl ~ Wintersberger 2015 „Sphinx (ägyptisch)
Eine ägyptische Sphinx (Plural: Sphinxe oder Sphingen) ist eine Statue eines männlichen Löwen zumeist mit einem Menschenkopf. Daneben waren auch Widder-, Falken- und Sperberköpfe gebräuchlich. Am bekanntesten ist die Große Sphinx von Gizeh. Bei anderen Völkern des Altertums wurden ähnliche Mischwesen dargestellt, so bei den Phönikern, Hethitern, Assyrern und insbesondere bei denGriechen. Das Wort Sphinx σφίγξ kommt möglicherweise vom griechischen σφίγγω sphíngo (Infinitiv σφίγγειν sphíngein) mit der Bedeutung „erwürgen; (durch Zauber) festbinden“ – oder vom ägyptischen spanch „das, was das Leben empfängt“. Im Altägyptischen bedeutet schesep anch „lebendiges Abbild“.“ Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sphinx_(%C3%A4gyptisch) „Mysterientiere - Symbole eines spirituellen Weges - Sphinx und Greif Die Sphinx ist ein Zwitter-Wesen, das zugleich Löwe und Mensch ist. Ihre wahre Bedeutung ist den Forschern auch heute noch ein Rätsel. Dem spirituell suchenden Menschen stellt sie die Frage, die er sich selbst stellen muss: Wer bin ich ? Auch der Mensch ist ein Zwitterwesen. Er ist der Mensch der Natur, der einen göttlichen Kern in sich trägt, den es in einem innerlichen Prozess zu befreien gilt. „Mensch, erkenne dich selbst“ ist daher eine Forderung der Sphinx, die unabweisbar vor einem spirituell suchenden Menschen steht. Der Greif ist ebenfalls ein geheimnisvolles Wesen. Sein Kopf und seine Flügel sind die eines Adlers, der Körper gleicht dem eines Löwen. Er verkörpert so den König der Lüfte und gleichzeitig den König aller Tiere. Es gibt Erzählungen, die ihn als Bewacher eines Goldschatzes schildern, als Wächter des Lichtes und der Sonne. Der Greif richtet unsere Aufmerksamkeit auf den Christus, der als „Löwe von Juda“ bezeichnet wurde und der durch seine „Himmelfahrt“ zum König über Himmel und Erde wurde. In der Symbolik des Greif steckt daher eine tiefe Bedeutung über das Ziel der spirituellen Entwicklung des Menschen, die es zu entschlüsseln gilt.“
Aus: http://www.rosenkreuz.de/veranstaltung/mysterientiere-symbole-eines-spirituellen-weges-sphinx-und-greif „Sphinx Assoziation: - Geheimnis,- Rätsel. Fragestellung: - Welche Geheimnisse versuche ich zu entschlüsseln? Allgemein: Für die meisten Menschen symbolisiert die Sphinx im Traum das Land Ägypten und alles Geheimnisvolle, das sich mit ihm verbindet. Sieht man eine Sphinx im Traum, will uns diese rätselhafte Figur die Frage stellen, ob man sich als Mensch schon bewährt hat, oder nur oberflächlich dahinlebt. Man sollte seinen Blick mehr nach innen und in die Tiefe richten. Psychologisch: Die Sphinx im Traum symbolisiert die rätselhafte Seite des Menschen. Im Traum verweist sie auf die geheimnisvolle Stärke, über die der Träumende oft gerade in schwierigen Zeiten verfügt. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht die Sphinx im Traum für Wachsamkeit, Macht, und Weisheit wie auch Würde. Es ist ein Rätsel aufgebendes Ungeheuer mit menschlichem Kopf und tierischem Leib. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: du hältst dein Geheimnis gut bewahrt,- zerstört: ein Geheimnis wird gelüftet werden. (europ.) : Man wird einen geheimnisvollen, außergewöhnlichen Menschen kennenlernen.“ Aus: http://www.traumdeuter.ch/texte/8657.htm Sphinx Flickr
Krötenstein. Aus der Serie "Living Sculptures" 2015 Bewegte Skulptur aus Kröten Leiche, Schwarzlicht Farbe, Projection Mapping „Pathfinder“ und Schwarzlicht Skulptur, Objekt, Video, Installation, Fotografie Photographie / Video: Markus Wintersberger Nagl ~ Wintersberger 2015
„Krötenstein (mhd. krotenstein; lat. lapis bufonis, bufonites; bei Albertus Magnus: borax; bei K. v. Megenberg: botrax, beides zurückgehend auf grch./lat. batrachites = Frosch). Ma. Gelehrte wussten von einem wundertätigen „lapis in capite bufonis“, der den Edelsteinen zugerechnet wurde und den man gewinnen konnte, indem man eine alte Kröte auf ein purpurrotes Tuch setzte und so lange mit einer gelben Astgabel niederdrückte, bis sie den Stein ausspie. Konrad v. Megenberg unterscheidet weiße Steine von besserer und dunkle von minderer Qualität. Er stellt fest: „Wer den stein also gantz verschlindet in eim essen dem durchgehet er alles sein ingeweyd / und reiniget in von aller bösen unsauberkeit / und wen er den menschen inwendig geheilt so geht er auß im.“ Als Amulett getragen oder in einem Fingerring gefasst schützte der Stein vor Unglück, Vergiftung, Schadenzauber und vielen Krankheiten, vor allem aber zeigte er die Nähe von Gift an, indem er zu schwitzen begann. Als „Krötensteine“ angesehene Materialien waren Donnerkeile (prähistorische Steinwerkzeuge oder versteinerte Belemnitenschalen), auch versteinerte urweltliche Seeigel (Echenit) oder die Zähne fossiler Fische (Placodus, Lepidotus), die wegen ihres schwarzen Glanzes an Krötenaugen gemahnten.“ Aus: http://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Kr%C3%B6tenstein Krötenstein Flickr
Froschkönig. Aus der Serie "Biolumeneszenz" 2015 Bewegte Skulptur aus Froschlurch, Projection Mapping, Schwarzlicht Farbe und Schwarzlicht Skulptur, Objekt, Video, Installation, Fotografie Photographie / Video: Markus Wintersberger Nagl ~ Wintersberger 2015
„Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich ist ein Märchen. Es steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm an erster Stelle.
Einer Prinzessin fällt ihre goldene Kugel beim Spiel in den Brunnen, und ein Frosch bietet an, ihr zu helfen. Sie muss ihm dafür versprechen, seine Freundin zu werden und Teller und Bett mit ihm zu teilen. Als sie die Kugel zurück hat, geht sie nach Hause und vergisst den armen Frosch in seinem Brunnen. Doch der Frosch kommt an die Tür des Königsschlosses und auf Drängen ihres Vaters bekennt sie sich widerwillig zu ihrem Versprechen. Sie muss ihren Tisch mit dem Frosch teilen. Als jedoch der Frosch fordert, dass sie ihn mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihre Abscheu so groß, dass sie den schleimigen und hässlichen Frosch an die Wand wirft. Im gleichen Augenblick verwandelt sich der Frosch in einen Prinzen. Er war von einer bösen Hexe verwünscht worden. Nach dem Willen ihres Vaters führt er die Königstochter als seine Gemahlin in einer Kutsche in sein Königreich. Während der Fahrt springen Heinrich, dem treuen Diener des jungen Königs, aus Freude über die Erlösung seines Herrn mit lautem Krachen die drei eisernen Ketten entzwei, die er (der „eiserne Heinrich“) sich hatte um sein Herz legen lassen, als sein Herr in einen Frosch verwandelt worden war. Sie leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
Grimms Anmerkung verortet das Märchen in Hessen, wo sie es wohl von Familie Wild hörten, und erzählt Der Froschprinz aus der Erstauflage nach. Eine dritte Erzählung aus dem Paderbörnischen (von Familie von Haxthausen) setzt so fort: Der erlöste Prinz gibt seiner Braut ein Tuch mit seinem Namen in Rot, das schwarz wird, wenn er tot oder untreu ist (vgl. KHM 56, 60, 89). Als er eine falsche Braut hat, folgt ihm die rechte mit ihren Schwestern als Reiter verkleidet und entgeht der Entlarvung, indem sie beim Sturz über ausgestreute Erbsen wie Männer fluchen (vgl. KHM 67). Er erkennt sie, als es unterwegs kracht und er dreimal ruft „Halt, der Wagen bricht“, worauf sie jeweils antwortet: „Ach nein, es bricht ein Band von meinem Herzen.“ Die Brüder Grimm schätzen das Märchen besonders alt, mit Verweis auf Georg Rollenhagen (Froschmeuseler, 1595), und sammeln epische Beispiele von harten Banden ums Herz. Sie zitieren auch den Kommentarteil von John Leydens Ausgabe von John Bellendens Complayant of Scotlande, der das Märchen mit einer Geschichte vom Wolf am Brunnen am Weltende in Verbindung bringt:
„open the door, my hinny, my hart, open the door, mine ain wee thing; and mind the words that you and I spak down in the meadow, at the well-spring!““
Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Froschk%C3%B6nig_oder_der_eiserne_Heinrich
„Bräutigam Froschkönig von Marie Luise Kaschnitz
play pause Wie häßlich ist Dein Bräutigam Jungfrau Leben
Eine Rüsselmaske sein Antlitz Eine Patronentasche sein Gürtel Ein Flammenwerfer Seine Hand
Dein Bräutigam Froschkönig Fährt mit Dir (Ein Rad fleigt hierhin, eins dorthin) Über die Häuser der Toten
Zwischen zwei Weltuntergängen Preßt er sich In Deinen Schoß
Im Dunkeln nur Ertastest Du Sein feuchtes Haar
Im Morgengrauen Nur im Morgengrauen Nur im
Erblickst Du seine Traurigen Schönen Augen.“
Aus: http://www.lyrikline.org/de/gedichte/braeutigam-froschkoenig-1276#.Vii45RDhBhE Froschkönig Flickr
Froschlurch. Aus der Serie "Living Sculptures" 2015 Bewegte Skulptur aus Froschlurch, Schwarzlicht Farbe und Schwarzlicht Skulptur, Objekt, Video, Installation, Fotografie Photographie / Video: Markus Wintersberger Nagl ~ Wintersberger 2015
„Die Froschlurche (Anura; auch: Salientia) sind die bei weitem artenreichste der drei rezenten Ordnungen aus der Wirbeltierklasse der Amphibien. Die anderen Ordnungen der Amphibien sind die Schwanzlurche (Caudata, Urodela) und die Schleichenlurche oder Blindwühlen (Gymnophiona). Die meisten Froschlurche werden – ohne näheren verwandtschaftlichen Zusammenhang – als „Frösche“ bezeichnet. Zu den Froschlurchen zählen außerdem Kröten und Unken.
Im Gegensatz zu den Schwanzlurchen weisen die Froschlurche nur während der Larvenphase im Wasser einen Schwanz auf. Mit der Metamorphose zum Landtier wird dieser zurückgebildet. Je nach Ausprägung der Hinterbeine, die deutlich länger als die vorderen Extremitäten sind, bewegen sich Froschlurche laufend, hüpfend oder weit springend vorwärts. Einige können sehr gut klettern; andere graben sich im Boden ein oder leben ständig im Wasser. Der Knochenbau ist wie bei allen Amphibien teilweise reduziert. So besitzen sie, bis auf wenige Arten der Unterordnung Archaeobatrachia, keine Rippen. Der Schultergürtel der Froschlurche ist im Gegensatz zu den Schwanzlurchen verknöchert und mit einem Schlüsselbein ausgestattet. Die Hüftregion ist besonders stabil gebaut und weist auffallend weit hinten positionierte Gliedmaßenansätze auf, um für die enorme Hebel- und Schubwirkung beim Springen geeignet zu sein. Die Haut kann glatt oder warzig sein. Sie ist von Schleimdrüsen durchsetzt, die die Oberfläche feucht halten und eine Hautatmung ermöglichen. Viele Arten weisen zudem Körperdrüsen auf, die ein giftiges Schutz- und Wehrsekret produzieren. Pigmentzellen sind für eine vielfältige Färbung und Zeichnung verantwortlich. Die größte Art ist mit einer Kopf-Rumpf-Länge von belegten 33 und vermuteten 35 bis 40 Zentimetern der seltene westafrikanische Goliathfrosch (Conraua goliath). Mehrere „miniaturisierte“ Arten erreichen dagegen ausgewachsen kaum einen Zentimeter Größe, wie die brasilianische Sattelkröte Brachycephalus didactylus, das kubanische Monte-Iberia-Fröschchen (Eleutherodactylus iberia), der madagassische Engmaulfrosch Stumpffia pygmaea oder der Seychellenfrosch Sechellophryne gardineri, die auch zu den weltweit kleinsten Landwirbeltieren überhaupt zählen.“ Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Froschlurche
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