Tipps, um dein Buch zu beenden
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Instagram: @_lunasilver__
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1. Zeige, wie deine Hauptfigur sich entwickelt hat
Dein Protagonist hat sich sicherlich im laufe der Handlung verändert, oder? Stelle sicher, dass du die Veränderung (sei es negativ oder positiv) aufzeigst und den Lesern deutlich machst.
2. Cliffhanger für einen zweiten Teil
Wenn du einen Folgeband schreiben möchtest, dann lasse deine Leser über etwas im dunkeln (z.B. ein überraschendes Ereignis, dessen Folgen nicht ersichtlich sind). Überlege dir diesen Cliffhanger gut, da er im folgenden Teil bestenfalls eine wichtige Rolle spielen sollte. Hierbei funktioniert es immer gut, z.B. erwachte Superkräfte oä. mit einzubauen, auch neue Bösewichte oder veränderte Liebesbeziehungen eignen sich wunderbar.
3. Schließe die Handlung ab
Jedes Buch hat ein offenes Ziel, das es im laufe der Handlung zu erreichen gilt. Sei es den Bösewicht auszuschalten, die verschollene Prinzessin zu retten oder einen verschwundenen Schatz zu finden. Am Ende sollte der Leser eine Antwort bekommen, ob das Ziel erreicht wurde oder nicht. Schließlich ließt man das Buch, um genau das herauszufinden.
4. Plottwist
Vorhersehbare Enden können wirklich langweilig sein, vor allem wenn man das schon x-mal in verschiedenen Büchern gelesen hat. Ein spannender Plottwist oder ein überraschendes Ende, können durchaus erfrischend für den Leser sein. So bleibt dein Buch länger (positiv) in Erinnerung. Beachte aber, dass dadurch der Inhalt deines Buches nicht „zerstört“ wird, sei vorsichtig mit solchen Wendungen.
5. Zuerst die Nebenhandlung beenden
Vergesst auf keinen Fall die ganzen kleinen Nebenhandlungen, die es in eurer Geschichte gibt. Vor dem großen Finale, sollten diese Handlungen zu einem gebührenden Ende gebracht werden. Andernfalls könnte das den Leser stören oder sogar verärgern, da man auch an diesen Nebenhandlungen interessiert ist.
6. Spiegelt euren Anfang
Euer Buch kann eine tiefere Bedeutung bekommen, durch eine Wiederholung von Dialogen, Sätzen usw. vom Anfang der Handlung. Natürlich sollte genau dieser Satz dann eine neue Bedeutung mit sich bringen, sodass man eine Art „Aha-Effekt“ hat. Das kann man gut nutzen, um die Leser an die moral der Geschichte zu erinnern.














