The Great Synagogue and Market Square of Khust, Ukraine. 1930s. X

seen from Malaysia
seen from Australia
seen from Sweden

seen from United States
seen from China
seen from China

seen from Poland
seen from Netherlands
seen from United States

seen from Malaysia

seen from United States
seen from Poland
seen from United States

seen from Netherlands
seen from China
seen from Serbia
seen from Netherlands
seen from Brazil

seen from Malaysia
seen from United States
The Great Synagogue and Market Square of Khust, Ukraine. 1930s. X
khust, ukraine - 16 jun 2012: medieval church of saint Elisabeth in downtown. building with tower behind stone masonry fence. gothic european architecture on a sunny day in summer
Khust, 1939. From the Budapest Municipal Photography Company archive.
Khust on a postcard, early XXth century
Khust, Ukraine. 1939. X X
Tisza river in winter at sunset - Tisza river in winter at sunset. countryside area near the Khust town in Ukraine
In Mukachevo bin ich ohne es zu wissen in ein georgisches Restaurant gegangen. Ich probierte zwei Speisen, einmal Chinkaly sowie irgendeinen Pizzateig mit Käse und Ei. Abgesehen von ersterem, wo es eine komplizierte bebilderte Anleitung am Tisch gab, wie man es nicht isst; war ich recht zurfrieden mit der Auswahl. Die Chinkaly muss man irgendwie mit den Händen öffnen, mit der Zunge aussaugen oder wie auch immer...jedenfalls sagte die Kellnerin "Do not eat this" und deutete immer auf den Teig der darum gewickelt war. So hab ich halt die Käsefüllung gegessen. Nocheinmal werde ich die Chinkaly nicht bestellen...
In Mukachevo gab es eine nett gestaltete Fußgängerzone, die bin ich mit Tankrucksack und daran befestigten Helm abmarschiert. Ein Pensionist sprach mich an und meinte, dass es sehr heiß sein müsste unter dem Gewand. Kalt war mir nicht, aber derzeit sind die Temperaturen nicht so hoch. Das grüne Haus war das Rathaus, die Türe war offen und neugierig wie ich bin, wollte ich den Innenhof ansehen. Leider hielt mich ein älterer Herr mit strengem Blick auf der mir nachlaufen musste. Obwohl ich erklärte nur den Garten sehen zu wollen, durfte ich nicht weiter. Ich ging wieder und hörte, wie die Türe gleich zugeschmissen wurde... So leicht käme man mit den Leuten ins Gespräch, wenn man mehr verstehen und sprechen könnte.
Dann entdeckte ich noch ein unscheinbares Gebäude. Das weiße Haus, war das Palais des Fürsten Rakoczi. Ich glaube jetzt ist es eine Schule??
Das eine Monument ist dem Cyril und Methodicus gewidmet. Anhand der Schreibtafel deute ich, dass es mit dem Cyril in Verbindung steht, der die Kyrillische Schrift erfunden hat?
Schließlich war der Abschluss des Tagesausflugs wieder in Khust. Wobei einige Kilometer Baustelle auf der Straße die Fahrt verzögerten, dort war der Fahrbahnbelag einfach großteils abgetragen worden, teilweise war nur mehr Schotter vorhanden. Man kann damit rechnen, dass in den nächsten Monaten einmal wieder eine ordentliche Asphaltschicht darauf kommt.
Am Nachmittag war eine kleine Stadtbesichtigung in Khust angesagt. Ich war sehr überrascht, in welch gutem Zustand die Stadt ist. Das Zentrum bietet eine nett gestaltete Fußgängerzone. Hier gibt es viele Kriegsdenkmäler, dieses ist eines davon. Der GAZ war ein exotisches Auto am Platz.
Von der Fußgängerzone musste man einen beschwerlichen kilometerlangen Fußweg erdulden um auf den Hausberg zu kommen, wo die Ruinen einer Burg die Landschaft zieren. Hinter den Bergen (bei der Fahne) befindet sich bereits Rumänien, davor ist die Theiß.