A literature blog with poetry, poetry translations and some humor/satire.
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A literature blog with poetry, poetry translations and some humor/satire.
Manchmal liege ich nachts wach und frage mich ob ich immer noch die Selbe bin...
Die Sterne leuchten jede Nacht... Wolken ziehen am Himmel vorüber... Die Sonne und der Mond gehen auf und wieder unter... Alles ist dass Selbe.
Bin ich es auch...?
Brief an den Mond No. 2
Sterne über mir, verschwommen und so fern. Zwischen ihnen, hell, der Mond, umrahmt von weißen Wolken. Stille herrscht. Mein Dörfchen ruht, der Morgen noch in weiter Ferne.
Heute stand Ari vor unserem Haus. Mitten in der Einfahrt. Sie … sie hat sich noch nicht einmal etwas Schickes angezogen. Helen wäre ausgerastet, wenn sie Ari so gesehen hätte. Helen lässt niemanden durch die Tür, der so dreckig ist, wie Ari es heute war. Alles voller Blut, von oben bis unten. Und ihre Hals war offen, kannst du das glauben, Adam? Ein glatter Schnitt, von links nach rechts. Ich sage die Wahrheit. Ich dachte, dass sie wegen mir hier ist. Aber sie blieb in der Einfahrt stehen. Sie hat mich so angesehen, so bösartig. Was habe ich ihr getan, dass sie mich so ansieht, Adam? Was hatte sie eigentlich bei mir zu suchen, müsste sie nicht eigentlich bei dir sein und arbeiten?
Datei 2 (via futuristicliteraturealpaca )
Adam, er ist wieder da. Er ist wieder da, direkt vor meiner Tür. Du h-hast gesagt, er wäre für immer eingesperrt und jetzt steht er vor meiner Tür. Ich – Adam, ich kann ihn atmen hören. Er hat ein Messer dabei, ich spüre es, ich spüre es, Adam. Und er spricht zu mir, er ruft mich ständig an die Tür, sagt, ich solle sie öffnen. Hilfe Adam, was soll ich machen? Hörst du ihn nach mir rufen, er ruft schon wieder. Adam, mein Kopf! Er steht doch dort, oder nicht? Mein Kopf, mein Kopf – Adam, ich bin mir sicher, dass er wirklich dort steht. Er steht dort, er stöhnt dort vor meiner Tür!
Datei 1 (via futuristicliteraturealpaca )
Warten auf eine Reaktion, ist wie im Winter auf Regen zu warten...
-Eigenes Jedenfalls bei dir...
Selbsthass kommt nicht von uns, er entsteht durch die Welt, in der wir leben... Die Menschen um uns herum sind wie Öl im Feuer...
-Eigenes
Ich geh weiter bis zum Stillstand meiner Seele
-Eigenes