Schuld hat man nur, wenn man eine Entscheidung bewusst getroffen hat. Du hast es ja nicht wissen können, Will.

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Schuld hat man nur, wenn man eine Entscheidung bewusst getroffen hat. Du hast es ja nicht wissen können, Will.
Buch 11: “Who I Am Not” von Ted Staunton
Meine Bewertung: ★★★☆☆ (3/5)
Genre: Jugendroman
Inhalt: Er weiß nicht, wie er wirklich heißt. Er ist 15 und auf der Suche nach sich selbst. Doch er hat ein Talent: er kann in jede Rolle schlüpfen. Als es mal wieder brenzlig wird, gibt er sich für den vermissten Danny aus. Sie sind im gleichen Alter, sonst ähneln sich die Jungen kaum. Dennoch glaubt die Familie Dellomondo sofort, in ihm ihren Sohn wiedergefunden zu haben. Ist seine Täuschung wirklich so echt oder hat auch die Familie etwas zu verbergen? Als er begreift, was hier gespielt wird, ist es fast schon zu spät.
Meine Lieblingscharaktere: Gillian
Ist jetzt tatsächlich schon wieder etwas her, dass ich das Buch zu ende gelesen habe, aber vorher bin ich leider nicht dazu gekommen eine Rezension zu schreiben. Viel zu sagen habe ich über den Roman tatsächlich auch gar nicht. Erst einmal muss festgehalten werden, dass ich Bücher in diese Richtung eher selten lese und mich vor allem Fantasy und Sci-Fi Bücher begeistern können. Dennoch war das Buch definitiv nicht schlecht, ich bereue es nicht, es gelesen zu haben und kurz war es zudem auch noch, dass es eigentlich durchgehend unterhaltsam blieb. Das ganze baut sich vielleicht etwas langsam und “unnötig” auf aber die Auflösung der ganzen Mysterien und der Höhepunkt haben es doch noch geschafft mich in die Geschichte hinein zu ziehen, was am Anfang gar nicht funktioniert hat. Außerdem gefielen mir die Charakterentwicklungen in der Geschichte wirklich gut und die letztendlich Moral oder Message, die das ganze überliefern soll fand ich einfach super. Die letzten paar Seiten haben mich dann doch noch fast zum weinen gebracht, was schon was heißen soll. Wie eben schon angerissen konnte ich aber die ganze Zeit über nicht wirklich eine Bindung zu den Charakteren aufbauen und “Danny” hat mich größtenteils eher angekotzt, als dass er mir als Protagonist gefiel, was aber definitiv vom Autor auch so gewollt sein könnte.
Alles in allem fand ich das Buch aber definitiv unterhaltsam und es lohnt sich meiner Meinung nach es zu lesen, vor allem wegen der ganzen Message und Bedeutung die dahinter steckt. Kann “Who I Am Not” jedem empfehlen der realistische und spannende Jugendromane mag bei denen auch die nicht so schönen Seiten des Lebens eine wichtige Rolle spielen. Dazu muss wohl gesagt sein, dass auch Themen behandelt werden (Missbrauch, Drogen, Suizid) die vielleicht nicht für jeden etwas sind. Da also Vorsicht!
"Pummel, was du noch begreifen musst, ist, dass ich ein von Grund auf unglücklicher Mensch bin"
Alaska Young (eine wie Alaska von John Green)
Nachdem sie einen Fehler gemacht hatte, vor all den Jahren, als kleines Mädchen, gelähmt vor Angst, war sie in ihrem eigenen Mysterium versunken.
John Green (Eine wie Alaska)
"Ich versuche ja, keine Angst zu haben, verstehst du. Aber ich mache trotzdem alles kaputt. Ich baue trotzdem immer Scheiße"
John Green (eine wie Alaska)
Ihr raucht zum Spaß, ich rauche, um zu sterben.
John Green (Eine wie Alaska)
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Rezension: "Star Wars - Die Hohe Republik: Flucht von Valo" Die dritte Phase der Hohen Republik beginnt. Inhalt (Klappentext) Jahrhunderte vor den Klonkriegen oder dem Imperium ist es eine gefährliche Zeit für die Galaxis, und die Jedi der Hohen Republik müssen sich ihrer bisher größten Prüfung ste... ... weiterlesen