Klassische flache Tattoo-Skizze einer Seele, geführt von alten Runen und Symbolen
Seelen-Tattoo #Tattoo #Skizze #Seele #Runen #Symbole #klassisch #flach #geführt #antik #Zeichnung

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Klassische flache Tattoo-Skizze einer Seele, geführt von alten Runen und Symbolen
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Null-Covid-Strategie: Angst vor Lockdown: Hunderte Menschen flüchten panisch aus Ikea-Filiale in Shanghai
Hühnerfarmen im Hinterhof sind mit einem Salmonellenausbruch verbunden, der 200 Menschen in den USA infiziert und zu mindestens einem Todesfall geführt hat
Hühnerfarmen im Hinterhof sind mit einem Salmonellenausbruch verbunden, der 200 Menschen in den USA infiziert und zu mindestens einem Todesfall geführt hat
Die CDC warnt davor, dass ein Salmonellenausbruch mit 219 Fällen in 38 US-Bundesstaaten mit Geflügelherden im Hinterhof zusammenhängt Menschen ziehen sich die Keime zu, nachdem sie mit ihrem Geflügel interagiert haben, ohne sich danach die Hände zu waschen Laut CDC sterben jedes Jahr etwa 400 Menschen an Salmonellen, normalerweise jedoch an zu wenig gekochtem Hähnchen Millionen von Vögeln auf…
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Die CDC warnt davor, dass ein Salmonellenausbruch mit 219 Fällen in 38 US-Bundesstaaten mit Geflügelherden im Hinterhof zusammenhängt Menschen ziehen sich die Keime zu, nachdem sie mit ihrem Geflügel interagiert haben, ohne sich danach die Hände zu waschen Laut CDC sterben jedes Jahr etwa 400 Menschen an Salmonellen, normalerweise jedoch an zu wenig gekochtem Hähnchen …
Hühnerfarmen im Hinterhof sind mit einem Salmonellenausbruch verbunden, der 200 Menschen in den USA infiziert und zu mindestens einem Todesfall geführt hat Die CDC warnt davor, dass ein Salmonellenausbruch mit 219 Fällen in 38 US-Bundesstaaten mit Geflügelherden im Hinterhof zusammenhängtMenschen ziehen sich die Keime zu, nachdem sie mit ihrem Geflügel interagiert haben, ohne sich danach die Hände zu waschenLaut CDC sterben jedes Jahr etwa 400 Menschen an Salmonellen, normalerweise jedoch an zu wenig gekochtem HähnchenMillionen von Vögeln auf kommerziellen und heimischen Farmen mussten auch aufgrund eines unabhängigen Ausbruchs der Vogelgrippe getö... #den #die_Gesundheit #einem #geführt #Hat #Hinterhof #Hühnerfarmen #infiziert #Menschen #mindestens #mit #Salmonellenausbruch #sind #tägliche_Post #Todesfall #USA #verbunden #Zentren_für_die_Kontrolle_und_Prävention_von_Krankheiten_CDC
Der #unterschied zwischen einem #Batement und „Beine schmeißen“ wie es der laie nennt, ist die #Ausführung. Das eine wird #geführt. Das andere #geworfen. #mrentertsin mag #kontrollierte #Bewegungen The #difference between a #Batement and "legs throw“ as the layman calls it, is the #execution. One is #controlled. The other #thrown. #mrEntertain likes controlled #movements (hier: Cologne, Germany) https://www.instagram.com/p/BnHocQRBwHR/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=f28qmod432fq
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Knappe Ressource - Künftige Kriege werden um Wasser geführt
In Deutschland vergisst man leicht, dass manche Dinge nicht selbstverständlich sind. Dass man beispielsweise nicht überall auf der Welt zu jeder Tages- und Nachtzeit einfach den Wasserhahn aufdrehen kann und dass das Nass dann zuverlässig und sauber fließt. Hierzulande verbraucht jeder Deutsche 120 Liter Wasser pro Tag. Man verbraucht nicht nur Wasser in Wasserform, sondern auch das indirekte Wasser.
Für ein Rindersteak sind beispielsweise 2000 Liter Wasser nötig, bevor es auf dem Teller landet, 20 Liter braucht man für 100 Gramm Gemüse. Die Landwirtschaft verbraucht 70 Prozent des weltweit genutzten Wassers; in den am wenigsten entwickelten Ländern liegt die Quote sogar bei 90 Prozent.
Doch längst gibt es nicht genügend Wasser für alle. Derzeit haben laut Experten 750 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und die Zahl dieser Menschen steigt. So werden nach aktuellen Prognosen Ende des Jahrhunderts zwei Milliarden Menschen unter direktem Wassermangel leiden. Konflikte sind vorprogrammiert.
Wo die Dürren zuschlagen
Besonders stark betroffen sind Länder in Afrika, Asien oder Lateinamerika. Sie kämpfen schon lange mit Dürren oder Überschwemmungen. Derzeit trifft es Äthiopien besonders hart; das Land am Horn von Afrika durchlebt wegen des Wetterphänomens „El Niño“ schon das zweite Dürrejahr in Folge.
Laut einem Bericht des Magazins „Science Advances“ leiden weltweit vier Milliarden Menschen mindestens in einem Monat des Jahres unter Wasserknappheit, fast die Hälfte von ihnen in China und Indien. Der diesjährige Weltrisikobericht des Weltwirtschaftsforums nennt die Wasserkrise als eine der größten Gefahren des kommenden Jahrzehnts.
Auf die Zusammenhänge zwischen Wasserknappheit und Fluchtbewegungen haben Wissenschaftler wiederholt hingewiesen. Auch auf wirtschaftlicher Ebene ist Wassermangel eine Bedrohung, warnt jetzt die Unesco: Er könnte in den kommenden Jahren zur Stagnation des Wachstums und zum Verlust von Arbeitsplätzen führen.
Süßwasservorräte in Gefahr
Über zwei Drittel der weltweiten Arbeitsplätze hängen von der Ressource Wasser ab. Das geht aus dem aktuellen Weltwasserbericht hervor, den die Unesco in Genf vorstellte. Und der Wassersektor soll weiter anwachsen – zum Beispiel, um Menschen in Bangladesch, Benin oder Kambodscha den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen.
Es brauche einen verantwortungsvolleren Umgang mit Wasser, erklärt Walter Hirche, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission (DUK). Nicht nur Privathaushalte, Ökosysteme und Landwirtschaft hingen vom Wasser ab, sondern „die gesamte wirtschaftliche Entwicklung“. Zugleich sei der Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen eine der wichtigsten Voraussetzungen für gesunde und damit produktive Arbeitskräfte. Die Ressource werde jedoch unökonomisch genutzt.
Durch Bevölkerungswachstum, Klimawandel und steigende Lebensstandards wächst zugleich jedoch der Druck auf die Süßwasservorräte, so die Unesco. 2050 werden laut Schätzungen rund neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Der Bedarf an Nahrungsmitteln soll im selben Zeitraum sogar um 70 Prozent steigen.
„Wassermangel ist aufgrund dieser Entwicklungen eine akute Bedrohung. Eine neue Ressourcennutzung ist erforderlich, beispielsweise durch das Recyclen von Abwässern oder eine bessere Regenwassernutzung“, mahnt die Unesco.
Europa wird angreifbar
Doch teilweise wird der Kampf ums Wasser mit voller Absicht verschärft. In Syrien und im Irak hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) strategisch bedeutsame Wasserressourcen und weite Teile der Wasserinfrastruktur unter ihre Kontrolle gebracht. Zeitweise haben die Terroristen bereits einzelne Städte von der Strom- und Wasserversorgung abgeschnitten oder aber mit gezielten Überflutungen ganze Ernte- und Nutztierbestände vernichtet.
Der schwedische Nahost-Experte Anders Jägerskog erklärte unlängst im Magazin des Stockholm International Water Institute ( SIWI), die Lage habe sich verschlimmert durch die Weigerung der syrischen Regierung, in Wasserinfrastruktur zu investieren.
Greifbar wird die Bedrohung auch für Europa, wenn der Politikwissenschaftler Tobias von Lossow über eine weitere Möglichkeit spricht, Wasser als Waffe einzusetzen: durch Verunreinigung oder Vergiftung. Aus mehreren Orten in Nahost gab es bereits Berichte über vergiftetes Trinkwasser, und der IS hält seine Anhänger dazu an, dem Beispiel andernorts zu folgen. Ein Anschlag auf die Wasserversorgung der kosovarischen Hauptstadt Pristina konnte im vergangenen Sommer nur knapp verhindert werden.
Zudem haben die Industrieländer selbst im Umgang mit der Ressource einigen Nachholbedarf. 30 Prozent des Wassers, das dem weltweiten Kreislauf entnommen wird, geht durch Lecks verloren. In London liegt die Verlustquote bei 25, in Norwegen bei 32 Prozent.
In der Erneuerung solch alternder oder ineffizienter Infrastruktur sieht die Unesco unterdessen eine Chance. Die Wasserbranche werde dadurch künftig wachsen – auch durch den steigenden Bedarf der Industrie, zum Beispiel im Bereich der erneuerbaren Energien. Hier ist Deutschland bislang ein Vorreiter: Schon 2014 war es eines der Länder mit den meisten Beschäftigten in diesem Sektor.
Die wichtigsten Zahlen zusammengefasst:
750 Millionen Menschen
weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Ein Drittel der Weltbevölkerung
benutzt keine sogenannten verbesserten sanitären Anlagen, also solche, die Tieren unzugänglich sind und als nicht verunreinigt gelten.
70 Prozent des weltweiten verbrauchten Wassers
werden von der Landwirtschaft genutzt; in den am wenigsten entwickelten Ländern liegt die Quote bei 90 Prozent.
Etwa 30 Prozent
des Wassers, das dem weltweiten Kreislauf entnommen wird, geht durch Lecks verloren. Dies betrifft auch marode Infrastruktur in den Industriestaaten: In London liegt der Verlust bei 25, in Norwegen bei 32 Prozent.
Um 1 Prozent
jährlich hat sich seit 1980 die Grundwasserentnahme erhöht.
78 Prozent der weltweiten Arbeitsplätze
hängen von der Ressource Wasser ab. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation ILO sind ein Prozent aller Arbeitnehmer direkt im Wassersektor beschäftigt.
17 Prozent aller arbeitsbezogenen Todesfälle
gehen auf ansteckende Krankheiten zurück. Schlechte Wasserqualität, mangelnde sanitäre Versorgung und Hygiene sind dafür laut Unesco die Hauptursachen.
Vier Milliarden Menschen
weltweit leiden mindestens in einem Monat des Jahres unter Wasserknappheit, fast die Hälfte von ihnen in China und Indien.
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