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As businesses, governments and activists gathered in London, investments in developing countries to advance climate action took center stage
1. Juni 2024
Als der Regen in München ernst macht
Ein Freund ist Geschäftsführer eines Hotels in der Münchner Innenstadt, abends habe ich ihn und seinen Mann bei mir zum Essen eingeladen. Seit dem Vorvortag regnet es heftig und unaufhörlich, in den Nachrichten mehren sich Hochwasser- und Katastrophenstand-Meldungen aus dem westlichen und nordwestlichen Umland.
Ich checke regelmäßig den Isarpegel über Webcam und über die Hochwasser-Website des Bayerischen Landesamts für Umwelt.
Schon am Vortag scherzten die Freunde über WhatsApp, der Regen möge bitte aufhören, sonst müssten sie statt mit mir zu schlemmen wahrscheinlich den Keller des Hotels leerpumpen. Als ich jetzt kurz nach Mittag vorsichtig nach dem Stand frage und Hilfe anbiete, bekomme ich erst mal keine Antwort – bei diesen Freunden ist das ein schlechtes Zeichen. Statt dessen ruft einer von ihnen an: Ob wir das Essen eventuell um einen Tag verschieben könnten, sie seien tatsächlich am Pumpen, kein Ende abzusehen. Ich schlüpfe in Gummistiefel und gehe mit Eimer in der Hand rüber zum nahegelegenen Hotel.
Die Situation: Das Hotel hat als – laut Geschäftsführer – einziges Gebäude in der Straße ein zweites Untergeschoß. Das Grundwasser drückt dort immer wieder mal rein, deshalb sind in einem Schacht in diesem Untergeschoß zwei elektrische Pumpen eingebaut, deren Schwimmer sie bei Ansteigen des Pegels in Gang setzt: Sie pumpen das zu viele Grundwasser durch eine Leitung in die Kanalisation.
Doch jetzt sind diese Pumpen völlig überfordert, das Wasser ist aus dem Schacht in den Kellerraum gestiegen, aus dessen Mauern ohnehin noch mehr Grundwasser eindringt, klar und sauber. Zwar setzt das Hotel zwei zusätzliche Pumpen ein, doch das Wasser, das diese Pumpen aus dem Schacht holen, muss ja noch an die Oberfläche gebracht werden (ohne ausreichend langen Schlauch für zwei Stockwerke und ohne die Power für den nötigen Druck). Das beschäftigt meine Freunde und einige Hausangestellte seit 11 Uhr: Sie nutzen für den Abtransport bei meiner Ankunft Plastikwannen und Rollgestelle, die mit dem Aufzug hochgefahren werden.
Bald kommt die alarmierte Feuerwehr zwei Mann hoch, vor allem mit Feuerwehr-tauglicher Pumpe und langem Schlauch, der das Grundwasser übers Treppenhaus in den Hinterhof und hier in die Kanalisation laufen lässt.
Rechts hinten im Boden der voll- und überlaufende Schacht, einige bereits vollgepumpte Plastikwannen. Hier ist die Profi-Pumpe bereits im Schacht versenkt, durch den leuchtend gelben Schlauch läuft das gepumpte Grundwasser.
Da das Wasser aber weiter von allen Seiten in den Keller drückt, kein Ende abzusehen, verhindert diese Pumpe lediglich eine Eskalation: Eine andere Lösung muss gefunden werden, denn die Feuerwehr braucht ihre Pumpe auch an anderen Stellen in München, das Grundwasser ist ja nicht nur hier gestiegen.
Die Feuerwehrler beraten sich mit dem Hotelchef, fragen nach vorhandener Ausrüstung und nach Material, schicken ihn schließlich zum Baumarkt, um im Idealfall eine leistungsstärkere Pumpe zu besorgen, in jedem Fall aber einen längeren Schlauch. Während er unterwegs ist, probieren sie einige Kombinationen der vorhandenen Geräte aus, und als er mit Schläuchen wiederkommt (in Münchner Baumärkten sind Pumpen längst ausverkauft), wird mit diesen weitergetestet. Ich schiebe in dieser Zeit meist nach Anweisung Wasser, fassungslos, dass es einfach nicht wirklich weniger wird.
Schließlich kommt das angefragte Technische Hilfswerk THW zu Hilfe: Diese Herren sind noch beeindruckender ausgerüstet als vorher schon die Feuerwehrler, sie bringen eine Profi-Pumpe samt Schlauch zum vorläufigen Dalassen mit. Sie sollte den Grundwassertransport bis an die Oberfläche schaffen.
Links unten im Eck die THW-Pumpe mit weißem Schlauch, noch nicht eingeschaltet. Sie wird mit Drehstrom betrieben, der steht im Hotel zum Glück zur Verfügung, das THW hat ausreichend lange Kabel mitgebracht.
Ich verabschiede mich, denn jetzt stehe ich nur noch im Weg.
(die Kaltmamsell)
"
3,183 views Oct 13, 2021 People who never considered themselves at risk from climate change are waking up to floods and fires. From June 2021 to August 2021, 1 in 3 Americans experienced a weather disaster. Preparing for the next one may be the thing that saves your life and maybe even some of your things. Read more: https://wapo.st/3lEG0nP. Subscribe to The Washington Post on YouTube: https://wapo.st/2QOdcqK Follow us: Twitter: https://twitter.com/washingtonpost Instagram: https://www.instagram.com/washingtonp... Facebook: https://www.facebook.com/washingtonpost/"
Die Menschheit weiß so viel, sie wird sich aber nie selbst verstehen.
Abschied
(Im Rahmen des Artville-Festivals für das #000 Kollektiv: Brief an die Zukunft)
Öffne diesen Brief, wenn es Tag ist, was du weißt, aber nicht siehst, denn sehen kann und will diese Tage niemand mehr von euch; wenn es Tag ist und du nicht schlafen kannst und das Denken in dir einmal wieder niederringen willst, denn das Gefährlichste, was man tun kann, ist es, in den Tag zu gehen und zu denken; wenn du es nicht mehr aushältst, auch wenn ihr alle in den letzten Jahren besser wurdet, und auch besser werden musstet im Aushalten.
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Seit die Laternen ausgingen, verbringt ihr die Nächte unter neu bevölkertem Himmel. Es ist vielleicht nur gerecht, das wirst du dir bestimmt oft gedacht haben. Die Sterne über euch in bunten Wirbeln und Nebeln, und du wirst versucht haben, es schön zu finden. In Wahrheit vermisst ihr alle die stumpfe kupferne Kuppel der Lichtverschmutzung, die ihr längst nicht mehr so nennt, die ihr zu einem schützenden Schirm verklärt, ihr denkt an unsere durchgemachten Nächte in niemals schlafenden Großstädten und Blicke in den Himmel, und wie wir uns damals tatsächlich noch beschwerten, dass man die Sterne nicht sah. Du schaust nicht mehr hoch, immer nur auf den Lichtkegel des tragbaren Scheinwerfers – alles muss tragbar sein – über grauen Sand und verdorrtes Geäst. Die Riemen deiner Tasche schneiden dir in die Schulter. Weil alles tragbar sein muss, gingen die Laternen aus, für wen sollten sie noch leuchten.
Ihr kratzt die Fäulnis aus den Konserven. Über dem Feuer platzen die Schaben in den Pfannen. Alkohol gibt es genug – was heißt „genug“? – daran habt ihr gedacht. Kokain gibt es noch mehr als genug auf der Welt, auch Speed und Meth und Ecstasy, niemand nimmt das mehr, weil es euch wach macht und zu viel Welt fallen lässt durch eure aufgebrochenen Sinne. Teuer erkauft habt ihr euch dieses Bisschen Zeit, und ihr tut alles, um sie nicht erleben zu müssen.
Manche ziehen ihre Hosen herunter bis zu den Kniekehlen und verkeilen sich ineinander, manche lehnen sich abseits der Gruppe gegen einen Stein, die reibende Hand unter dem Hosenbund, auch du tust das lieber, weil du niemanden von ihnen leiden kannst, fünf, sechs, sieben mal hintereinander ein paar Sekunden Rausch aus deinem Körper herausschlagen, bis du dich verbraucht hast, schwer atmend niedersinkst, deine klebrige Hand liegt im Staub.
Nur das ganz Alte, Bewährte, möglichst Vorsprachliche taugt noch, um die Langeweile zu vertreiben. Selbst die Lagerfeuerlieder sind instrumental, seit niemand mehr etwas zu sagen hat. Geschichten sind gefährlich geworden, weil sie an früher erinnern, und gute neue fallen niemandem mehr ein, weil eure Gegenwart es nicht wert ist, erzählt zu werden. Nichts aus der alten Zeit ist noch verwendbar, nicht The Walking Dead – die hatten die Lage noch unter Kontrolle, nicht Shakespeare – die hatten keine verdammte Ahnung, was kommt, nicht die Verbannung von Eva und Adam – die hatten wenigstens noch einander.
Niemand, der nicht seine eigene kleine Verblendung mit sich trägt oder im Lager bunkert, und wer es nicht täte, dem dürfte man nicht trauen. Die meisten haben Geldscheine, sogar Kreditkarten in ihren Taschen eingenäht, Zahlen auf Papier, um irgendwann Schulden einzutreiben. Alle haben noch ihre Haus- und Wohnungsschlüssel. Flachbildfernseher und Laptops verstauben in euren Gängen unter der Erde. Manche Frauen tragen Schminke auf und rasieren sich Beine und Achseln. Von Berufen wird nie im Präteritum gesprochen – „ich war nicht, ich bin CEO“. Auch du hast einen Laptop, auf die Gelegenheit, ihn einzuschalten, wartest du noch. Du hast USB-Sticks mit deinen Texten aus dem Studium, Bachelor- und Masterarbeit, deiner Kurzprosa und deinen Romanmanuskripten. Mittlerweile verstehst du nicht, wieso du darauf immer so stolz warst. Du hast Stifte und Papier für die schlaflosen Tage, fast leer sind die Seiten, weil du dich, wie alle, vor deinen eigenen Gedanken fürchtest. Du hast Batterien, von denen niemand etwas weißt, einen Discman und deine Lieblings-CDs.
Im Widerschein der Flammen siehst du die Adern auf ihrer fahlen Haut, die abblätternden Schuppen, das rote Zahnfleisch und die offenen Wunden, sie sind klein, werden aber niemals weniger, noch immer musst du aufstoßen, aber du weißt, die auf der anderen Seite des Feuers sehen das selbe. Du bist alt, denkst du, schon 56. Aber noch nicht alt genug, um allein deswegen zu sterben.
Greta Thunberg wurde schon vor Jahrzehnten erschossen. Ihr Gesicht auf den Häuserwänden und Mauern will nicht verbleichen, immer als Madonnenbild oder Jeanne d'Arc in metallener Rüstung, wie peinlich.
Der Tod ist ein bronzener Bulle, der Tod ist eine hohe Gewinnmarge, der Tod ist Konkurrenzfähigkeit, Innovation, Freiheit, Lebensstandard, der Tod ist der Wirtschaftsstandpunkt Deutschland, dem Tod seid ihr so gleichgültig, wie er es uns lange gewesen ist, der Tod kann euch nicht begnadigen und will euch nicht bestrafen, er wartet auch nicht, das ist bloß euer Versuch, ihn euch zum Feind zu machen, weil man einen Feind wenigstens noch besiegen kann, ihr seid es, die warten, und Warten ist das Einzige, was euch noch bleibt.
Du siehst einen CEO im K-Hole mit einem dunklen Fleck im Schritt seiner verkrusteten, einzigen Hose.
Eine von euch trägt ein Kind in ihrer löchrigen Decke. Ein Kind. Wie konnte sie nur.
In Wahrheit wart ihr erleichtert, als das Sterben ein Ende hatte. Es gab keine Lösung, Lösung konnte man das nicht nennen, der Welt waren nur die Leben ausgegangen, und eure Erleichterung war die, die man fühlt, wenn der Körper unter dem aufs Gesicht gedrückten Kissen endlich nicht mehr zuckt. Früher ging uns allen ein Schauer über den Rücken, wenn wir bei ungehorsamer Technik den Finger sekundenlang auf dem Ausknopf ließen. Irgendwie war das doch makaber, und wir waren ja keine schlechten Menschen.
Ich frage mich, ob du wütend auf mich bist. Wir haben es ja alle gewusst. Das Wissen zieht sich durch unsere Heilsgeschichten, unsere Heilungsgeschichten, jeden einzelnen Bestseller, der behauptet, den Krebs könne man tatsächlich besiegen wie einen Staat, der einfach weniger lebende Körper vor die Bomben werfen kann. Es zieht sich durch Nietzsche, Sartre, Camus, ungeöffnet in unseren Bücherregalen, zwischen Zeilen, die uns nach draußen weisen, in den brennenden Regen, wo Funken fallen auf die Netzhaut unserer endlich offenen Augen und wir es zugeben, lachend, es ist alles sinnlos, sinnlos, sinnlos. Es zieht sich durch jede Leugnung.
Nichts stand uns jemals zu.
Wir sind schuld, und alle vor uns, aber euer Zorn und eure Rache erreicht uns nicht über die 30 Jahre Abstand. Ihr habt niemanden mehr, bei dem ihr euch beschweren könnt, niemanden, der euch die Rechte, die wir geschrieben haben, wirklich gibt, niemanden, in dessen Schoß ihr weinen könnt, lange und kalkulierend wie ein schuldiges Kind, das um Mitleid heischt, um einen Rutenschlag weniger, um Vergebung.
Das schuldige Kind kam als Waise zur Welt.
Wir dachten, dass uns mehr Zeit zusteht, wir konnten sie uns leisten. Wir kauften uns mehr Zeit für Angst. Wir haben die toten Körper zusammengeworfen zu immer höheren Dämmen, sie brachen nicht zusammen, sie leckten bloß, das ist, was wir uns leisten können, doch das Wasser auf dem Boden sickert durch die besten, teuersten Schuhe. Wir, du und ich, nicht einfach nur die anderen, wir, die es doch schon immer gewusst haben.
Angst ist nur noch eine dumme alte Gewohnheit aus der Zeit, als es noch Möglichkeiten gab. Was hast du denn getan, als du noch ich warst, welche Möglichkeiten hast du genutzt? Ab und zu Münzen in die Schöße von Obdachlosen geworfen, so oft kein Augentakt, um nicht einen Teil deiner eigenen Möglichkeiten in ihnen zu sehen, um nicht zu sehen, wie wenig einem auch hier bleiben kann. Müll getrennt, Plastik gemieden, auf Fleisch verzichtet, weil es dir leicht fiel, sagtest du doch selbst, nur deswegen. Brav dein Kreuz gesetzt, als du alt genug zum Wählen warst, von Nachrichten zumindest den Titel in der Erinnerung behalten. Geredet hast du, in Seminaren, vor Leuten, die deiner Meinung waren. Am eloquentesten warst du darin, deine eigene Apathie zu erklären, vielleicht ist es keine Lüge mehr, wenn man selbst darauf hereinfällt, deswegen hast du das auch nie gesagt oder auch nur gedacht, bloß gefühlt wie einen plötzlich kühleren Wind im Nacken: das geht mich eigentlich nichts an. Es gab immer einen Starbucks, in dem du dich vor dem Regen retten konntest, und du konntest es dir leisten. Warmer Kaffee und das Prallen der Tropfen auf Glas. Das Sterben war immer woanders.
Damals, als du noch ich warst, kam dir das Schreiben dieses Briefes so seltsam pathetisch vor, aber es war einzig Wichtige, was du noch machen konntest. Du glaubtest sogar, dann erstmal mit dem Thema durch zu sein, wolltest es erledigen – To-do-Liste: einkaufen, Abwasch, Todesangst umwandeln in Todesbewusstsein – und dann endlich wieder an andere Dinge denken, an dich, an deine Job-Perspektiven, an die Katze, die du dir anschaffst, wenn du erstmal fester im Leben stehst, an deine verdammte Masterarbeit, bestimmt nicht weniger deiner Energie wert als der Weltuntergang, an diese so törichte, so verfehlte Idee der Sicherheit einer Zukunft.
Ich stelle mir vor, dass du eine Katze hast, gerade jetzt, da es keine festen Leben mehr gibt, auch nicht hinter leckenden Dämmen. Du fragst dich, ob sie Angst hat, nicht die Angst vor dem Raubtier oder dem plötzlichen Donner, sondern die Angst in der Stille, wenn sie in eurem Lager in einer Ecke liegt und die Hitze, dauerhaft und geduldig wie Maden, sich trotzdem einnistet in ihrem stumpfen, schmutzigen schwarzen Fell, die Angst, dass das jetzt für immer so bleibt. Eine Katze, immer noch nicht so schlimm wie ein Kind.
Du hast es schon immer gewusst. Ich schreibe dir den Brief, damit du ihn öffnen kannst, wenn die Zeit kommt, und sehen, dass ich recht hatte, mit allem. Ich will dir Aufgaben geben, damit du etwas anderes tun kannst, als nur durchzuhalten.
Räume deinen Verschlag auf. Ich habe das nie gerne gemacht, meine Zimmer waren voll mit Müll und benutztem Geschirr und Kleidung, die noch nicht schmutzig genug war für die Wäsche, und Zetteln voller Hinweise auf unerledigte Aufgaben. Ich wartete immer erst auf den Tag und den Anlass, die gut genug wären, um Ordnung zu schaffen. Egal, wie du dich nach diesem Brief entscheidest, eine Zukunft hast du längst nicht mehr – also räum endlich auf. Streiche die Decken glatt, falte die Kleidung, staple die Bücher, die du in den letzten Jahren erst recht nicht lesen konntest.
Überlege dir, was du ihnen überlassen willst, und lass es gut sichtbar auf der Decke liegen. Seife, Tabletten, Batterien? Wenn nichts, nimm sie mit und verbrenne sie.
Hole das Papier raus, das du dich selten zu beschreiben getraut hattest. Schreibe an alle, die du über die Jahre verloren, und allen, denen du nie verziehen hast. Nimm die Zettel mit.
Reiße die Verpackung der Batterien auf. Stecke sie in den Discman. Suche dir drei deiner Lieblingssongs aus von den CDs, die du mitgebracht hast, nicht mehr, damit die Feigheit dich nicht einholt.
Wasche dein Gesicht und kämme deine Haare. Du hast die Frauen, die sich jetzt noch schminken und sich Beine und Achseln rasieren, immer lächerlich gefunden, und ich sage dir nicht, dass du damit aufhören sollst. Wasche nur wenigstens diese oberste Schicht deiner elenden Gleichgültigkeit von dir ab.
Gib der Katze den Rest deines Wassers. Lass die Luke offen, wenn du gehst, lass ihr die Wahl.
Trete hinaus in den brennenden Regen, wo Funken fallen auf die Netzhaut deiner endlich offenen Augen, und triff mich am Ufer der Wüste.
>10.0000 beim Hambi-Sonntagsspaziergang. Auf ‘Heimat’, in welcher Form auch immer, hat das Kapital übrigens noch nie Rücksicht genommen, aber Hauptsache, wir haben ein Heimatministerium und sicher bald ‘nen Heimatschutz...
The firefighters had been sent by helicopter to fight a rapidly expanding fire near the state’s border with Utah. The region had been under
A 435-page review found the authors used standard climate denier tropes to produce a report riddled with errors.
Excerpt: "A group of more than 85 climate experts today released a scathing review of the Trump administration’s “Climate Working Group” report on climate change science, condemning it as “biased, full of errors, and not fit to inform policymaking.”
The reviewers include MacArthur “Genius” Fellows, a half-dozen members of the National Academy of Sciences, Royal Society fellows, and fellows from other prominent scientific organizations including the American Meteorological Society, which issued its own separate statement criticizing the Climate Working Group report.
They found that the federal report “exhibits pervasive problems with misrepresentation and selective citation of the scientific literature, cherry-picking of data, and faulty or absent statistics” in order “to downplay the risks of record-breaking heat, intense rainfall, worsening wildfires, rising sea levels, and widespread health harms – all well-established by decades of peer-reviewed science.”
The Trump administration’s report was authored by five longtime climate deniers — Steve Koonin, John Christy, Ross McKitrick, Judith Curry, and Roy Spencer —as part of its effort to gut federal powers to regulate climate-heating pollution from cars, power plants, and other major sources. The Department of Energy (DOE) released it on July 29." DeSmog