Da wurden Kinder zu Ihm gebracht Da wurden Kinder zu ihm gebracht, damit er die Hände auf sie lege und bete. Matthäus 19,13…

seen from Argentina
seen from United States

seen from United Arab Emirates
seen from China

seen from United States
seen from Brazil

seen from United States
seen from Brazil

seen from United States
seen from Indonesia
seen from United States
seen from Syria
seen from Netherlands
seen from Dominican Republic
seen from Bangladesh
seen from China
seen from China
seen from Lithuania
seen from Australia
seen from United Kingdom
Da wurden Kinder zu Ihm gebracht Da wurden Kinder zu ihm gebracht, damit er die Hände auf sie lege und bete. Matthäus 19,13…
Kranke Kinder in der Einrichtung... 🤧🤒😷
So zwischen März und Mai hatten wir in unserer Einrichtung (Kindertagesstätte - 4-gruppig) so richtig die Magen-Darm-Seuche, keiner, aber wirklich absolut keiner blieb verschont. Nicht die Kinder, nicht die Erzieher, niemand. Also holt man sich beratend natürlich das Gesundheitsamt an die Strippe: was tun?? Sobald eine bestimmte Krankheit schon fast epidemisch in einer öffentlichen Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe auftritt, hat man als Einrichtung die „Genehmigung“ vom Hausrecht Gebrauch zu machen, sprich man darf eine Attestpflicht aussprechen. Nun, da viele unserer Kinder Ärzte als Eltern haben, wurde oft das Attest (dass das Kind wieder frei von Ansteckung ist) selbst geschrieben, was meiner Meinung nach als Zahnarzt zum Beispiel keinerlei Berechtigung hat. Aber das ist eine Sache, die Eltern wohl niemals verstehen werden: wir wissen doch ob unser Kind gesund ist oder nicht. Nein, manchmal zweifle ich daran, dass die Eltern das wirklich wissen. Zur Zeit haben wir das Problem, dass sich die Bindehautentzündung durch sämtliche Gruppen zieht und in meiner Gruppe herrscht ein reges Treiben von: Hand-Fuß-Mund - ja die falsche Maul- und Klauenseuche... es sieht einfach schrecklich aus, allein die Kinder zu sehen mit den ganzen Bläschen an Händen, Füßen und dann um den Mund rum, tut mir so unglaublich leid: aber jaaaah! Die Kinder sind wieder fit, klar die Ansteckung ist i.d.R. wohl weitestgehend vorbei, wenn die Bläschen nicht mehr im Mund, sondern über all anders hin gewandert sind. Bis allerdings überhaupt die Bläschen im Mund auftauchen, haben sie schon so viele andere Kinder angesteckt. Natürlich möchte ich Eltern da keinen Vorwurf machen, weil man es ja einfach noch nicht erkennen kann, dass es evtl. Hand-Fuß-Mund ist. Aber ich mache den Eltern zum Vorwurf, dass sie ihr Kind morgens, fast apathisch und völlig schniefend und aus sämtlichen Gesichts-Körperöffnungen tropfend in die KiTa bringen: ja ein Fieberzäpfchen am Morgen bringt’s natürlich, allerdings nur für 2-3 Stunden und nur um das Fieber zu senken, aber diese Kinder sind trotzdem völlig platt und ausgelaugt. Natürlich muss man auch empathisch gegenüber der Situation der Eltern sein: Druck bei der Arbeit, keine andere Betreuungsmöglichkeiten usw... aber trotzdem: warum tut ihr das euren Kindern an. Ich hatte die letzte Woche zwei Kinder die am Tisch eingeschlafen sind und zwar Kinder die sonst sehr aktiv sind und selbst an einem „schlechten Tag“ spielen und Spaß haben oder sich raufen und streiten. Es tut mir in der Seele weh, diese kleinen Würmchen zu sehen, wie sie da hängen und eigentlich nichts anderes möchten als geknuddelt zu werden und schlafen zu dürfen. Nur leider können wir das gar nicht so geben, wie es Mama, Papa, Oma, Opa oder sonstige Anverwandte oder betreuungsberechtigte Personen zuhause geben könnten, wir haben nämlich zufällig im Schnitt noch 18-22 andere Kinder, die Aufmerksamkeit möchten, die man pflegerisch als auch pädagogisch betreuen muss. Und es tut mir leid, dass ich den Kindern im regulären Tagesablauf in einer KiTa nicht das geben kann, wonach sie sehnlichst lechzen. Unglaublich viel Liebe, Nähe, Kuscheleinheiten und ungeteilte Aufmerksamkeit. Natürlich liebe ich unsere Kinder in der Gruppe irgendwie und selbst in meinem Urlaub denke ich darüber nach, wie es den Kleinen so geht, aber trotz allem bin ich in jedem Fall: nur die Erzieherin, die eben auch noch viele andere Kinder in der Gruppe hat, die einen brauchen.
Und neben all dem Leid der Kinder, welches ich zumindest oft als Leid empfinde, bin ich persönlich es auch leid, dass ich fast jedes Wochenende da hänge und privat nichts mehr auf den „Abbel“ bekomm, weil ich mich jedes Wochenende total platt und krank fühle, ich gehe schon vor jedem Urlaub oder langen Wochenende davon aus, dass es mich sowieso beutelt - ja manchmal bleibe ich verschont, aber aktuell habe ich das Gefühl, dass ich einen tollen Urlaub nächste Woche haben werde.... nicht. Weil ich mich jetzt schon total krank und ausgelaugt und platt fühle.
Ein Appell und eine Bitte an alle Eltern: versucht es zumindest, euren Kindern die Möglichkeit zu geben sich komplett auszukurieren und wirklich wieder fit zu sein, bevor sie wieder in die Einrichtung kommen. Und gibt ihnen bitte all das, was wir in solchen Zeiten nicht geben können.
FräuleinDingsda ✌🏽
Das mit den Gummibären
Am Wochenende hab ich wieder mal dazugelernt. Ausgangssituation: ein frühes Abendessen im Freundeskreis, mit dabei 2 Kinder, Geschwister. Ein Kind kommt nach dem Abendessen an den Tisch, obwohl für die zwei Jüngsten im Wohnzimmer ja eigentlich eine DVD läuft und beide diesen Luxus ordentlich genießen. Kind: “Mama, ich hab was im Zahn …” Kindesmutter: “Lass mal schauen, ich seh nix.” Kind nölt: “……
View On WordPress
Kuschelweiche "Lieblingssocken" #Socken #kuscheln #liebling handmade #herbstlich #Herbst #geschenk geschenkidee #instaleben #instastricken #instamama #instaknitting #instabloger #kindssocken #Kind #kinderleben #familienglück #Familie #oma
Hilf uns Kinder vor dem tödlichen Ebolavirus zu schützen! Mit dem Ebola-Schutzpaket: http://bit.ly/1FBhR5e Es ist die einzige Möglichkeit Kinder vor einer Ansteckung zu schützen!
Layla ist ein junges Mädchen aus Sinjar, aus dem Irak. Sie ist eines von zehntausenden Flüchtlingskindern die über Nacht ihr ganzes Leben und ihr Zuhause aufgrund von Gewalt zurücklassen mussten. „Wir haben unser ganzes Essen eingepackt und sind in die Berge geflüchtet. Wir mussten dort 8 Tage lang bleiben, bis wir es zur syrischen Grenze geschafft haben. Von dort aus sind wir weiter in den ...
50.000 Kinder in Südsudan sind vom Tod bedroht UNICEF und das Welternährungsprogramm verstärken ihre Hilfe für verzweifelte Familien in abgelegenen Regionen des Südsudans. Dort hat sich die Zahl der Kinder, die vom Tod durch Mangelernährung und Krankheiten bedroht sind, dramatisch erhöht. Im jüngsten Staat der Welt droht nach der Gründung heute vor drei Jahren eine Hungerkatastrophe, wenn die internationale Hilfe nicht rasch ausgeweitet wird. Am schlimmsten ist die Situation in den von Konflikten stark betroffenen Landesteilen Jonglei, Unity und Upper Nile. Dort haben 60 bis 75 Prozent der Menschen keine sichere Nahrungsmittelversorgung mehr. Schätzungsweise235.000 Kinder unter fünf Jahren müssen dringend wegen schwerer akuter Mangelernährung behandelt werden – doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Ohne rasche Hilfe könnten laut UNICEF in den kommenden Monaten 50.000 Kinder an den Folgen sterben.