Die tatsächliche Gefahr für die Iraner - laut einem Iraner!

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Die tatsächliche Gefahr für die Iraner - laut einem Iraner!
Ein junger Mann (20) stirbt in den USA. Seine Mutter lebt dort, darum soll er dort beigesetzt werden. Sein Vater, ein Frankfurter Rechtsanwalt, erhält aber kein Visum.
"Ich bin seit 40 Jahren deutscher Staatsbürger. Ich bin gebürtiger Iraner. Ich hatte ein Zehn-Jahres-Visum für die USA. Es ist vor zwei Jahren, als Trump Präsident wurde, gekündigt worden." Seine Bitte an das US-Konsulat, ihm jetzt wenigstens ein auch nur dreitägiges Visum zu gewähren, wurde jetzt abgelehnt.
Israel tötet Iraner | TRT Deutsch
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Israel tötet Iraner | TRT Deutsch
Israelische F-15 Kampfjets haben die syrische Stadt Homs mit Raketen angegriffen.
Nach russischen Angaben, griffen israelische Kampfjets den Luftstützpunkt T4 in Homs mit acht Raketen an und benutzten dabei den libanesischen Luftraum.
Syrische Luftverteidigungssysteme hätten fünf der acht Raketen vernichtet.
Das Assad-Regime hatte behauptet, dass ausländische Kräfte, den syrischen Luftstützpunkt angegriffen hätten. Dabei seien mehrere Menschen getötet oder verletzt worden. Die Nachrichtenagentur des syrischen Regimes, SANA hatte gemeldet, um 04.00 Uhr Ortszeit sei der Luftstützpunkt T4 mit Raketen angegriffen worden.
Das Humanwatch-House erklärte, beim Angriff auf den Stützpunkt seien 14 Menschen, darunter auch viele Iraner getötet worden.
Das syrische Regime behauptet, dass auch der Stützpunkt Shairat in Homs angegriffen wurde.
Quelle
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Iraner steckt philippinische Freundin in Brand
Iraner steckt philippinische Freundin in Brand
Tokio, Japan – Ein Iraner setzte seine philippinische Freundin nach einem heftigen Streit in einem Restaurant in Brand, in der Präfektur Ibaraki, nördlich von Tokio.
Lokale Medien berichteten am Samstag, dass der 52-jährige Iraner gesehen wurde wie er eine Flüssigkeit über seine 36-jährige philippinische Freundin schüttete, bevor er sie entzündete.
Das Paar wurde mit schweren Verbrennungen,…
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Volker Piepers über Russen, Iraner, US-Amerikaner
Volker Piepers wiedermal zum piepsen
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Patrik Baboumian
Patrik Baboumian aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Patrik Baboumian für PETA 2011 Patrik Baboumian 1999
Patrik Baboumian (* 1. Juli 1979 in Abadan, Iran) ist ein armenischer Kraftsportler, der seit 1986 in Deutschland lebt. Bei den Strongman-Meisterschaften im August 2011 errang er den Titel „Stärkster Mann Deutschlands“.
Inhaltsverzeichnis
1 Strongman-Laufbahn
2 Hintergrund
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Manifest der iranischen Flüchtlinge im Hungerstreik || Manifeste des réfugié-e-s iranien-ne-s en grève de la faim
Die Islamische Republik Iran ist bei verschiedenen internationalen Organisationen für ihre Menschenrechtsverletzungen bekannt. Das unmenschliche Handeln dieses Regimes hat humanitäre Organisationen und europäische Regierungen wiederholt dazu gebracht, den Iran dafür zu verurteilen. Die Praxis des Irans umfasst etliche höchst beunruhigende Fälle: zahlreiche Exekutionen ohne Gerichtsprozess, Hinrichtung von Minderjährigen, Folter, Diskriminierung von Frauen, Steinigungen, Amputationen, Einschränkungen der Arbeit von JournalistInnen, Studierenden, ArbeiterInnen usw. Gleichzeitig ignoriert die Islamische Republik Iran jegliche internationalen Stellungnahmen und umgeht alle Anstrengungen der Gesellschaft zur Verbesserung der Haftbedingungen und zur Einhaltung der Menschenrechte. Tausende politische Gefangene werden in Gefängniszellen festgehalten, nur weil sie abweichende Meinungen vertreten oder das politische System und die systematischen Menschenrechtsverletzungen kritisieren.
Über sieben Millionen Menschen aus dem Iran mussten ihr Land verlassen und Zuflucht suchen in einem Unterzeichnerstaat der Menschenrechtserklärung. Viele von ihnen sind unbekannte AktivistInnen, deren Namen erst bekannt wird, wenn sie umgebracht oder zu langen Gefängnisstrafen verurteilt werden, wie die AktivistInnen und engagierten Menschen im Iran.
Wir IranerInnen, die wir an diesem Hungerstreik teilnehmen, fordern die Schweizer Regierung, das Parlament und alle betroffenen Gremien auf, unseren unten aufgeführten Forderungen nachzukommen.
Wir organisieren diesen Hungerstreik in einem friedlichen und ruhigen Rahmen. Wir werden ihn erst beenden, wenn unsere unten aufgelisteten Ziele und Forderungen erfüllt sind:
Die Schweiz prüft derzeit die Aufhebung ihrer Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran. Wir fordern von der Schweiz, dass sie politisch anerkennt, dass die Islamische Republik Iran die Menschenrechte systematisch verletzt und aktiv wird, um Menschenrechtsverletzungen des Irans zu verhindern.
Wir haben Ausweise F, N oder sind abgewiesene Asylsuchende. Entsprechend den herrschenden politischen und sozialen Bedingungen im Iran und dem Leid, das die Islamische Republik Iran für uns verursacht, fordern einen zügigen und positiven Bescheid auf unser Asylgesuch. Wir wollen wieder ein normales Leben führen, uns in der Gesellschaft sinnvoll betätigen und im Einklang mit den Menschenrechten leben, die man uns im Iran vorenthalten hat.
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La République Islamique d’Iran est bien connue de différentes organisations internationales pour ses violations des droits humains. Les actions inhumaines de ce régime ont convaincu les organisations humanitaires et les gouvernements européens de condamner l’Iran à plusieurs reprises. Il y a beaucoup de cas extrêmement préoccupants au bilan de la République Islamique: nombreuses exécutions sans procès, exécutions d’adolescents, tortures, discriminations contre les femmes, lapidations, amputations, entraves au travail des journalistes, étudiants, ouvriers, etc. En même temps la République Islamique ignore totalement les avis internationaux et neutralise tous les efforts de la société pour améliorer les conditions de détention et le respect des droits humains. Des milliers prisonniers politiques et de conscience croupissent dans les cellules des prisons, uniquement à cause de leurs opinions divergentes et de leurs critiques de la structure politique et des violations systématiques des droits humains.
Plus de sept millions d’Iranien-ne-s ont dû quitter leur terre d’origine pour chercher refuge dans les pays signataires de la Déclaration universelle des droits de l’homme. Nombre d’entre eux sont des activistes inconnus dont on n’apprend le nom que lorsqu’ils sont tués ou condamnés à de longues peines de prison comme les activistes et militant-e-s en Iran.
Nous, les Iranien-ne-s qui participons à cette grève de la faim demandons au gouvernement suisse, au Parlement et à toutes instances concernées de donner suite à nos revendications indiquées ci-dessous.
Nous organisons cette grève de la faim dans un cadre calme et paisible. Nous ne la terminerons qu’après avoir obtenu satisfaction sur les buts et objectifs suivants:
La Suisse est en train de réfléchir à lever ses sanctions contre la République Islamique. Nous demandons que la Suisse reconnaisse politiquement le fait que la République Islamique viole systématiquement les droits humains et qu’elle devienne active pour éviter ces violations par l’Iran.
Nous avons des permit F, N ou sommes des demandeurs et demandeuses d’asile débouté-e-s. Etant donné les conditions politiques et sociales en Iran et les souffrances qui nous ont été infligé-e-s, nous revendiquons une réponse positive à nos demandes d’asile dans les plus brefs délais. Nous voulons pouvoir revenir à une vie sociale normale, être utiles à la société et jouir des droits humains dont nous avons été exclu-e-s en Iran.