ein heller Stern,
der reimte sich auf einen zweiten.
mir schien,
die beiden seien gut vertraut. sie hätten einander gern
und leuchteten sich am Himmel
glühend zu
über die langen nächtlichen Weiten.
seen from Canada

seen from Belgium

seen from United States

seen from United Kingdom
seen from United States
seen from United States
seen from T1
seen from Canada
seen from United States

seen from Malaysia
seen from Yemen
seen from Brazil
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from China
seen from United States

seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Maldives
ein heller Stern,
der reimte sich auf einen zweiten.
mir schien,
die beiden seien gut vertraut. sie hätten einander gern
und leuchteten sich am Himmel
glühend zu
über die langen nächtlichen Weiten.
Glühend
Fühle mich, Vibrierend, Sollte heute besser, Liegen bleiben.
Die Sonne brennt, Ziehe die Vorhänge zu, Lasse die Fenster offen, Höre dem Leben zu.
Glüh mich an und du wirst verglühen,
Bemüh' dich nicht, ich bin am verblühen.
dieser stern weiß nicht was er tut solange er glüht trinke ich licht
das blut läuft durch meine adern
ich spüre den puls und frage mich
nach dem grund der textbeilage
die dinge müssen auch sein können
ohne auf verdinglichungshilfe durch
worte angewiesen zu sein
worte und bedeutung schimmern
glühend durch tag und nacht und
fragen sich und mich nach einem weg
und ich sage 'wenn es einen weg gibt,
ist er sehr gut versteckt und die glut glüht von außen nach innen
zuletzt zerfällt sie zu asche
glühende beobachter verfallen in
tiefe ratlosigkeit während hinter der
nächsten kurve ein weiteres spiel
beginnt
Glühend heiss
Sie lief mit nackten Füssen über den glühend heissen Strand, ihre Fusssohlen brannten. Der Sand kitzelte zwischen den Zehen, wie damals am Meer mit Elias. Ein Sonnenschauer rieselte über die Haut. Die nächste Flutwelle folgte. Sie hielt die Luft an. Ihr Körper wölbte sich vor Wonne. Es gab keine absoluten Wahrheiten, aber die Sinneseindrücke waren immer wahr.
Was sein könnt
Wenn Buben rot die Wangen gluehn
Könnt‘ sein, dass sie grad unterm Christbaum stehn.
Im Kerzenlicht,
Schnell ein Gedicht,
der Mund verschmiert mit Schokolade.
Wenn Buben rot die Wangen glühn
Könnt‘ sein, dass sie den Schlitten ziehn,
Alle Mann
Den Berg hinan.
Wer wohl gewinnt?
Der Schnee reicht bis zur Wade.
Wenn Buben rot die Wangen glühn,
Könnt' sein, es hat wer drauf gehaun.
Egal ob Vater, Mutter, oder Lehrer Braun,
'S wird nie verziehn.
Nur der Nachbarsjunge Peter Brück -
Der kriegt‘s zurück!
Und dennoch kann ich mich nicht von dieser Voreingenommenheit befreien oder mich derer entledigen; es brandmarkt mich mit dem Gefühl der glühenden, fiebrigen Eifersucht.
auszug aus einem ungeschriebenen roman