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Ich werde die Stadt zerstören - fiktiv und mit Außerirdischen.
Demnächst bei der Lindenauslese.
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Ankündigung
Ich werde die Stadt zerstören - fiktiv und mit Außerirdischen.
Demnächst bei der Lindenauslese.
Neuer Blogeintrag. Gedicht. Lyrik. Englisch. Widerstand. Kampf. Lernprozess. Lesen und atmen!
Morgens ums vier Uhr ist genau die richtige Zeit, Texte ohne Leseanleitung zu verfassen.
Seit Stunden warte ich auf das Gewitter. "Am frühen Nachmittag Regen und Sturm" haben sie im Wetterbericht geschrieben. Warum lese ich überhaupt noch Zeitungen? Nachrichten von gestern. Der Müll von morgen. Große Papierbögen, die den Boden bedecken und meine Schritte dämpfen. Was auch immer geschildert wird, es bleibt nicht für die Ewigkeit. Skaliertes zwischen Bildern. Keine echten Farben. Abgeklatschtes. Aufgegebenes. Und jetzt die nächste Wiederholung des gleichen Themas in einer anderen Schattierung. Es gibt keine echten Aufreißer mehr. Der Finger ist wichtig. Nicht die Wunde. Der Doktor kennt den Schmerz nicht, auch wenn er ihn diagnostizieren kann.
Oder geht es nur mir so? Meine Suche nach Schmerz, mein Streben nach Gefühl lässt mich jeden Tag zwischen den Blättern nach etwas suchen, was meine Aufmerksamkeit erregt, was mein Abstumpfen verneint. Manchmal begegne ich etwas, in dem ich mich sehen kann, etwas, in dem ich mich bewege, etwas, was Überschneidungen hervorbringt. Der Forscher in mir möchte finden.
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Ich hab mal meinen Blog ein bisschen aufgeräumt. Nicht, dass er jetzt ordentlich ist, aber ein bisschen heller reicht ja für den Anfang.
Scott schwänzt die Schule und streunt in der Innenstadt herum. Bis ihm Lani auffällt. Das Mädchen mit dem schokoladenfarbigen Haaren und den mandelförmigen Augen. Auch sie ist alleine und weiß nicht weiter. Scott, der sonst nichts hat, auf das er sich beziehen möchte, entscheidet sich, Lani zu helfen.
Da findet man einen Schlüssel, auf dem "Lifetime" steht. Ideen entsprudeln dem Gehirn. Kryptisch, aber wahr.
Es geht weiter mit der Lindenauslese.
Da ist ein Grauen, das dich verfolgt. Es spielt mit dir und du spürst es nur. Dann siehst du, was es anrichten kann und dann kommt der Punkt, da kannst du nur noch flüchten und hoffen, dass jemand anderes es ablenkt.