Top 10 Fakten, die du in der Geschichtsstunde gelernt hättest
Top 10 Fakten, die du in der Geschichtsstunde gelernt hättest
Wann war Zweiter Weltkrieg ? Was war die Berliner Mauer? Wer hat den Baumwoll-Gin erfunden? Das ist es, was Sie in der Geschichte der Highschool lernen werden. Die wichtigen Menschen, Orte und Dinge, die die Gesellschaften prägten, die wir heute kennen. Sie werden Daten, Fakten und Namen ...
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#Lingen Auf den Spuren der Oranier - Eine Geschichtsstunde vor Ort mit Andreas Eiynck, Fr 15.5. 15 Uhr, #Emslandmuseum
Auf den Spuren der Oranier in Lingen
Öffentliche Stadtführung mit Dr. Andreas Eiynck
Lingen (Em) – Emslandmuseum, Burgstraße
Freitag 15. Mai – 15 Uhr (Dauer ca 1 h)
Kosten 2 Euro
Der aktuelle Stadtrundgang auf den Spuren der Oranier (Wappen lks) führt zurück in das Lingen des 17. Jahrhunderts. Gezeigt werden historische Schauplätze und Spuren, Erinnerungsstücke und Baudenkmäler aus der Zeit, in…
Zum Thema Grün passend zwei Comics/Filme bei denen Grün im Mittelpunkt steht. Hulk und Green Lantern, beides sind Geschichten in denen Grün eine große Rolle spielt. In beiden Geschichten geht es um unvorstellbare Stärke durch Willenskraft, die in beiden Fällen Grün dargestellt ist.
Hulks grüne Hautfarbe erklärt sich durch die unzähligen Chloroplasten in seiner Haut, mit denen er die nötigen Stoffwechselprodukte für seinen Energiebedarf herstellen kann. Nach und nach entdeckt der grüne Hulk eine eigene Persönlichkeit mit unvorstellbarer Stärke und Willenskraft.
Die Green Lanterns können mit Hilfe ihres Ringes, die aus einer außerirdischen Technologie besteht, alles, was sie sich vorstellen können, materialisieren. Der Ring kann aufgeladen werden, wenn man ihn an die grüne Laterne hält. Hier stellt Grün die Vorstellungs - und Willenskraft dar.
Shanghai als Ganzes zu beschreiben ist nicht möglich, ich möchte behaupten nicht einmal für einen sehr guten Reiseführer. Ich bin jetzt seit sechs Wochen hier und jeden Tag habe ich so einen Moment, in dem ich mich wie ein gerade angekommener Tourist fühle. Heute beispielsweise musste ich zum ersten Mal auf die andere Seite.
Shanghai wird durch einen Fluss getrennt - den Huangpu. Auf der einen Seite, westlich des Flusses, steht das "alte" Shanghai. Hier lebe und arbeite ich und bestaune immer wieder den Mix aus dem typischen, traditionellen China und der ebenso erstaunlichen Moderne. Heute musste ich zum ersten Mal den Fluß überqueren, genuer gesagt unterfahren, denn hier wurden einige Tunnel unter dem Fluss gegraben, um zu einem beruflichen Termin zu gelangen. Die östliche Seite, Pudong, kommt einem wie eine ganz andere Stadt vor.
Noch vor nicht viel mehr als 20 Jahren war Shanghai mehr oder weniger auf die eine Seite des Flusses begrenzt. Puxi, wie alles westlich des Huangpu genannt wird, hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Erst kamen die Briten, dann die Franzosen. Im zweiten Weltkrieg diente Shanghai als Zufluchtsort vieler Juden, und schließlich zogen die Kapitalisten ein, zunächst um das Land auszubeuten, später weil es sich zu einem eigenen, ernst zu nehmenden Markt entwickelte. Jede dieser Epochen prägte die Stadt nachhaltig. Der mickrige Rest den man noch Altstadt nennt, hält tapfer die chinesische Flagge hoch, während an der Promenade pompöse Kolonialbauten erahnen lassen, wie in den 20er Jahren die reichen Weslter die Stadt in einen Sündenpfuhl verwandelten und das Opium zu einer wichtigen Handelsware aufstieg. In der sogenannten French Concession, einem Statviertel im Herzen der Stadt, fühlt man sich als Europäer noch am ehesten heimisch, während man unter Alleen spaziert freut man sich daran, dass hier nicht alles so hoch gebaut ist und man bemerkt, dass die meisten aus dem Westen zugezogenen hier ihr Quartier suchen - am Straßenbild sowie an den unzähligen Kneipen, die sich hier niedergelassen haben. .Der Rest der Stadt ist ohne erkennbaren Stil im kapitalistischen Eiltempo in die Höhe gewachsen und hat wenig Platz für Tradition, Nachhaltigkeit oder Vernunft gelassen.
Als es in der Stadt irgendwann zu eng wurde und immer mehr internationale Großkonzerne erkannten, dass man einen Firmensitz in Shanghai brauche, war guter Rat teuer. Irgendwer muss dann, Ende der 80er Jahre, auf die nahegelegene Idee gekommen sein, dass die andere Seite des Flusses, Pudong, reichlich Platz bietet. Hier saßen ein paar Bauern und erfreuten sich ihres Ackerlandes. Doch innerhalb von knapp 20 Jahren wurde aus diesem Ackerland eine der wohl beeindruckendsten Skylines der Welt. An der Promenade westlich des Flusses, dem Bund, stehen die teuersten Hotels und Bars der Stadt. Von hier blickt man, ganz besonders nachts, über den Fluss auf eine Choreographie von Hochhäusern, Lichtern und Werbetafeln. Gerade wird das zweithöchste Gebaüde der Welt eingereiht. Ich muss gestehen, dass ich Gänsehaut hatte, als ich das was ich nur von Bildern kannte, zum ersten Mal live gesehen habe.
Als ich nun heute das erste Mal selbst durch Pudong fuhr und mich umschaute, hatte ich das Gefühl ich sei in einer anderen Stadt. Während die westliche Seite irgendwie zusammen gewachsen ist, wie dieser Knubbel Kabel, der unter einem Schreibtisch gedeiht, bis man nicht mehr weiß wie man es je wieder ordnen soll und sich schließlich damit arrangiert, hatten die stadtoberen Planer in Pudong die Chance neu anzufangen. Daran beteiligt waren natürlich auch die besten Architekten der Welt, die ebenso ein Stück vom zuckersüßen Kuchen namens China abhaben wollten. Was entstand ist eine durchgeplante Großstadt, quadratisch sauber und strukturiert. Ganz anders als Puxi.
Nicht falsch verstehen, das ist nichts schlechtes. Diese neue Stadt ist sauberer, moderner, weitläufiger, weniger hektisch, weniger Laut, weniger unübersichtlich. Das Gras ist wirklich grüner auf der anderen Seite. Hauptsächlich weil es im alten Teil kaum Gras gibt. Man könnte sagen es ist langweilig dort, und viele der Mitarbeiter großer Firmen, die in Pudong arbeiten, leben lieber im Westen oder gehen dort zumindest abends aus. Denn nachts stirbt die neue Stadt aus. Wenn der Feierabend läutet, verschwindet das Leben in die Penthäuser oder in die Metro in Richtung anderer Seite. Die Frage ob ich lieber dort leben möchte stellt sich mir nicht. Zum einen, weil meine Firma nicht dort ist, und zum anderen weil ich mir die Mieten dort eh nicht leisten kann und möchte. Ein erster Blick rüber hat mir aber gezeigt, was mir an "meiner" Seite auf Dauer auf den Keks gehen könnte. Das planlose Chaos, die Hektik und der Dreck sind hier einfach immer präsent. Vielleicht kann man ab und zu für einen Nachmittag einfach mal Urlaub machen auf der anderen Seite.