Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ haben mindestens 17 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen Beitragsgelder in fragwürdige Immobi
Ganz wilde Idee: Wenn eine KV zu viel Geld hat, gibt sie es dem Fiskus gegen eine Staatsanleihe. Dadurch hat der Finanzminister liquide Mittel, die KV erhält bescheidene Zinsen und wenn die KV das Geld braucht, kauft der Finanzminister die Anleihe wieder zurück. Wenn wir KV als die öffentliche Institutionen begreifen, die sie de facto sind, ist das einfach linke Tasche – rechte Tasche.
Das geht aber nicht, weil Staatsanleihen nur von ausgesuchten Geschäftsbanken gekauft werden müssen. Denn nur diese privaten Banken wissen, wie man mit Geld umgeht und müssen deswegen darüber wachen, dass der Finanzminister nicht plötzlich zu viel Geld schöpft.
Wie viel Geld die Geschäftsbanken schöpfen, weiß nach wie vor keiner.
Heute haben die meisten gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland eine elektronische Patientenakte (ePA), aber vor drei Jahren waren ePAs nur etwas für Fachleute und sehr interessierte Versicherte (wie mich). “Die persönliche Registrierung und Identifikation für die ePA-App” ist dagegen damals wie heute “für den Schutz Ihrer Daten etwas aufwändiger – aber es lohnt sich, für Ihre Sicherheit!”
Das Verfahren besteht aus drei Schritten: Zunächst wird innerhalb der ePA-App ein ePA-Benutzerkonto erstellt, das nicht identisch ist mit dem Benutzerkonto für die Website der Krankenkasse, aber mit diesem Konto den Benutzernamen (= die Versichertennummer) teilt. Der zweite Schritt ist 2022 die Identifizierung per POSTIDENT. Im dritten Schritt wird man aufgefordert, das Smartphone mittels Registrierungscode (zugestellt per E-Mail) mit der ePA zu verknüpfen. Um den Prozess etwas unübersichtlicher zu gestalten, muss nach der Registrierung ein App-Code gewählt werden, während die Verknüpfung der ePA mit dem Smartphone einen Registrierungscode erfordert. Das Verfahren habe ich jedenfalls 2022 erfolgreich durchlaufen, um meine völlig leere Patientenakte einsehen zu können.
Anlässlich der flächendeckenden Einführung der ePA im Oktober 2025 möchte ich noch einmal einen Blick in die Akte werfen. Für die Anmeldung in der ePA-App stehen mittlerweile drei Möglichkeiten zur Verfügung: Das ePA-Benutzerkonto (das noch funktioniert), der elektronische Personalausweis und die Gesundheitskarte (für die ich aber keine PIN habe). Nach der erfolgreichen Anmeldung muss ich mich erneut identifizieren: Per POSTIDENT, mit einem Aktivierungscode (der in einem Kundencenter ausgegeben wird), mit der Gesundheitskarte oder mit dem elektronischen Personalausweis. Auch hier wurde die Unübersichtlichkeit geschickt erhöht: Während die Anmeldung mit dem Personalausweis innerhalb der ePA-App erfolgt, wird für die Identifikation mit dem Personalausweis die Nect Wallet eingebunden.
Allerdings scheitere ich nicht an dieser Inkonsistenz, sondern am fehlenden Registrierungscode, der laut App an die 2022 hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt wurde. Die Krankenkasse schlägt vor, mein ePA-Benutzerkonto zu löschen, die ePA-App neu zu installieren und die Registrierung / Identifikation / Verknüpfung erneut durchzuführen. Leider lande ich in derselben Sackgasse, ein Registrierungscode wurde (angeblich) wieder an die alte E-Mail-Adresse verschickt, die offenbar die Löschung des Benutzerkontos überlebt hat.
Eine Mitarbeiterin der Krankenkasse bestätigt am Telefon, dass ein 6 Stunden gültiger Registrierungscode generiert wurde und liest ihn mir vor. Damit ist der Bann gebrochen und der Weg in meine (immer noch leere) ePA ist frei. Weil die Mitarbeiterin und ich experimentierfreudig sind, löscht sie die Geräteverknüpfung wieder aus dem System und hinterlegt testweise eine andere E-Mail-Adresse. Ich identifiziere mich wieder, wähle erneut einen App-Code und – bin in meiner ePA. Es wird kein Registrierungscode mehr gefordert. Ob mir jemals wieder ein Registrierungscode zugeschickt wird, ob ich mir Codes in Zukunft immer vorlesen lassen muss, oder ob ich ab sofort von der Eingabe eines Registrierungscodes freigestellt bin, bleibt ungeklärt.
Bei aller Kritik des Chaos Computer Clubs an der Sicherheit der ePA-Implementierung – die radikale Neuinterpretation von “Security through Obscurity” ist sehr beeindruckend.
Umzug für Senioren in Berlin Lichtenberg: Mit Leichtigkeit ins neue Zuhause https://www.butler-umzuege.de/senioren-umzugsfirma-berlin-lichtenberg/ Ein #Umzug ist ja schon für junge Leute oft eine #Herausforderung. Kartons packen, Möbel schleppen, Adressen ändern – das kann schnell zur nervenaufreibenden #Angelegenheit werden. Aber was, wenn man nicht mehr so fit ist wie mit 20 und der Rücken nach dem dritten Umzugskarton schon "Nein, danke!" sagt? Genau hier kommen spezialisierte Umzugsfirmen ins Spiel, die sich auf Senioren-Umzüge spezialisiert haben – wie zum Beispiel in Berlin Lichtenberg. Ein Umzug mit Herz und Verstand Ein Umzug für Senioren ist nicht nur ein logistisches Unterfangen, sondern auch eine emotionale Reise. Schließlich lässt man oft ein Zuhause hinter sich, in dem man Jahrzehnte gelebt hat. Die gute Nachricht: Es gibt Profis, die diese Reise so angenehm wie möglich machen. Mit einem Augenzwinkern und viel Fingerspitzengefühl kümmern sich spezialisierte Umzugsunternehmen darum, dass der Umzug stressfrei abläuft – und das nicht nur für den Rücken. https://www.butler-umzuege.de/umzugsunternehmen-berlin-lichtenberg/ Was macht einen Senioren-Umzug besonders? Bei einem #SeniorenUmzug steht nicht nur das Schleppen im Vordergrund. Es geht darum, den #Prozess zu verstehen und mit viel #Einfühlungsvermögen zu begleiten. Hier ein paar Highlights: 1. Beratung mit Köpfchen: Die Profis kommen vorbei, schauen sich die Wohnung an und planen den Umzug bis ins kleinste Detail. Keine Sorge, auch die Lieblingspflanze im Wohnzimmer wird bedacht! https://www.butler-umzuege.de/umzug-lichtenberg/ 2. Packen ohne Stress: Wer hat schon Lust, stundenlang Kartons zu packen? Die Umzugshelfer übernehmen das gerne – und zwar so, dass nichts zu Bruch geht. Omas Porzellanservice ist also in besten Händen. 3. Montage-Service: Der Schrank passt nicht durch die Tür? Kein Problem! Die Experten bauen Möbel ab und im neuen Zuhause wieder auf. Und wenn der Fernseher im neuen #Wohnzimmer nicht funktioniert – keine Panik, auch dafür gibt’s Hilfe. 4. Emotionale Unterstützung: Einfühlsame Mitarbeiter verstehen, dass es schwer sein kann, sich von alten Dingen zu trennen. Sie helfen dabei, Entscheidungen zu treffen und Erinnerungsstücke sicher zu verstauen. Kosten? Nicht immer ein Grund zur Sorge! Ein Thema, das viele beschäftigt: die Kosten. Aber auch hier gibt es gute Nachrichten! Wussten Sie, dass Krankenkassen wie die IKK Classic oder die Knappschaft in bestimmten Fällen Umzugskosten übernehmen können? Wenn der Umzug aus gesundheitlichen Gründen notwendig ist, lohnt sich ein Blick auf die entsprechenden Anträge. Hier ein paar hilfreiche Links: - [Umzugskosten IKK Classic Deutschland](https://www.butler-umzuege.de/umzugskosten-ikk-classic-deutschland/) - [#Umzugskosten Knappschaft Deutschland](https://www.butler-umzuege.de/umzugskosten-knappschaft-deutschland/) - [#Kostenvoranschlag für das Jobcenter](https://www.butler-umzuege.de/kostenvoranschlag-umzug-jobcenter/) Ein kleiner Tipp: Ein Gespräch mit der #Krankenkasse oder dem Jobcenter kann oft Klarheit schaffen – und wer weiß, vielleicht übernimmt jemand anderes die Rechnung für den #Umzugswagen? Planung ist alles! Ein Umzug ohne Plan ist wie ein Kuchen ohne Rezept – es kann funktionieren, aber meistens wird’s chaotisch. Zum Glück gibt es praktische #Checklisten und #Planungshilfen, die den Überblick erleichtern. Von der Adressänderung bis hin zur Einrichtung des neuen Zuhauses – alles wird Schritt für Schritt organisiert. Wer möchte, kann sich auch online inspirieren lassen: [Umzug planen leicht gemacht](https://www.butler-umzuege.de/umzug-planen/). Fazit: Mit Humor ins neue Kapitel Ein Umzug muss kein Albtraum sein – auch nicht im Alter! Mit der richtigen #Unterstützung wird aus dem stressigen Szenario eine positive Erfahrung. Und wer weiß? Vielleicht entdecken Sie beim Packen längst vergessene Schätze oder erleben im neuen Zuhause eine ganz neue Lebensqualität. Also: Rücken schonen, Profis machen lassen und mit einem Lächeln ins neue Kapitel starten!
Seniorenumzüge in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
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Umzug für Senioren in Berlin-Treptow-Köpenick
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Umzug für Senioren in Berlin-Spandau
Hollen Sie sich Ihr kostenfreies Angebot Umzug für Senioren in Berlin-Spandau Der Umzug im Alter stellt viele Seniorinnen und Senioren vor besondere Herausforderungen. In Berlin-Spandau, einem der grünsten und ruhigsten Bezirke der Hauptstadt, steigt der Bedarf an seniorengerechten Umzugsdienstleistungen stetig. Ein Seniorenumzug in Berlin-Spandau gelingt besonders komfortabel und sicher mit spezialisierten Partnern wie Butler Umzüge […]
Seniorenumzug in Betreutes Wohnen in Berlin und Brandenburg
Hollen Sie sich Ihr kostenfreies Angebot Umzugsservice, Zuschüsse und Planungshilfen für Senioren und Pflegebedürftige Ob aus gesundheitlichen Gründen, wegen sozialer Isolation oder aufgrund des Wunsches nach mehr Sicherheit und Unterstützung – ein Seniorenumzug bedarf sorgfältiger Vorbereitung. In Berlin und Brandenburg, wo die Zahl älterer Menschen stetig steigt, wächst auch der Bedarf an spezialisierten Umzugsdiensten und […]
Umzugsunternehmen für Senioren in Berlin und Brandenburg
Hollen Sie sich Ihr kostenfreies Angebot Spezialist für Seniorenumzüge in Berlin, Brandenburg und bundesweit Die Butler Umzüge GmbH hat sich seit Jahren auf Seniorenumzüge spezialisiert und bietet deutschlandweit sowie europaweit zuverlässige und umfassende Umzugsdienstleistungen an. Das Unternehmen zeichnet sich durch langjährige Erfahrung, qualifiziertes Fachpersonal und einen einzigartigen, an die Bedürfnisse älterer Menschen angepassten Service aus. […]
Umzugsservice für Senioren Berlin & Brandenburg
Hollen Sie sich Ihr kostenfreies Angebot Sorgenfrei und sicher umziehen mit Butler Umzüge GmbH Ein Seniorenumzug erfordert besondere Sorgfalt und Kompetenz – genau das bietet die Butler Umzüge GmbH in Berlin und Brandenburg mit ihrem Rundum-sorglos-Paket. Barrierefreie Fahrzeuge, einfühlsame Mitarbeiter und transparente Preise schaffen eine vertrauensvolle Basis. Die umfassende Beratung, individuelle Betreuung und Unterstützung bei […]
Checkliste für einen Seniorenumzug
Hollen Sie sich Ihr kostenfreies Angebot Checkliste für einen Seniorenumzug Rundum-sorglos-Paket Mit dieser Checkliste wird der Seniorenumzug umfassend geplant und durchgeführt, um maximale Entlastung für die Senioren und ihre Angehörigen zu gewährleisten, und gleichzeitig die Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung optimal genutzt. Die Checkliste für einen Seniorenumzug mit einem Rundum-sorglos-Paket umfasst alle wesentlichen Schritte, um den […]
Antrag auf Umzugszuschuss für Senioren
Hollen Sie sich Ihr kostenfreies Angebot Antrag auf Umzugszuschuss für Senioren Dieser umfassende Leitfaden erklärt Schritt für Schritt, wie Senioren und ihre Angehörigen in Deutschland einen Umzugszuschuss beantragen können, welche rechtlichen Grundlagen gelten, welche konkreten Kosten entstehen und welche Unterstützung spezialisierte Umzugsunternehmen wie die Butler Umzüge GmbH bieten. Frühzeitige Planung und Antragstellung sind entscheidend, um […]
Verweigerung des Fotos bei der elektronischen Gesundheitskarte
Ich hatte bisher eine elektronische Gesundheitskarte, aber ohne Foto (die Stelle war einfach weiß). Als die Umstellung von den alten Karten ohne Foto (und Chip) auf die neuen elektronischen Gesundheitskarten kam und ich Briefe mit der Aufforderung, ein Foto einzureichen, bekam, habe ich die Briefe einfach alle ignoriert und konnte meine alte Karte erstmal weiter benutzen. Irgendwann hat mir die Krankenkasse (DAK) dann einfach eine Karte ohne Foto zugeschickt, die aber ansonsten genau so funtioniert wie die mit Foto.
Jetzt habe ich allerdings grade meine KK gewechselt, zur TK. Der Wechsel ist sehr einfach, mensch muss nur einen kurzen Antrag ausfüllen, den die KK auf ihren Homepages haben. Ich bekam auch sehr schnell die Bestätigung, dort versichert zu sein. Sie wollen natürlich auch ein Foto von mir, ich habe den Brief erstmal ignoriert. Aber darum habe ich noch keine Karte bekommen und kann meine alte nicht mehr benutzen, da ich bei der alten KK ja gar nicht mehr versichert bin. Daher habe ich der TK nun folgenden Brief geschrieben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe zum [Datum] zu Ihrer Krankenkasse gewechselt und bin seit dem bei Ihnen versichert. Sie baten mich, für die Erstellung der Versichertenkarte ein Foto einzureichen.
Ich lehne Ihre Anfrage ab und werde Ihnen kein Foto von mir zukommen lassen.
Ich bitte Sie, mir eine Gesundheitskarte ohne Foto auszustellen, wie ich sie bisher auch ohne Probleme bei meiner vorigen Krankenkasse hatte. Ich bin ja rechtskräftig versichert und Sie erhalten die Versichertenbeiträge pünktlich. Somit halte ich die Vertragsbedingungen ein und bin zuversichtlich, dass Sie meinem Anliegen nachkommen können.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name, Unterschrift]
Ich bin mal gespannt, wie sie reagieren!
Und ich hoffe, dass es mir andere nachmachen, die auch keine Lust haben, mehr Daten von sich preiszugeben als sowieso schon unvermeidlich ist. Rebloggt also gerne, benutzt meinen Brief als Vorlage oder ändert ihn bei Bedarf ab.