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What a weekend!
• Flew to Germany on Friday then drove down to Zurich with J in the evening. We got there around 3 am and didn't go to bed until 4 because we were catching up with the friend we were staying with.
• That meant getting up early-ish on Saturday was nottt fun but we still did it and went out for an easy long(ish) run. I can't believe how casually I can run a half marathon distance now - our friend came along on his bike and somewhere around 20 km he was like "dang you're both really fit" and I laughed and said thanks and he looked at me and went "well YOU look like you could do as much again and not even be bothered" (deffs not true but it did feel really easy and that's so damn cool). It was J's first time running 20+ km so I was really proud of him :)
• Afterwards our friend showed us around the city which was really nice. I liked the city as a whole quite a lot so that's a good start. Decision about applying here will be made in the next few days
• Sunday we went to Gaswerk which is an amaaaazing climbing centre. Honestly, would be worth moving to Zurich just for that. We spent way too much time there and had so much fun, I was completely spent by the end of it because I just had to try everything :'D didn't even lead because J still can't lead belay but I was still pumped to hell by the time we left. Here's a few pictures of some fun boulders
• now it's Monday morning and I'm at the airport trying to get some work done before my flight back home. It's unreasonably early - we got up at 4:30 except my body is on British time so it was 3:30 am to me. Yikes. But that means I'll be back in the lab almost as early as normal. Bring on the week woo
Sloks @ Gaswerk, Winterthur, 23.04.2022
Sloks from Italy performed in Winterthur right after Broken Bridge, and their show was intense, fueled by rage and powerful guitar riffs!! It also felt emotional and freeing. Grazie mille Sloks!!
Gaswerk Sitzendorf-Oberweißbach: Kokswert-Anleihe 1923
Als in der Hyperinflation der Jahre 1922/23 die deutsche Markwährung zusammenbrach, suchten auch Kommunen und ihre Energieversorger nach kreativen Lösungen zur Finanzierung ihrer Infrastrukturmaßnahmen. Eine aus der Not geborene Finanzinnovation waren zu dieser Zeit sogenannte „wertbeständige Anleihen“. So begab das Gaswerk Sitzendorf-Oberweißbach 1923 eine Kokswert-Anleihe.
Die thüringischen Gemeinden Sitzendorf, Unterweißbach, Deesbach, Oberweißbach und Cursdorf emittierten für ihr örtliches Gaswerk am 25. September 1923 eine 6%ige wertbeständige Kokswert-Anleihe in den beiden Serien I und II über den Geldwert von 40.000 Zentner Koks (Bewertung nach dem Tagespreis des Städtischen Gaswerks Erfurt abzüglich 5%). Zinstermine waren der 1.4. und 1.10. eines jeden Jahres, Zahlstelle für Tilgung und Zinsen war die Gemeindesparkasse in Oberweißbach. Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen wurden in den Nominalwerten von 2, 5, 10, 20 und 50 Zentner Koks ausgegeben. Die Teilschuldverschreibungen hatten keine Börsenzulassung.
Für die Anleihe garantierten die Gemeinden Sitzendorf, Unterweißbach, Deesbach, Oberweißbach und Cursdorf sowie das Gaswerk Oberweißbach & Cursdorf und das Gaswerk Sitzendorf-Unterweißbach-Deesbach. Die Teilschuldverschreibungen wurden später freiwillig mit 0,50 Reichsmark je Zentner zurückgekauft (Stand: 1940). Zinsscheine wurden zum Teil nachweislich noch im Oktober 1944 bedient. Die Kokswert-Anleihe wurde bis 1945 nicht vollständig zurückgezahlt, blieb dann notleidend und wurde nach der Wiedervereinigung von 1990 nicht mehr bedient.
Gaswerk Sitzendorf und Oberweißbach, 6% Kokswert-Anleihe von 1923, Teilschuldverschreibung über den Geldwert von 2 Zentner Koks, ausgegeben in Sitzendorf-Oberweißbach am 25. September 1923. Anhängend Kupons ab 1945 bis 1947.
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Hans-Georg Glasemann
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Bildquelle: HGG Privat (10/2020)
Gaswerk Eventbar in Seewen verstummt bis Ende November
Die Zahlen der Vireninfektionen steigen wieder überall an und die Bestimmungen für Veranstalter werden erneut härter. So lassen sich leider nicht in jeder Lokalität die Massnahmen entsprechend umsetzen oder leider auch nicht kostendeckend durchführen. Die Folgen sind, als wären sie nicht schon verheerend genug, dass Lokalitäten und Veranstalter leider die Türen erneut schliessen müssen. So auch die Gaswerk Eventbar in Seewen (SZ) bei mir gleich um die Ecke. Hier das entsprechende Statement:
Die aktuelle Lage lässt es leider nicht zu, dass wir weiter veranstalten können. Nach langem Durchrechnen, Massnahmen umsetzen und über Möglichkeiten diskutieren, haben wir uns nun schweren Herzens entschieden, bis vorläufig Ende November den Betrieb einzustellen.
Zurzeit arbeiten wir unter Hochdruck daran, für jede Show ein Ersatzdatum zu finden. Alle Informationen dazu werden jeweils auf unserer Webseite aufgeschaltet. Bereits erworbene Tickets behalten für das neue Datum ihre Gültigkeit. Ihr kennt ja das Spiel…
Wir hoffen, dass wir dann bald wieder am Start sind und für Euch tolle Veranstaltungen auf die Beine stellen dürfen. Gebt Acht auf Euch, haltet zusammen und bleibt gesund. Wir freuen uns auf Euch, wenn’s wieder los geht!
Euer Gaswerk Team
Und dann auch noch gleich alle davon betroffenen Veranstaltungen:
Gaswerk Eventbar in Seewen verstummt bis Ende November was originally published on The Art 2 Rock
BLUES'N'MORE GEHT IN DIE SECHSTE RUNDE!
«BLUES’N’MORE» GEHT IN DIE SECHSTE RUNDE! Die Konzertreihe «BLUES’N’MORE» lässt diesen Herbst/Winter erneut Bässe wummern und verzerrte Gitarren durch die Nacht heulen. Bluesliebhaber/innen aufgepasst, euch erwartet in der Gaswerk Eventbar in Seewen SZ erneut ein ganz intensives musikalisches Erlebnis.
Mit der sechsten Austragung ist die durch Mix Max Music lancierte Konzertreihe «BLUES’N’MORE» nicht mehr aus der Kulturagenda der Zentralschweiz wegzudenken. Sie bietet die ideale Gelegenheit um Newcomer zu entdecken, bekannte Acts in intimer Atmosphäre live zu erleben und sich ein eigenes Bild von den vielen wundervollen Facetten des Blues zu machen.
Für die diesjährige Ausgabe konnten erneut drei herausragende Acts gewonnen werden, welche darauf brennen ihre bekannten Songs zum Besten zu geben oder entdeckt zu werden. Mit ihrem Können spielen sich die Acts an drei unterschiedlichen Abenden auf ihre ganz eigene Art und Weise in die Gehörgänge und Herzen des Publikums. So freuen wir uns gemeinsam, dass sich die Bahnhofstrasse in Seewen SZ schon bald wieder zu einem Tummelfeld von Bluesliebhaber/innen verwandelt.
Line-Up 2020:
BIG DADDY WILSON XXL // Donnerstag, 22. Oktober 2020 Big Daddy Wilson sorgt mit seiner starken Bühnenpräsenz und Ausstrahlung für unvergessliche Abende. Auf seinen Konzerten begleitet ihn seine Band «The Goosebumps Brothers», mit der er bereits viele Preise entgegennehmen durfte. Er und seine Musiker spielen in der höchsten Liga und sind fast einzigartig mit ihrer Melange von energievoller akustisch geprägter Bluesmusik.
PAULO MENDONÇA // Donnerstag, 29. Oktober 2020 Funk-König Paulo Mendonça kehrt ans Blues’n’More zurück! In den Neunzigern tourte Paulo Mendonça mit Tina Turner, überzeugte als Headliner in Montreux und beim Gurtenfestival. Der Gitarrist und Sänger performte international bis er sich zurückzog, um als Produzent zu arbeiten. In der «tourlosen» Zeit hatte er das Vergnügen, mit Künstlern wie Jessie J, Craig David, Miley Cyrus, Chris Cornell und vielen andern zusammenzuarbeiten. Paulos Konzerte sind mitreissend und seine Band lässt es krachen; wir freuen uns, nimmt Paulo wieder Kurs auf das Blues’n’More.
SARI SCHORR // Donnerstag, 12. November 2020 Sari Schorr und ihre Band kommen für eine exklusive Show ans Blues’n’More. Durch jahrelanges Touren mit u.a. Poppa Chubby und Joe Louis Walker, konnte Sari sich einen Namen in der Blueswelt machen. Sari Schorr wurde zudem in die New York Blues Hall of Fame aufgenommen. Der Anstoss dafür wurde in der Carnegie Hall in New York City gemacht, wo sie beim ausverkauften Lead Belly Fest mit Buddy Guy, Eric Burdon, Edgar Winter und Walter Trout auftrat.
Quelle: Mix Max Music
BLUES’N’MORE GEHT IN DIE SECHSTE RUNDE! was originally published on The Art 2 Rock
Streit um den Theaterstandort geht weiter
Streit um den Theaterstandort geht weiter
Augsburg: „…Wie teuer wird die Sanierung des Augsburger Theaters wirklich? In der Stadtpolitik ist es mit der Einigkeit in Sachen Staatstheater inzwischen vorbei. Nachdem im vergangenen Sommer Architekt Walter Achatz einen abgespeckten Entwurf vorlegen musste, um das Kostenlimit einzuhalten, wird am Standort gerüttelt – allen voran die SPD-Fraktion und Freie-Wähler-Stadtrat Volker Schafitel.…
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