길리그데
옛사진 정리하다가 ‘길리그데 (Gili gede)’에서 찍었던 사진들을 찾았다.
12월24일 크리스마스 이브. 롬복에서의 두 번째 크리스마스를 남서 쪽의 작은 섬, 길리그데에서 맞이했다. 무려 10년 전 크리스마스다. 10년 후에도 이 사진을 다시 보게 될까?
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길리그데
옛사진 정리하다가 ‘길리그데 (Gili gede)’에서 찍었던 사진들을 찾았다.
12월24일 크리스마스 이브. 롬복에서의 두 번째 크리스마스를 남서 쪽의 작은 섬, 길리그데에서 맞이했다. 무려 10년 전 크리스마스다. 10년 후에도 이 사진을 다시 보게 될까?
Eigentlich haben wir die zwei Nächte danach zuerst anders geplant gehabt, aber da es mehr Sinn machte, weiter im Süden zu bleiben (wir hatten noch eine Schnorcheltour gebucht, die da unten stattfinden wird), schauten wir einfach mal wieder auf Booking.com, was es denn da in der Nähe überhaupt so gibt. Donald stiess dabei auf eine gut bewertete Unterkunft auf der Insel "Gili Gede", welches die grösste der südlichen Gilis ist. Also machten wir uns ganz ohne Erwartungen auf – alles was wir wussten war, dass es auf keiner der Inseln einen Geldautomaten hat, weswegen wir genügend Bargeld mitnehmen mussten. So kamen wir nach Gili Gede (mit einem kleinen Bananenboot) zu unserer Unterkunft, der "Papaya Lodge". Wir hatten den "Simple Room" gebucht, welcher sich auch wirklich als ziemlich simpel aber schön herausstellte. Von 18.00 - 23.00 hatten wir Elektrizität, sonst nicht. So erkundigten wir an dem Tag die Insel und waren begeistert. Wir waren die einzigen Touristen auf unserer Inselseite und alle Einheimischen kamen auf uns zu, riefen "Hello" und die Kinder wollten High Fives geben. Der auf Google Maps gekennzeichnete "Supermarkt" stellte sich als kleine Theke heraus mit Getränken etc. Überall auf der Insel liefen Ziegen (mit unzähligen Jungtieren) und Kühe herum. Am Abend spazierten wir bei Sonnenuntergang zu einem Restaurant am anderen Ende der Insel. Der Rückweg stellte sich dann als etwas abenteuerlicher heraus als geplant. Im Dunkeln (nur mit der Taschenlampe) spazierten wir nach Hause, als der Weg plötzlich im Wasser endet. Umkehren war keine Option, deswegen suchten wir weiter. Irgendwie fanden wir dann unseren Weg über einige Steine im Wasser und plötzlich war der Weg wieder da. Uff! Ziemlich kaputt vom vielen Laufen in den Flipflops liessen wir uns ins Bett fallen. Der Ventilator lief leider nur solange wir auch Strom hatten, was die Nacht etwas warm und unruhig werden liess. Am nächsten Tag war die Schnorcheltour geplant. Diese buchten wir bereits im Voraus, da Johannas Cousine uns diese empfohlen hatte. Direkt vor unserer Unterkunft wurden wir abgeholt und stiegen in das Boot, welches wir mit zwei Deutschen Pärchen und einem Österreichischen teilten. Wir hatten ziemlich hohe Erwartungen an die Tour, da wir bereits eine geniale Tour in Bali hatten und Johannas Cousine so geschwärt hatte. Doch diese wurden glücklicherweise erfüllt. Wir sahen mehrere wunderschöne Meeresschildkröten (eine davon schwamm einmal so nahe eine Zeit lang bei Donald, dass er sie hätte berühren können). Ausserdem erfreuten wir uns an unzähligen farbigen Fischschwärmen, Clown- sowie Trompetenfische, Seepferdchen, kleinen Tintenfischen und vielem mehr. Leider hatte es an einigen Spots auch unzählige kleine Quallen und Johanna befand sich unglücklicherweise einmal mitten in einem Schwarm, welcher einige unschöne Stiche auf der Haut zurückliess. "Figufoxi" waren wir nach diesen 7h. Während den beiden Tagen hatten wir noch einen neuen Freund gefunden auf der Insel. Sein Name ist Albin und er ist ein super süsser Junge, welcher uns immer ganz freudig erwartete beim Durchspazieren. Da er am Down-Syndrom leidet, erklärte uns seine Mutter ganz einfach: "No talk!". Dies hinderte ihn aber nicht, uns täglich ein kleines Geschenk zu geben. Einmal eine Banane und einmal Reis-Crackers! So brachten wir ihn am letzten Tag ein Geschenk von uns: Die ganz kleine Taschenlampe, welche durch Ankurbeln und Solarenergie betrieben wird – passend für eine Insel (fast) ohne Elektrizität!
Amazing sunset view from Gili Gede over Lombok archipelago and mount Agung, Bali.
Gili Gede: Imaginary logo.
A day at the beach.