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Hallo, mein erster Post hier. Lasst mich bloß nicht hängen!
Ein weiterer Schritt in Richtung Veröffentlichung: Das Cover steht. Besonderer Dank geht an Dschamila Hergenreder dafür, dass ich ihr Werk „Geister der alten Burg“ als Grundlage nutzen durfte.
Das Manuskript befindet sich zurzeit in der finalen Korrektur.
Den richtigen Fantasy-Namen für deine Hauptfigur finden
Eine Anleitung in 17 einfachen Schritten. (Oder so…)
Schritt 1 Motiviert an die Arbeit gehen. Ein paar Buchstaben zusammenmixen. Silben kombinieren. Anagramme bilden.
Schritt 2 Deine letzte Liste frustriert in kleine Stücke zerfetzen.
Schritt 3 Erstmal einen Kaffee (optional: Tee) trinken.
Schritt 4 Erneut versuchen.
Schritt 5 Je nach Temperament – entweder innerlich oder gut hörbar schreien. Optional: Kreatives Fluchen.
Update ausm Schreiballtag (Okt./2025)
Der letzte Blogartikel ist wieder eine ziemliche Weile her. Höchste Zeit also für ein kleines Update! Was kann ich euch berichten?
Ich hörte vor einiger Zeit, junge Leute hätten eine immer kürzere Aufmerksamkeitsspanne. Bücher im Sinne von Romane würden in Schulen immer unbeliebter, weil die Jugendlichen vermehrt "Snack-Content" bevorzugen würden. In der Kürze liegt die Würze, hm?
Die klassische 40-Stunden-Arbeitswoche wird auch heiß diskutiert, weil ein Influencer der Generation Z (geboren zwischen 1995 und 2010, glaub ich) die Vollzeitarbeit kritisiert hat. Ich las viele Meinungen und stellte fest: Erschreckend viele derjenigen, die schon lange in diesem Modell arbeiten, finden die Kritik unpassend. Sie sind überzeugt, dass der Fleiß als Arbeitnehmende absolut gerechtfertigt sei. Einige stimmten teilweise überein, andere bestätigen ihn. Es scheint, als verteidigten die meisten in Deutschland die 40-Stunden-Woche und sind überzeugt, dass sich der Fleiß lohne und dass dieser auch absolut notwendig sei. Ich persönlich bin da eher der GenZ in Teilen verbunden. Es ist super, dass das Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden, die persönlichen Belastungsgrenzen und die eigenen Bedürfnisse bzw Vorstellungen vom Leben wächst. Das Leben sollte nicht nur aus "leben, um zu arbeiten" bedeuten, sondern vielmehr andersrum. Es ist wichtig, dass das Leben lebenswert ist und bleibt und nicht nur reines "malochen", "schaffen" und "höher, schneller, weiter", mehrmehrmehr.
Weihnachten ist nur noch 8 Freitage (beinahe 7) entfernt! OMG! Seid ihr schon gewappnet? Ich geb's zu: Ich hab letzten Samstag die erste Weihnachtsplaylist gestartet und am Sonntag sogar schon den ersten Weihnachtspulli angezogen. Wenn's nach meiner Stimmung geht, darf Weihnachten ruhig anrollen, hohoho. Wie ist das bei dir? Noch "Spooky Season" oder schon "weihnachtlicher Lichterglanz" im Herzen?
Ich stecke bis zum Hals in 1001 Projekten, die allesamt gleich wichtig erscheinen und mein Herz erfüllen. Dazu zählen vor allem:
mein aktuelles Buchprojekt (Himmel, Hölle etc. – du erinnerst dich vielleicht an meinen Post (08/2025) zur Thematik Schuld, Reue und Seelen im Jenseits) befindet sich noch in der Überarbeitung. Es soll nächsten Herbst erscheinen (2026) und ich liebs.
eine kleine Überraschung zur Adventszeit, die vorrangig auf Facebook ablaufen wird/soll. Drückt die Daumen, dass ich das hinkriege! Es wird zauberhaft, cozy und absolut weihnachtsschön. Definitiv was fürs verschneite Herz.
ein umfangreicheres Serienprojekt, das sich gerade von der Planungs-/Konzeptphase zur Schreibphase übergeht (2500 Wörter stehen immerhin schon, yay!).
mein Patreonkanal, der jetzt wirklich bald (November!) live gehen soll! Dort teile ich aktuelle Updates, Notizen und Gedanken aus meinem Schreiballtag (und den Projekten natürlich) und es wird in der höchsten Stufe für Unterstützende sogar ein Mini-Online-pdf-Magazin geben, wohoooo!!! Das ist alles superaufregend und ich hoffe wirklich sehr, dass es dir gefällt, wenn es soweit ist. Stay tuned!
meine Online-Social-media-Aktivitäten: Ich habe vor ca. 1 Jahr folgendes gesagt: IG bespiele ich nur noch, wenn ich was zu melden habe, X würde nicht aktiv bespielt werden und die hauptsächlichen Aktivitäten würden sich auf Bluesky, Threads und Tumblr konzentrieren (oder so ähnlich). Jetzt hat sich über die letzten Wochen gezeigt: Instagram lässt mich nicht los und ich poste dort wieder halbwegs "nach Fahrplan". Gestern erst habe ich X "reaktiviert", mal sehen, wie der Stand der Dinge dort ist. Noch befinde ich mich in dem kuriosen Schwebezustand zwischen unsicherem Zaudern und hoffnungsvoller Zuversicht. Ach ja, und Pinterest habe ich ebenfalls vor geraumer Zeit "wiederbelebt". Inzwischen existieren (neben einigen Pinnwänden zu bestehenden Romanen) auch zwei ultrageheime Boards. Sobald die Projekte noch konkreter und spruchreif sind, werde ich diese Pinnwände öffentlich machen. Auch das ist verflucht spannend! Ihr findet mich normalerweise unter meinem Autorennamen. Ich habe überall ein weitgehend gleiches Auftreten, damit ihr mich im Netz leichter findet. ^^
Obendrein ist alles sehr zeitintensiv, macht gleichzeitig aber superviel Spaß. Vermutlich komme ich deshalb nicht so leicht von Instagram los, lol. Jedenfalls habe ich zuletzt den "Weltentrilogie – 3 in 1 Sammelband (Romantasy)" als Revised Edition (d.h. komplett neu überarbeitet) und e-book only veröffentlicht. Den bekommt ihr in den gängigen Shops (z.B. thalia, buecher.de oder beim großen A).
Als nächstes steht eine Art Aktualisierung vom paranormal romance E-Book "Mondscheinbestie – Dunkles Erwachen" an. Da bin ich mit dem Cover nicht mehr zufrieden. Da ich das alles vollkommen eigenständig mache und durch und durch als unabhängige Autorin arbeite, könnt ihr euch vielleicht denken, dass auch das sehr viel Zeit (und Energie, of course!) kostet. Deshalb dauert alles ein bisschen. Und deshalb ist dieser Artikel auch schon wieder so wunderbar spontan und ungeplant entstanden, muahahaha.
Planung ist einfach nicht mein Ding, lol.
Da dieser Post schon über 600 Wörter lang ist, ende ich an dieser Stelle und wünsche euch Happy Halloween und einen schönen Start in den November.
Bis bald!
Was du von TOM BRADY für deine kreative Karriere lernen kannst.
Du hast einen Roman geschrieben, aber kein Verlag will es … Du hast ein YouTube-Video gemacht, aber kein Schwein guckt es … Du hast einen Kurzfilm gedreht, aber kein Festival will es zeigen …
Dann hör dir die verrückte Geschichte von Tom Brady an!
American Football wird auch in Deutschland immer beliebter – nicht zuletzt, seit RTL die Übertragungsrechte der NFL übernommen hat. Selbst wenn man kein großer Sportfan ist, lohnt sich ein Blick auf die Geschichten und Karrieren der Spieler. Denn Hochleistungssportler stehen unter enormem Druck und müssen sowohl mental als auch körperlich absolute Spitzenleistungen erbringen.
Und eine dieser faszinierenden Geschichten ist die Karriere von TOM BRADY.
Kapitel 1-Der Anfang hatte keinen Namen
Meine allererste Erinnerung ist kein Gesicht. Es ist ein Geräusch. Ein Knallen, so laut und endgültig, dass es sich in mein Nervensystem gebrannt hat. Ich sehe mich noch dort sitzen, klein, auf dem Boden direkt vor dem Sofa. Meine Eltern stritten, wie so oft – ihre Stimmen waren laut, schrill, eine Wand aus Aggression, gegen die ich nicht ankam. Und dann passierte es. Ein Teller flog gegen die Wand und zerschellte in tausend Scherben. Dieses Geräusch war mehr als nur zerbrechendes Porzellan; es war das Zerbrechen von Sicherheit. Ich weinte, aber mein Weinen ging im Lärm unter.
Bis heute, Jahrzehnte später, zucke ich zusammen, wenn ein plötzlicher Knall die Luft zerreißt. Ein Feuerwerkskörper, ein zuschlagendes Fenster, ein unerwarteter Donner – mein Körper glaubt dann sofort wieder, er säße vor diesem Sofa und die Welt würde einstürzen.
Ich erinnere mich nicht an Schreie. Nicht an meine.
Wenn ich an den Anfang denke, gibt es keinen klaren Moment, an dem etwas begann. Kein Bild, keinen Raum, an dem ich festmachen könnte, was war. Was bleibt, ist ein Zustand. Ein Grundton. Etwas, das sich durch alles zieht, was später kam.
Mein Körper weiß Dinge, die mein Kopf erst viele Jahre danach gelernt hat. Enge. Hunger, der nicht knurrt, sondern hohl wird. Nässe, die zu lange bleibt. Ein Warten ohne Adresse. Man erzählte mir später, dass man mich fand. Zu leicht. Zu still. Unterernährt. Das sind Fakten. Sie gehören zu mir, ohne dass ich sie mir vorstellen kann.
Noch immer das Gestern vor Augen, belebe es wieder, lasse alle Gerade verkümmern. Was bleibt, sind bloß die sterblichen Gedanken an das, was vielleicht war oder wäre.
- aus meinen Notizenbergen
Textfragment - 30.9.2025
Ich glaube, es gibt nichts Schöneres als ein weißes Blatt Papier, das weder Anfang noch Ende kennt, das wartet auf den ersten Strich, ein Wort oder den letzten Punkt. Ich glaube, wir alle wären gerne dieses Stückchen Reinheit. Doch jeder Seite, wie sie auch beschrieben sein mag, kann mit der Zeit vergilben. Und nicht nur das Weiß verfärbt sich, auch die Tinte verwischt und manches verschmiert bis hin zur Unkenntlichkeit. Gewiss könnte ich den Stapel in Schubladen wegsperren, niemanden irgendetwas sehen lassen, doch ist weder das Geschriebene noch das Gemalte, was verräterisch ist. Einzig das Gewordene offenbart das Hübsche und das Grässliche.