Ich weiß, dass eine Beziehung momentan mit dieser Entfernung zwischen uns nicht gut wäre, aber alleine zu wissen, dass du genauso für mich fühlst, würde mir schon reichen.
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Ich weiß, dass eine Beziehung momentan mit dieser Entfernung zwischen uns nicht gut wäre, aber alleine zu wissen, dass du genauso für mich fühlst, würde mir schon reichen.
Weil ich dir nicht mehr genug bin, genüge ich mir auch nicht mehr. Möchte sterben...
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Prognosen, Fehlinformationen, Manipulationen, Unübersichtlichkeit, Verwaltung, Wahrscheinlichkeitshypothesen, Trendanalysen, Marketingstrategien, Verführungen, Strukturgewalt, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Delirium, Sciencegezerbel, auch Du schon gequantelt, Kommunikationsfilz, statistisch Gequotelt, Gewichtet, so viele Leute, die drauf warten, vom Schicksal eins in die Schnauze zu bekommen, latente Kriegshetze, Feindbilder, konsumier oder stirb, endlich aufgezehrt.
Ich finde, nichtssagende Momente aufkommen zu lassen, Nullpunkte der Gegenwart, tut not. Ich werde nicht anders können, als einen Kokon von Phantasien drum zu spinnen, lichtleicht und bedeutungslos frei. Das Nichts der Zukunft.
Ein dritter Freund fliegt mit, der dokumentierende Blick. Hans.
Etwas Einfaches tun (was fürs Einfache schon zu komplex sein wird), aber, “eine Tasse Tee mit einem Freund”, klingt jedenfalls gut, sogar, wenn man drüber in Streit gerät, in Euphorie, ins Schweigen; Fortsetzungsabsichten: das Einfache gezogen als dünner Faden Kommunizierung, ein Beobachtungsmaschinchen drumherum, unser Teetrinken bedeutet was/wem? Was: mit dem Teesatz ausgestreut ein Fleck Zufall mit dem Weltrandpanorama drumherum ist’s immerhin ein Zeitschiff Raum, Moment. Sonde. Orakel. Uns wird nichts eingefallen sein am Ende.
Einfalls-Los. Einfallslos.
Ein Genügen.
Wem? Das ist eine Frage des Weiterreichens, das Genügen auflösend. Das alte Ungenügen, Unruhe. Zittern. Anfänge. Vom Mißerfolg durchdrungen die ganze Chose, gehört mit dabei. Ohne den Mißerfolg zu wissen, geht Einfachheit nicht.
Die Fragen, ist da was, war da was, was kann man damit anfangen.
Andreas Peschka
Bernd W. Plake
Hans Sendker
Ich weiß schon. Ich bin dir nicht gut genug.
Ist noch so viel offen, gleich wie lange ich mit dir reden würde, es würde nie reichen um nur eines zu beantworten, weil es einfach nicht genug ist, nie genug war und nie genug sein wird. Schlussendlich sollte ich sagen dich zu lieben, doch ich sehe dir an dass das nicht ausreicht um uns beide ganz zu machen.
Fabian - Erich Kästner