Ich ....wünsche euch ein schönen Abend :)
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Ich ....wünsche euch ein schönen Abend :)
She is perfectly programmed.
Every command is obeyed immediately.
Absolutely no will of her own.
And we will get there with you too.
“AREA Artist Group Portrait at Mr. Chow Restaurant, New York City" par Michael Halsband (1985) à l'exposition “Basquiat × Warhol, à Quatre Mains” de la Fondation Louis Vuitton, juillet 2023.
Sonderanfertigung
"Sei Dir sicher: je größer die Nieten meines Halsbandes sind, desto weniger Bock habe ich auf Dich."
weltenreiserin
Der Bodyguard 2
Wo ich wieder zu mir komme war er nichtmehr im Raum. Mein Unterleib fühlt wich wund an zudem habe ich einen komischen Geschmack im Mund. Ich liege zugedeckt in meinem Bett. Mein immer noch nackter Körper ist durch kabelbinder in der Bewegung stark eingeschränkt. Kurz über meinen Fuß Gelenken und über dem Knie befindet sich jeweils einer, was eine Bewegung meiner Beine so gut wie unmöglich macht. Meine Hände sind vor meinem Körper wieder mit den Handschellen gesichert. Ich setze mich im Bett auf und schau mich um. Mein Blick schweift über die Uhr, es sind bereits zwei Stunden vergangen seit dem Treffen mit meinem Vater.
Mein Blick geht zur Tür wobei ich bemerke das mein Handy immernoch auf dem Regal liegt. Ich stelle meine Füße auf den Boden. Springen wäre vermutlich zu laut, denke ich mir und laufe deshalb mit ganz kleinen Schritten mit Zehenspitzen, so groß wie es meine Bewegung in den Füßen zu lässt.
Bei der Tür versuche ich durch springen an mein Handy zu kommen. Ich Spanne dafür meine Muskeln an was durch den engen Kabelbinder stark schmerzt. Aber ich bekomme das Handy gegriffen. Sofort rufe ich meinen Vater an. „hey Schatz was gibt? Ich muss gleich ins Meeting” fragt er mich freundlich. „bitte komm sofort her Erik hat mich in meinem Zimmer eingesperrt und gefesselt. Zudem...” sage ich mit zittriger ängstlicher Stimme. „hör mal zu junge Dame. Ich weiß das du keinen Aufpasser haben möchtest, aber du weißt genau das ich Erik vertraue und er sowas nie tun würde. Also lass es sein. Ja?” sagt er sehr ernst „aber Papa er hat mich...”sage ich protestierent bis er mich wieder unterbricht. „nein so geht das nicht weiter. Mach doch bitte nur einmal das was man dir sagt und sei lieb zu Erik. KLAR?” antwortet er mir wütend und legt direkt auf.
Ich bin etwas verwirrt da drüber das er mir nicht ein Wort geglaubt hat, in diesem Moment kommt Erik durch die Tür. Ich erschrecke und möchte nach hinten an die Wand rennen. Vergesse aber meine fesseln und falle zu Boden. Mein Handy verliere ich aus der Hand und es rutscht ein Stück über das laminat. Er kommt auf mich zu und hockt sich neben mich seine Hand streichelt durch mein Haar. „och kleine. Du hast wirklich geglaubt das dein Vater dir mehr glaubt als mir.... Wie naiv.” sagt er und drückt bei den letzten Worten mein Kopf auf den Boden. Sein Blick wandert über meinen Körper und zu meinem arsch. „Svenja?” sagt er und ich nicke „willst du deine fesseln los werden?... Wenn ja sei jetzt lieb und bleib liegen. Ich bin ich ein paar Sekunden wieder da.” sagt er freundlich und verlässt den Raum.
Ich habe soviel Angst vor ihm da ich merke das ich ihm auf vielen Ebenen unterlegen bin. Es dauert wirklich nicht lange bis er wieder kommt. „hebe deinen Kopf etwas, drehe ihn weg von mir und schließe deine Augen.” befiehlt er mir. Ich tue was er sagt in der Hoffnung das es ihm genügt mich zu erniedrigen. Ich höre das er zu meiner Heizung geht und dort irgendwas metallesches daran hält oder was befestigt? Es klickt kurz und ich höre das er wieder auf mich zu kommt. Er legt etwas unter meinen Kopf. Ich öffne die Augen und sehe das es ein Halsband ist ich schicke zurück aber befor ich mich weg bewegen kann. Kniet er schon mit einem Knie auf meinem Rücken und mit dem anderen auf meinem Kopf. Die kabelbinder verhindern es leider das ich mich effektiv wehren kann. Er ist geschickt mit dem Halsband weshalb es nicht lange dauert bis es wieder kurz klickt und er von mir runter geht.
Er steht ca einen Meter vor mir und schaut mich mit einem bösen funkeln in den Augen an „na wie ist es so wie ein niederes Tier behandelt zu werden. So wie es eine Frau ist?” sagt er und holt wieder den Knebel Ball raus. „nur weil das Tier Frau die selbe Sprache spricht wie der Mann heißt es nochlange nicht das es etwas anders wäre als ein Tier. Leider brauchen wir das Tier damit der Mann nicht ausstrirbt.” er lächelt böse und nutzt meine Verwirrtheit und meine Angst um mir in ruhe den Knebel an zu legen.
Er nimmt mein Handy um ein paar nette erinnerungsfotos zu schißen und lächelt dabei nur böse. Ich merke jetzt schon das er es nicht erwarten kann bis es weitergeht. Doch er hält sich zurück und verlässt ohne ein weiteres Wort zu verlieren den Raum und die Tür schließt sich hinter ihm wieder.
Es vergeht wieder einiges an Zeit leider kann ich nicht sagen wie viel da die Kette die von der Heizung zu meinem Halsband gelegt ist zu kurz ist. Ich setze mich mit dem Rücken an die Heizung da mir kalt ist und hoffe das ich hier demnächst raus komme.
Meine Beine sind angewinkelt und meine arme stütze ich auf den knien ab und lege meinen Kopf drauf. Er betritt wieder den Raum. Er hat seine Hose schon öffen und spielt an seinem schwanz diesen hat er scheinbar mit etwas gleitgel oder so eingeschmirt, was mir allerdings eher unterbewusst auffällt. Ohne viel zu sagen zieht er mich an meinen Haaren weg von der Heizung wieder in den Raum rein. Und schupst mich nach vorne. Ich stütze mich mit meinen Händen nach vorne hin ab so das ich auf allen Vieren vor ihn bin. Er hockt sich hinter mich greift an das Halsband und zieht mich nach hinten, so daß ich ungewollt mit meinen arsch schon seinen schwanz berühre. „du bist nicht mehr als wie ein Hund. Weshalb ich dich jetzt auch wie ein Tier behandeln werde.” sagt er holt mit seiner Hüfte aus um mit einem Schlag in mein arsch eindringt. Es schmerzt extrem und ich schrei auf was durch den Knebel nur gedämpft zu hören ist. Ihn macht das ganze nur geiler. Seine Stöße werden härter und schneller. Vor Schmerz kommen mir erneut die Tränen. Er drückt meinen Oberkörper zu Boden um sich noch etwas mehr von oben auf meinen Körper zu schmeißen. Ich habe keine chance was zu tun weshalb ich nachgebe und versuche den Schmerz auszuhalten. Es ist zum Glück auch schnell vorbei. Mit letzten Stößen spritzt er in mich.
Er steht auf und macht seine Hose wieder zu. „das tat gut. Hier bitte hab ich dir ja versprochen” sagt er glücklich und wirft einen Seitenschneider neben mich auf dem Boden damit ich den kabelbinder lösen kann.
Ich warte bis er den Raum verlassen hat bis ich nach dem Seitenschneider greife um mich vom Kabelbinder zu befreien. Es ist ein befreiendes Gefühl den Kabelbinder los zu sein. Meine Haut hat bereits tiefe ein Kerbungen davongetragen und ist knall rot.