Geolitico: Nun hat Björn Höcke sein eigenes Holocaust-Denkmal. 2016 waren die Linken schon einmal in Bornhagen. Danach brach die Linke ein und die AfD legte kräftig zu. Nun stehen ein paar Betonblöcke neben Björn Höckes Haus in Bornhagen. Kann er sicher mit leben. Kostenpunkt der Würfelprodukte der Betonindustrie angeblich 50.000 € inclusive Nebenkosten wie Grundstücksmiete und Lohnkosten für die stasimäßige Observation des Höcke-Hofs mit Richtmikrofonen, Kameras etc. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist, wie für alle linken Projekte, grottig. Die teuren Bauklötze in Bornhagen sind typisch für Künstler, die noch nie selbst Geld verdient haben. Schon steht der Thüringer Parlamentspräsident Carius auf der Matte und treibt den Rückbau voran. Scharf verurteilte Carius die von grünen und linken Politikern befürwortete Ausspähaktion und forderte von den anderen Landtagsabgeordneten „mehr Solidarität“ mit Höcke, auch wenn er dessen politische Positionen nicht teile. Auch die Jüdische Landesgemeinde Thüringen verurteilte die das Privatleben Höckes abzielende Aktion. Der Vermieter des Grundstücks, auf dem Stelen stehen, küdnigte inzwischen den Mietvertrag für das Grundstück. Demo durch das „Drecksnest“ Alles prima gelaufen. Die Roten haben einen Haufen Geld verbrannt, wie vorher schon bei zahlreichen Gegendemonstrationen gegen PEGIDA, AfD und alles was sich sonst noch bewegt. Gegen Höcke wurde in Bornhagen schon mal gegendemonstriert. Am [...] http://dlvr.it/Q2mc2C